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Metro - Fleisch aus Namibia

können wir uns darauf einigen, das jegliche Art von Fleischverzehr zum Nachdenken anregen sollte, egal woher es kommt. Es gibt zu jedem Herstellungsort schlechte und gute Nachrichten, allein schon deswegen weil ein Tier stirbt, was für eine gesunde Ernährung nicht zwingend notwendig ist, aber wir es für den Genuss in Kauf nehmen...

weil ein Tier stirbt
Natürlich stirbt ein Tier. Das ist doch der einzige Grund, warum es überhaupt da ist! Es ist halt so, dass ohne das Vorhaben des Fleischverzehrs ebendieses Tier nie gelebt hätte...

für eine gesunde Ernährung nicht zwingend notwendig
Das wage ich zu bezweifeln! Der homo sapiens ist evolutionstechnisch ein Allesfresser! Eine Umstellung auf evolutionstechnisch untypische Ernährung hat Auswirkungen!
 
Wie jetzt? Das Hinterfragen von namibischem Rindfleisch ist komplett am Thema vorbei, aber das Anpreisen des europäischen Rindfleischs auf die Frage nach Erfahrungen zu namibischen Rindfleisch nicht?
Ist nicht der Kern der Frage des Owners. Das andere ist meine persönliche Handhabung.
 
Der homo sapiens ist evolutionstechnisch ein Allesfresser!
Wobei der Homo sapiens mit seinen rund 300.000 Jahren ja auch relativ jung ist. Geht man noch weiter zurück, landet man irgendwann unweigerlich bei rein pflanzlicher Ernährung unserer frühen Vorfahren. Eigentlich kann man sagen, dass mit jedem Evolutionsschritt der Fleischkonsum zugenommen hat.
 
Wobei der Homo sapiens mit seinen rund 300.000 Jahren ja auch relativ jung ist. Geht man noch weiter zurück, landet man irgendwann unweigerlich bei rein pflanzlicher Ernährung unserer frühen Vorfahren. Eigentlich kann man sagen, dass mit jedem Evolutionsschritt der Fleischkonsum zugenommen hat.
Wenn man so die Evolution generell betrachtet, stellt man fest, dass alle Pflanzenfresser früher oder später in evolutionären Sackgassen verschwunden sind. Allein die Konsumenten tierischen Eiweißes haben sich immer wieder zur Krönung der Schöpfung (in ihrer jeweiligen Zeit) aufschwingen können. Ob das jetzt damit zu tun hat, dass die Vegetarier meist selbst Teil der Speisekarte der Carnivoren waren, oder rein pflanzliche Ernährung einfach nicht so viel Entwicklungspotential mitbringt, oder etwa beides, sei mal dahingestellt.
 
Wenn man so die Evolution generell betrachtet, stellt man fest, dass alle Pflanzenfresser früher oder später in evolutionären Sackgassen verschwunden sind. Allein die Konsumenten tierischen Eiweißes haben sich immer wieder zur Krönung der Schöpfung (in ihrer jeweiligen Zeit) aufschwingen können. Ob das jetzt damit zu tun hat, dass die Vegetarier meist selbst Teil der Speisekarte der Carnivoren waren, oder rein pflanzliche Ernährung einfach nicht so viel Entwicklungspotential mitbringt, oder etwa beides, sei mal dahingestellt.
Ganz einfach, Fleisch bedeutet Grillen und Feuer. Feuer bedeutet Wärme und Licht, gleich Sicherheit und Wohlbehagen.
Vegetarier, gleich kalt, Erfrieren, keine Sicherheit, gegessen werden.
Ende der Evolution. :lach:
 
Allein die Konsumenten tierischen Eiweißes haben sich immer wieder zur Krönung der Schöpfung (in ihrer jeweiligen Zeit) aufschwingen können.
Jetzt müsste man mal "Krönung der Schöpfung" definieren. Wobei ich eher Anhänger der Evolutionstheorie, als der Schöpfungstheorie bin. Fleisch ist halt schon sinnvoll, um Energie aufzunehmen, aber wenn ich mich so umschaue, würde es dem ein oder anderen gut tun etwas weniger Energie aufzunehmen.
 
Evolution … Leute, es geht alles auf Adam und Eva zurück … Feigenblatt, Apfel … klar vegan … halt die Rippe ;-)
 
Moin,

war letztens bei Metro und habe erstmals das Fleisch aus Namibia gesehen.
Hat das schon mal jemand getestet?

VG
Ja, ich hatte das Filet und das Entrecote aus dem Angebot Anfang November mitgenommen.
Das Filet gab es letztes WE. Von der Qualität war es OK. Leichte Maserung, relativgut ausgelöst, kaum Abschnitt beim Putzen. An meinen aktuellen Favoriten mit grassfeed aus Australien kommt es geschmacklich nicht ran. Dafür ist es im jeweiligen Angebot aber auch über 10Eur günstiger.
Fazit: Kann man mal machen
 
Mein Filet ist gestern in den Dry Ager gezogen und darf ein bisschen antrocknen bis Sonntag.

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Ja, ich hatte das Filet und das Entrecote aus dem Angebot Anfang November mitgenommen.
Das Filet gab es letztes WE. Von der Qualität war es OK. Leichte Maserung, relativgut ausgelöst, kaum Abschnitt beim Putzen. An meinen aktuellen Favoriten mit grassfeed aus Australien kommt es geschmacklich nicht ran. Dafür ist es im jeweiligen Angebot aber auch über 10Eur günstiger.
Fazit: Kann man mal machen
Danke!
 
Am Heiligen Abend gabs das Filet. 2 Tage im Dry Ager und es konnte prima pariert werden.

Geschmacklich war es sehr gut. Intensiver Rinder Geschmack und schön bissig. Also nicht Zäh und nicht zu weich. Einfach gut 🙃
Ich würde es wieder kaufen. Zwei Abschnitte sind noch in Alaska. Die wird es wohl zu Nudeln geben.

Zubereitet: ~4h im Sous Vide Bad bei 56 Grad Celsius, danach in der Gusseisernen angeknuspert und mit Hasselback-Kartoffeln serviert.


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Hi. Habe die Steakhüfte bei der Metro gekauft und bin schwer begeistert. Geschmacklich kann die locker mit der argentinischen mithalten. Eher noch besser...dazu eine tiefrote Färbung und ein feinerer Eigengeschmack. Klare Empfehlung von mir !
 
Nachdem de Thread wieder oben ist. ich habe das Entrecôte im Angebot für 22€/kg mitgenommen.
Finde es sehr gut. Deutlich besser als Argentinisch (hat massiv nachgelassen) , dfür mich fast auf einem lvl mit dem irishen. P/L top.
Mit USA oder AUS kann es nicht mithalten, das kostet aber auch schnell das doppelte.


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