Inspiriert durch ein Telefonat mit Frank, das Lesen eines meiner absoluten Lieblingsbücher (Camelia Panjabi - Indische Curriys) sollte es heute definitiv nach Indien gehen.
Wenn auch nur Indoor - die Küche war teuer, die soll auch mal wieder genutzt werden
Ich konnte mich auf kein Rezept festlegen, somit habe ich einfach ein Freestyle-Curry gemacht.
Die Pics sind übrigens auch noch mit meiner kleinen Fuji FinePix F100fd gemacht, die DSLR liegt aber schon bereit
Diese Wiberg Mischung habe ich aus der Metro mitgenommen.
Eine grobe Curry-Mischung
3 EL geschmolzene Butter mit 2 EL Curry und 1/4 TL Salz vermengen ...
... etwas quellen lassen und nochmals gut vermengen.
4 Hühnchenkeulen in Stellung bringen ...
Gut 1 TL von der Mischung auf jeder Keule auftragen und mit einem Pinsel schminken.
In dieser Aufstellung wandert das Reindl nun in den Herd.
Ober-/Unterhitze und 200 Grad, das wird nun so 40 Minuten schön braten.
Zwischenzeitlichhabe ich noch eine Mischung für die Sauce vorbereitet:
1TL Curry Delhi
1TL Garam Masala
10 Kapseln Kardamon grün
1 TL Zimtstangen
1 TL Kurkuma
1/4 TL Schwarzkümmel
1/2 TL Salz
1 Zwiebel
3 Zehen Knoblauch
1 Stück Ingwer
... klein hacken und bereitstellen.
In einem Topf den Zwiebel in Butter anschwitzen.
Nach ca. 15 Minuten den Knofi und Ingwer zugeben.
3 EL gemahlene Mandeln zugeben und gut durchrühren.
Die restlichen Gewürze dazu und weiter gut rühren, bis die Gewürze ihre ätherischen Öle entfallten.
Ein herrlicher Duft macht sich langsam breit ...
Köstlich...
Mit 2 EL Tomatenmark aufrühren und kurz rösten.
Dann mit 500 ml Kokosmilch ablöschen und ca. 10 Minuten zugedeckt köcheln lassen.
Nun jeweils eine Keule in eine kleinere Auflaufform legen und mit der Sauce überdecken.
Das Gericht wird aus dem Auflaufförmchen gegessen...
Das kommt nun wieder für 15 Minuten in den Ofen.
Es kann angerichtet werden.
Etwas frischen Koriander drüber und es kann gegessen werden.
Noch schnell ein paar Spritzer vom Saft aus dem großen Reindl drübergeben
Na?
Hunger?
Ihr könnt gerne probieren, absolut lecker...
Freestyle, aber das Rezept hat definitiv den Hang zum Klassiker.
Wow, wir waren poitiv überrascht von den Aromen des Currys und von der tollen Sauce.
Das kommt demnächst in den
O:
Wenn auch nur Indoor - die Küche war teuer, die soll auch mal wieder genutzt werden

Ich konnte mich auf kein Rezept festlegen, somit habe ich einfach ein Freestyle-Curry gemacht.
Die Pics sind übrigens auch noch mit meiner kleinen Fuji FinePix F100fd gemacht, die DSLR liegt aber schon bereit

Diese Wiberg Mischung habe ich aus der Metro mitgenommen.
Eine grobe Curry-Mischung

3 EL geschmolzene Butter mit 2 EL Curry und 1/4 TL Salz vermengen ...
... etwas quellen lassen und nochmals gut vermengen.
4 Hühnchenkeulen in Stellung bringen ...
Gut 1 TL von der Mischung auf jeder Keule auftragen und mit einem Pinsel schminken.
In dieser Aufstellung wandert das Reindl nun in den Herd.
Ober-/Unterhitze und 200 Grad, das wird nun so 40 Minuten schön braten.
Zwischenzeitlichhabe ich noch eine Mischung für die Sauce vorbereitet:
1TL Curry Delhi
1TL Garam Masala
10 Kapseln Kardamon grün
1 TL Zimtstangen
1 TL Kurkuma
1/4 TL Schwarzkümmel
1/2 TL Salz
1 Zwiebel
3 Zehen Knoblauch
1 Stück Ingwer
... klein hacken und bereitstellen.
In einem Topf den Zwiebel in Butter anschwitzen.
Nach ca. 15 Minuten den Knofi und Ingwer zugeben.
3 EL gemahlene Mandeln zugeben und gut durchrühren.
Die restlichen Gewürze dazu und weiter gut rühren, bis die Gewürze ihre ätherischen Öle entfallten.
Ein herrlicher Duft macht sich langsam breit ...
Köstlich...
Mit 2 EL Tomatenmark aufrühren und kurz rösten.
Dann mit 500 ml Kokosmilch ablöschen und ca. 10 Minuten zugedeckt köcheln lassen.
Nun jeweils eine Keule in eine kleinere Auflaufform legen und mit der Sauce überdecken.
Das Gericht wird aus dem Auflaufförmchen gegessen...
Das kommt nun wieder für 15 Minuten in den Ofen.
Es kann angerichtet werden.
Etwas frischen Koriander drüber und es kann gegessen werden.
Noch schnell ein paar Spritzer vom Saft aus dem großen Reindl drübergeben

Na?
Hunger?
Ihr könnt gerne probieren, absolut lecker...
Freestyle, aber das Rezept hat definitiv den Hang zum Klassiker.
Wow, wir waren poitiv überrascht von den Aromen des Currys und von der tollen Sauce.
Das kommt demnächst in den
O:






