Servus zusammen,
am Freitagseinkauf ist mir für das Wochenende doch glatt eine Haxe in den Einkaufswagen gesprungen, der Plan war natürlich eine 7 Stunden low and slow Haxe ..... und dann kam alles anders. Nichts war am Wochenende mit der Haxe, Grünkohl und Gulasch vorkochen für die Woche war angesagt, um dann spontan am Sonntag essen zu gehen....
Also alles umgeplant und heute die Haxe als Mittagessen für mich (der Kleine mag keine Hax'n und alle Mädels unterwegs) ausgelegt. Low and Slow kommt da zeitlich nicht hin, aber egal, halt probieren und was geht, das geht.
Nach der ersten Besprechung anfeuern.... Dicke Dinger, das hat ziemlich lange gedauert.
Los geht's... auflegen und einen Garraumfühler reinklemmen...
Zuerst mit 120 Grad angefangen (Fühler am Rost, Deckelthermometer 10 Grad Differenz, hmmm) ....und ewig hin- und hersimuliert mit der Essenspause. Dann umentschieden und auf 150-160Grad hochgegangen.
Das neue Ziel sollte es sein, gegen 13:00 Uhr zusammen mit dem Kleinen zu essen. Zwischenstand nach 2 Stunden....
... 2 1/2 Stunden.
Jetzt all-in, Schotten auf und auf 250 Grad hochgegangen, ca. 20 Minuten später.... wird schon.
Eine halbe Stunde nach Schotten auf ist es geschafft, halb eins, die Haxe kann sich noch ausruhen, während ich den Sohnemann von der Schule abhole.
Impressionen.... (oh, die Beinchen waren wohl doch nicht rasiert......)
Endlich der Anschnitt, saftig genug..... aber nicht supersaftig
Die Mittagspause wurde zeitlich sehr eng, also reingeschlungen und das Tellerbild vergessen!
Dies ist der Versuch, das nachzuholen. Die beiden Kartoffelgesichter des Sohnemanns waren die einzige Beilage, sonst hätte ich die ganze Haxe nicht geschafft.
Fazit: 3 Stunden Hax'n gehen, aber 7 Stunden Hax'n sind deutlich saftiger.... ist halt nicht alles mit einem quicky besser
(aber denoch besser als jede Kantine)....
Danke für's reinschauen und Grüße aus dem Allgäu, Marko
am Freitagseinkauf ist mir für das Wochenende doch glatt eine Haxe in den Einkaufswagen gesprungen, der Plan war natürlich eine 7 Stunden low and slow Haxe ..... und dann kam alles anders. Nichts war am Wochenende mit der Haxe, Grünkohl und Gulasch vorkochen für die Woche war angesagt, um dann spontan am Sonntag essen zu gehen....
Also alles umgeplant und heute die Haxe als Mittagessen für mich (der Kleine mag keine Hax'n und alle Mädels unterwegs) ausgelegt. Low and Slow kommt da zeitlich nicht hin, aber egal, halt probieren und was geht, das geht.
Nach der ersten Besprechung anfeuern.... Dicke Dinger, das hat ziemlich lange gedauert.
Los geht's... auflegen und einen Garraumfühler reinklemmen...
Zuerst mit 120 Grad angefangen (Fühler am Rost, Deckelthermometer 10 Grad Differenz, hmmm) ....und ewig hin- und hersimuliert mit der Essenspause. Dann umentschieden und auf 150-160Grad hochgegangen.
Das neue Ziel sollte es sein, gegen 13:00 Uhr zusammen mit dem Kleinen zu essen. Zwischenstand nach 2 Stunden....
... 2 1/2 Stunden.
Jetzt all-in, Schotten auf und auf 250 Grad hochgegangen, ca. 20 Minuten später.... wird schon.
Eine halbe Stunde nach Schotten auf ist es geschafft, halb eins, die Haxe kann sich noch ausruhen, während ich den Sohnemann von der Schule abhole.
Impressionen.... (oh, die Beinchen waren wohl doch nicht rasiert......)
Endlich der Anschnitt, saftig genug..... aber nicht supersaftig

Die Mittagspause wurde zeitlich sehr eng, also reingeschlungen und das Tellerbild vergessen!
Dies ist der Versuch, das nachzuholen. Die beiden Kartoffelgesichter des Sohnemanns waren die einzige Beilage, sonst hätte ich die ganze Haxe nicht geschafft.
Fazit: 3 Stunden Hax'n gehen, aber 7 Stunden Hax'n sind deutlich saftiger.... ist halt nicht alles mit einem quicky besser
Danke für's reinschauen und Grüße aus dem Allgäu, Marko






