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Napi vs Auckland: Alte Frage - neuer User :-)

Orzo

Militanter Veganer
5+ Jahre im GSV
Hallo zusammen,

ich heiße Heiko und grille zur Zeit leider noch mit einem Lavastein-Grill.
Mit diesem bin ich aus verschiedenen Gründen nicht zufrieden - außerdem ist das Teil eh fertig (nach jahrelanger Intensiv-Nutzung).

Lange Rede, kurzer Sinn - ein neuer muss her und mein 40. Geburtstag im Oktober ist da doch ein guter Anlass :-).

Fakt ist - kein Lavasteingedöns mehr!!!!!!
Fakt ist - ich gebe mehr aus als das letzte mal (wenn auch das Buget mit 3 Kindern daheim seine Grenzen hat).

Eigentlich wollte ich mich bis Oktober mal gemütlich kundig machen und dann zuschlagen. Am besten (innerhalb meines Bugets) hat mir bisher der Napoleon SE495SBPK gefallen. Den hatte ich mir innerlich schonmal zurückgelegt.

Und jetzt das:

Napoleon LE485SBPSS LE Ausstellungsstück für 562€
Outdoorchef Auckland 4B+ für 599€

Beides bei einem von mir erreichbarem Händler.

:sabber:

Jetzt hab ich den Salat - den Kauf vorziehen bekomme ich hin. Nur welcher?
Bauchgefühlsmäßig tendiere ich zum Napi.

Über Tips und Kommentare zu meiner Lage würde ich mich freuen.

Gruß,
Heiko
 
Zuletzt bearbeitet:
OK, ich gebe zu - das waren ein paar Infos zu wenig.

Also, hier kommt noch mehr:
Als ursprüngliches Budget habe ich mir max. 650€ rein für den Grill vorgestellt. Dazu kommen dann noch eine Haube, eine Messingbürste, irgendwann noch eine Grillplatte und der gelochte Edelstahl-WOK von Napoleon.

Wert lege ich auf einen relativ großen Grillbereich (min. 3 Brenner). Ein Seitenkocher fände ich auch sehr gut.

Mit solchen Sachen wie die berühmte "Sizzle Zone" habe ich budgetmäßig eh nicht gerechnet. Ja, ich weiß - der Auckland hat so etwas, allerdings schreckt mich die innenliegende Version eher ab. Ich hätte lieber mehr "normale" Grillfläche.

Einen Backburner habe ich bisher noch nicht vermisst und lege darauf ebenfalls keinen großen Wert.

Eigentlich habe ich die Frage auch nicht richtig formuliert, da ich bei den beiden Grills eh schon mehr zu dem Nappi tendiere. Die Frage ist eher merkt man den Unterschied zwischen dem LE485SBPSS und dem SE495SBPK von Napoleon? Eigentlich wollte ich schon noch bis Oktober warten aber das Angebot klingt verlockend.

Vielleicht hat jemand schonmal einen Vergleich der beiden Grills gemacht.

Viele Grüße,
Heiko
 
Wir haben den Napi zwar in der Prestige-Edition, aber wir sind hoch zufrieden. Wenn Du erst mal Backburner probiert hast, willst Du für den Spieß nix anderes mehr, denn der Backburner hat den Vorteil, dass er direkt auf das Grillgut strahlt, Du aber bei heruntertropfendem Fett keinen Fettbrand hast, weil der Brenner eben hinten ist. Drunter einfach eine Schale und alles bleibt schön sauber.

ODC macht sicher auch tolle Grills, aber ich würde hier doch zum Napoleon tendieren.
 
Zwischen dem SE und dem LE merkt man den Unterschied deutlich. Allein schon durch die verfügbare Grillfläche... Ich denk, bei dem LE kannst getrost zuschlagen. Wenn das Vorführmodell nicht wirklich fiese Macken hat, machst nix falsch damit. Grad bei dem Preis auch nicht.

Edit: Natürlich ist der fehlende Backburner ein manko - aber auch nur, wenn man wirklich mit Drehspieß arbeitet...
 
Danke für die Antworten!

Mit einem Drehspieß haben wir noch nie gegrillt.
Ist uns auch nicht wichtig, obwohl man damit bestimmt gute Sachen machen kann.

Man muss halt Abstriche machen, wenn man nur ein bestimmtes Budget hat.
Wichtig ist mir wie gesagt eine gute Grund-Qualität und ein Seitenkocher.

Von der Größe her wäre der SE sogar noch größer (4 Brenner) allerdings reicht uns die Größe des LE gut aus.

Den Grill würde ich auf jeden Fall auch direkt abholen und mir dann nochmal genau anschauen.
 
Ups, hab gerade mal nachgemessen.
Mit seinen 155 cm Breite ist der LE aber wirklich ein ganz schöner Brocken.
Kann man bei dem Grill die Seitenteile auch abklappen wie beim SE?
 
Eine Frage fällt mir noch ein:

Der SE hat ja einen Gussrost, der LE einen emaillierten Gussrost.
Ist nicht eigentlich ein reiner Gussrost die bessere Wahl?
 
Hallo zusammen,

ich bin eher wieder abgekommen von dem LE (obwohl der Preis klasse ist).
Der Grill ist einfach zu massig an der Stelle, wo wir unsern Grill stehen haben.
Ich tendiere wieder eher zum SE (obwohl der mich teurer kommen würde).

Auch den Auckland habe ich noch nicht ganz abgeschrieben - bei dem gehen die Meinungen hier ja etwas auseinander. Was mich bei dem am meisten stört ist der Gusseisenbrenner. Irgenwie hätte ich in einen Edelstahlbrenner mehr vertrauen.

Viele Grüße,
Heiko
 
Also ich hab an dem LE Gussrost nix auszusetzen. Ich bin sehr zufrieden. Und durch die Dreieckige Form der Stangen kann man ihn sogar wenden, und die flachere Seite für empfindliches Grillgut verwenden. Kann aber beim SE auch so sein.
Nein, die Seitenteile kann man nicht abklappen. Aber man kann sich entscheiden, die linke Seite nicht zu montieren. Dann fehlt zwar die Ablagefläche, aber der Grill wird um einiges schmaler.
 
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