Hallo zusammen,
nach längerem Mitlesen im Forum kommt nun der Tag der Entscheidung (d.h. des Grillkaufs) und ich bin sicher, daß der versammelte Fachverstand des Forums mir da weiterhelfen kann.
Zum Hintergrund: Meine bisherige Griller-Karriere ist eher bescheiden. 30 Jahre lang auf dem Standard-Holzkohlengrill die Steaks gebrutzelt, eigentlich nur einige Male im Jahr, wenn es sich gelohnt hat, d.h. 6-8 Leute mitgegessen haben.
Wir sind nämlich durchaus gerne in der Küche tätig und stecken Arbeit ins Essen - aber die Wutzerei mit der Kohle vorher und der Asche hinterher und dem Grillschrubben ist mir zutiefst zuwider.
Deswegen hat mich mein Bruder nun von einem Gasgrill überzeugt: Jederzeit einsatzbereit, auch für kleine Mengen, und dann ordentlich hochheizen und das Ding ist fast wieder sauber. Und laut Forum kann man dann auch so schöne Sachen wie indirektes Grillen mal ausprobieren ...
Konkret gäbe es beim Metro im Angebot einen Weber Q200 mit Wagen für 330,- Euro. Supergerät, sagt mein Bruder, viele Jahre nutzbar.
Aber zu klein, sagt mein Kollege, und fürs indirekte Grillen sollte man schon mindestens zwei Brenner haben. Also nix mit Sonderangebot, sondern den Q300 kaufen. Und dann wären wir schon bei 500,- Euro. Umpf.
Rein von den technischen Daten wäre aber der "Grillstar Sydney" (vielleicht ein Kingstone?) vom Bauhaus eine Alternative. Etwas größer als der Q300, drei Brenner. Und nur 200,- Euro!
Klar, da gibt es große Qualitätsunterschiede. Die Haube beim Weber macht einen viel solideren Eindruck, auch der Grillrost. Die zwei Brenner beim Weber sind wohl intelligenter angeordnet und wahrscheinlich brauchbarer als die drei nebeneinander des Sydney.
Aber grundsätzlich ist nicht zu sehen, daß der Sydney nicht auch seine 10 Jahre halten könnte.
Wo also sind die konkreten Qualitätsvorteile des Weber, die den mehr als doppelten Preis rechtfertigen?
Und sind das Vorteile, die für einen Anfänger wie mich auch spürbar sind?
Ich bin generell durchaus bereit, für Qualität mehr zu bezahlen. Qualität beim Kulinarischen, aber insbesondere auch bei der Pflegefreundlichkeit. Aber eben sehe ich noch nicht, was ich beim Sydney-Kauf hinterher bereuen könnte ...
nach längerem Mitlesen im Forum kommt nun der Tag der Entscheidung (d.h. des Grillkaufs) und ich bin sicher, daß der versammelte Fachverstand des Forums mir da weiterhelfen kann.
Zum Hintergrund: Meine bisherige Griller-Karriere ist eher bescheiden. 30 Jahre lang auf dem Standard-Holzkohlengrill die Steaks gebrutzelt, eigentlich nur einige Male im Jahr, wenn es sich gelohnt hat, d.h. 6-8 Leute mitgegessen haben.
Wir sind nämlich durchaus gerne in der Küche tätig und stecken Arbeit ins Essen - aber die Wutzerei mit der Kohle vorher und der Asche hinterher und dem Grillschrubben ist mir zutiefst zuwider.
Deswegen hat mich mein Bruder nun von einem Gasgrill überzeugt: Jederzeit einsatzbereit, auch für kleine Mengen, und dann ordentlich hochheizen und das Ding ist fast wieder sauber. Und laut Forum kann man dann auch so schöne Sachen wie indirektes Grillen mal ausprobieren ...
Konkret gäbe es beim Metro im Angebot einen Weber Q200 mit Wagen für 330,- Euro. Supergerät, sagt mein Bruder, viele Jahre nutzbar.
Aber zu klein, sagt mein Kollege, und fürs indirekte Grillen sollte man schon mindestens zwei Brenner haben. Also nix mit Sonderangebot, sondern den Q300 kaufen. Und dann wären wir schon bei 500,- Euro. Umpf.
Rein von den technischen Daten wäre aber der "Grillstar Sydney" (vielleicht ein Kingstone?) vom Bauhaus eine Alternative. Etwas größer als der Q300, drei Brenner. Und nur 200,- Euro!
Klar, da gibt es große Qualitätsunterschiede. Die Haube beim Weber macht einen viel solideren Eindruck, auch der Grillrost. Die zwei Brenner beim Weber sind wohl intelligenter angeordnet und wahrscheinlich brauchbarer als die drei nebeneinander des Sydney.
Aber grundsätzlich ist nicht zu sehen, daß der Sydney nicht auch seine 10 Jahre halten könnte.
Wo also sind die konkreten Qualitätsvorteile des Weber, die den mehr als doppelten Preis rechtfertigen?
Und sind das Vorteile, die für einen Anfänger wie mich auch spürbar sind?
Ich bin generell durchaus bereit, für Qualität mehr zu bezahlen. Qualität beim Kulinarischen, aber insbesondere auch bei der Pflegefreundlichkeit. Aber eben sehe ich noch nicht, was ich beim Sydney-Kauf hinterher bereuen könnte ...

