Hallo zusammen,
als Neuling aus dem Ruhrpott bitte ich Euch um Hilfe und Beratung.
Bis dato haben wir auf einem kleinen Elektrotischgrill gegrillt. War auch alles prima, bis wir an die mengenmäßigen Grenzen des Gerätes (=Grillfläche) gestoßen sind.
Also neuer Plan: ein größerer Gasgrill muss her.
Irgenwie hatten wir uns auf eine Grillfläche von ca. 60x40cm festgelegt, um so um die 10 Personen begrillen zu können. Erschwerend kommt hinzu, dass grundsätzlich die Hälfte der Gäste Vegetarier sind, deren Zucchinischeiben streng vom fleischlichen Grillgut getrennt liegen müssen.
Qualitativ sollte der Grill auch i.O. sein und viele Jahre halten.
Blauäugig hatten wir uns ein Preislimit von ca. 400,- gesetzt.
Mit o.g. Anforderungen haben wir von diversen Online-Händlern entweder Absagen kassiert oder Empfehlungen für Grills, die doppelt soviel kosten.
Fazit: Preisanforderung schmerzlich auf 800,- angehoben und die beiden o.g. Geräte näher in Augenschein genommen.
Grundsätzlich gefällt mir der Napoleon besser, bis auf das Innere der Haube, die verschraubt ist. Da hat der Herstellern fiese, scharfe Kanten stehen gelassen, die bei der Reinigung sicherlich "gefährlich" sind. Das Öffnen der Grillhaube läuft beim Napi auch butterweich und sehr geschmeidig, während der Weber quietscht und die Haubenführung etwas Spiel zu haben scheint. Wieso hat Qualitäts-Weber den Griff eigentlich zum Teil mit Plastik ummantelt? Sieht für mich jetzt nicht so hochwertig aus und ist auch nicht so griffig, wie die Metallstange des Napoleon.
Wie steht Ihr zu den beiden Geräten?
Welcher ist qualitativ besser?
Habt Ihr noch Alternativvorschläge?
Was ist mit den Grills von Enders? Da gibt's auch ein oder zwei, die mir gefallen, die ich aber noch nicht in Augenschein nehmen konnte. Wie ist es um die Qualität dieser Firma bestellt?
Vielen Dank für Eure Tipps und Hilfen
Thorsten
als Neuling aus dem Ruhrpott bitte ich Euch um Hilfe und Beratung.
Bis dato haben wir auf einem kleinen Elektrotischgrill gegrillt. War auch alles prima, bis wir an die mengenmäßigen Grenzen des Gerätes (=Grillfläche) gestoßen sind.
Also neuer Plan: ein größerer Gasgrill muss her.
Irgenwie hatten wir uns auf eine Grillfläche von ca. 60x40cm festgelegt, um so um die 10 Personen begrillen zu können. Erschwerend kommt hinzu, dass grundsätzlich die Hälfte der Gäste Vegetarier sind, deren Zucchinischeiben streng vom fleischlichen Grillgut getrennt liegen müssen.
Qualitativ sollte der Grill auch i.O. sein und viele Jahre halten.
Blauäugig hatten wir uns ein Preislimit von ca. 400,- gesetzt.
Mit o.g. Anforderungen haben wir von diversen Online-Händlern entweder Absagen kassiert oder Empfehlungen für Grills, die doppelt soviel kosten.
Fazit: Preisanforderung schmerzlich auf 800,- angehoben und die beiden o.g. Geräte näher in Augenschein genommen.
Grundsätzlich gefällt mir der Napoleon besser, bis auf das Innere der Haube, die verschraubt ist. Da hat der Herstellern fiese, scharfe Kanten stehen gelassen, die bei der Reinigung sicherlich "gefährlich" sind. Das Öffnen der Grillhaube läuft beim Napi auch butterweich und sehr geschmeidig, während der Weber quietscht und die Haubenführung etwas Spiel zu haben scheint. Wieso hat Qualitäts-Weber den Griff eigentlich zum Teil mit Plastik ummantelt? Sieht für mich jetzt nicht so hochwertig aus und ist auch nicht so griffig, wie die Metallstange des Napoleon.
Wie steht Ihr zu den beiden Geräten?
Welcher ist qualitativ besser?
Habt Ihr noch Alternativvorschläge?
Was ist mit den Grills von Enders? Da gibt's auch ein oder zwei, die mir gefallen, die ich aber noch nicht in Augenschein nehmen konnte. Wie ist es um die Qualität dieser Firma bestellt?
Vielen Dank für Eure Tipps und Hilfen
Thorsten
. Dann hast Du ausreichend Platz um den Carnivoren unter den Gästen ein ordentlich gegrilltes Stück Fleisch zu servieren. Was die Grillauswahl angeht, würde ich mir auch die Grills Firma ODC im Netz anschauen, oder da aus dem Pott kommst, bei Santos in Köln bzw S & E in dem kleinen Dorf bei Lüdenscheid das ganze dann ausgiebig befingern.