Hallo Sportsfreunde,
angefixt von @Copf
habe ich einmal seine Variante von „Mini PP“ nachgebaut. Die Idee, kleine Stücke Schweinenacken wie Ribs zu machen um dadurch möglichst viel von der leckeren Kruste zu erhalten, fand ich durchaus interessant.
Also, Schweinenacken von knapp 2,5 kg aufgetaut, dann in 6 nahezu gleichgroße Stücke zerlegt, paarweise mit 3 verschiedenen Rubs gepudert (Rub der „East- West- BBQ- Society, MD und Memphis-Rub von Raichlen), die Paare dann getrennt auf 2 verschiedene Kugeln verteilt und die eine Kugel dann mit Mesquite und die andere mit Whisky- Räucher- Chunks bestückt und geräuchert.
Zum Schluss dann auch noch verschieden gemoppt (wie bei Ribs halt).
Ziel war es, den Nachbau einmal beurteilen zu können und gleichzeitig möglichst viele Geschmacksvarianten auszuprobieren.
Los geht’s
Beide Kugeln eigeregelt auf 140°C Deckeltemp., entspricht 110 bis 120°C am Grillgut.
Mal ehrlich, ne 57er und gleichzeitig ne 67er Kugel auf exakt die gleiche Temp. einzuregeln, das verdient eine „Rakete“ oder!?
Die Stücke nach gut 2 Stunden räuchern
Dann ab damit in die Schwedenschale. Natürlich kommt noch Dünnblech drüber.
Und dann der Mopp
Und gezupft wie ein PP
Fazit:
Die Stücke waren zart und saftig, wie man es von PP kennt. Gewürzt und gemoppt wie Ribs. Der Geschmack war auch wirklich gut. Aber es sind weder Ribs noch PP und somit …… naja, ich werd es wohl nicht wiederholen.
So richtige Ribs, mit Knochen, sind vom Aufwand her gleich und einfach besser. Und PP? Naja, ich bin kein richtiger Freund von PP, daher mach ich das eh nur selten und wenn dann wohl wieder in groß.
Trotzdem, kein Fehlversuch sondern nur die Bestätigung für mich, dass ich Ribs besser finde.
Euch noch schöne Feiertage und Dir, @Copf , danke für die Inspiration.
angefixt von @Copf
habe ich einmal seine Variante von „Mini PP“ nachgebaut. Die Idee, kleine Stücke Schweinenacken wie Ribs zu machen um dadurch möglichst viel von der leckeren Kruste zu erhalten, fand ich durchaus interessant.
Also, Schweinenacken von knapp 2,5 kg aufgetaut, dann in 6 nahezu gleichgroße Stücke zerlegt, paarweise mit 3 verschiedenen Rubs gepudert (Rub der „East- West- BBQ- Society, MD und Memphis-Rub von Raichlen), die Paare dann getrennt auf 2 verschiedene Kugeln verteilt und die eine Kugel dann mit Mesquite und die andere mit Whisky- Räucher- Chunks bestückt und geräuchert.
Zum Schluss dann auch noch verschieden gemoppt (wie bei Ribs halt).
Ziel war es, den Nachbau einmal beurteilen zu können und gleichzeitig möglichst viele Geschmacksvarianten auszuprobieren.
Los geht’s
Beide Kugeln eigeregelt auf 140°C Deckeltemp., entspricht 110 bis 120°C am Grillgut.
Mal ehrlich, ne 57er und gleichzeitig ne 67er Kugel auf exakt die gleiche Temp. einzuregeln, das verdient eine „Rakete“ oder!?
Die Stücke nach gut 2 Stunden räuchern
Dann ab damit in die Schwedenschale. Natürlich kommt noch Dünnblech drüber.
Und dann der Mopp
Und gezupft wie ein PP
Fazit:
Die Stücke waren zart und saftig, wie man es von PP kennt. Gewürzt und gemoppt wie Ribs. Der Geschmack war auch wirklich gut. Aber es sind weder Ribs noch PP und somit …… naja, ich werd es wohl nicht wiederholen.
So richtige Ribs, mit Knochen, sind vom Aufwand her gleich und einfach besser. Und PP? Naja, ich bin kein richtiger Freund von PP, daher mach ich das eh nur selten und wenn dann wohl wieder in groß.
Trotzdem, kein Fehlversuch sondern nur die Bestätigung für mich, dass ich Ribs besser finde.
Euch noch schöne Feiertage und Dir, @Copf , danke für die Inspiration.

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ich mag auch lieber knabbern! Aber
vor Deiner Leistung 

man kann dem Gast dann das ganze stück auf den Teller legen und er darf selber Pullen
..... stimmt 