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Neue Kugel und nu????

Heinerich

Vegetarier
15+ Jahre im GSV
Natürlich weiß ich, dass man auch mit einer "Billigkugel" Grillen kann. Aaaaber!
Während ich in spätjugendlichem Leichtsinn, den Brutzler aus den franz. und sonst. Supimarkets einfach in möglichst heißen Zustand versetzt habe, um darauf Lebensmittel möglichst schnell und effizient zu verkohlen, beabsichtige nun, mich auf das zivilisierte Niveau von Grillsportlern zu begeben!! :D

Na, war das ne Einleitung?? :D :D

Lange Einleitung, kurze Frage:
Muss ich die Kugel, ebenso wie bei Smokern beschrieben, "einbrennen"??? Ich hab Aldi Holzkohlebriketts besorgt, Landmann Anzünder (bitte nicht hauen!! ;) ) und auch Rapsöl ist im Hause.

Mein Plan ist, Kohle in die Kugel (möglichst viel???), aufheizen und dann den gesäuberten und eingeölten Grillrost über die Kohlen. Den Deckel solange zu, bis die Kohlen verbrannt sind, abkühlen lassen und dann den Grillrost nochmals mit öl einreiben.

Richtig so? Wenn nicht bitte das entsprechende Rezept!

Daaaaaanke!! :) :)

Heinerich
 
nein die wird nicht eingebrannt, kohle anzünden am besten mit einem anzündkamin, gesäuberten grillrost auflegen und was leckers bruzzzzeln.
 
Jepp, die Vorredner haben vollkommen recht. :) Einer besonderen Vorbehandlung bedürfen emailierte Grills nicht. Kohlen rein und auflegen.

Bei Lok Smokern (id.R.) und manchen Gußeisenteilen (Roste und DOs) sieht die Welt allerdings anders aus. Ist aber hier nicht das Problem. Laß dich also durch mache Threads zur Behandlung von speziellen Teilen nicht verwirren.

Viel Spaß und was Du geplant? :)

:prost:
 
KnobiWanKenobi schrieb:
Einer besonderen Vorbehandlung bedürfen emailierte Grills nicht.
Völlig falsch! :patsch:
Natürlich müssen emaillierte Grills vorbehandelt werden. ;-)
Die bestehen ja aus Emaille, wie der Name schon sagt. Und das soll über Jahre halten. Das heisst, du musst das Emaille erstma geschmeidig machen. Als Weichmacher empfiehlt sich Bier. Das sollte allerdings nicht direkt auf die Oberfläche treffen. Meine Empfehlung: stülp zwischen Bier(dose) und Deckel ein Hähnchen als Puffer. Für das eigentliche Einbrennen solltest du eine geringe Hitze über längere Zeit wählen (4-6 Stunden). Der Grill brennt am besten ein, wenn du dazu ein Stück gerubten Schweinenacken verwendest. Anschließed frische Kohle auf Kaiserglut bringen und die Emailleschicht mit maurischen Spiesschen fixieren.

Nach der obligatorischen Reinigung des Grills (Ausfegen) und der Salbung des Grillers (10-12 Weizen) ist das TEil zur Verwendung freigegeben.

:lol:

Mahlzeit! :prost:

Bechthold
 
Das Grillgerät muss vor dem ersten Gebrauch aufgeheizt werden und der Brennstoff min. 30 min durchglühen.
So steht das in der Bedienungsanleitung von dem Teil.

Hab mich aber auch nicht dran gehalten, nur halt den Rost vorher abgewaschen, eingeölt und dann "Feuer frei!" :burn:

Den Einbrennvorgang von Bechthold finde ich aber deutlich besser als den von der Anleitung.

:prost:
 
ProblemChild schrieb:
Den Einbrennvorgang von Bechthold finde ich aber deutlich besser als den von der Anleitung.

:prost:
Merke Dir: Der Grill muß immer eingebrannt werden, indem Du Dir als Zeremonienmeister einen brennst (sog. Co-Branding), natürlich mußt Du dazu eine Gruppe von sog. Einbrennhelfern anheuern. Sonst klappt das nicht. Dann mußt du den Grill immer wieder neu einbrennen. Leider haben ich sowohl meinen Pippismoker als auch die Kugel und Gasi nicht korrekt einggebrannt. D.h. ich muß auch heute noch andauernd Unmengen Bier holen, um die Emaille aufzuweichen und die Hirne aller anwesenden Grillsportler einzunebeln. Irgendwie klappt das Grilleinbrennen bei mir nie. Vielleicht sollte ich mal Bechthold anheuern, und Dich und alle anderen. Dann könnte es klappen :lol: :lol: :lol:
 
Bechthold schrieb:
KnobiWanKenobi schrieb:
Einer besonderen Vorbehandlung bedürfen emailierte Grills nicht.
Völlig falsch! :patsch:
Natürlich müssen emaillierte Grills vorbehandelt werden. ;-)
Die bestehen ja aus Emaille, wie der Name schon sagt. Und das soll über Jahre halten. Das heisst, du musst das Emaille erstma geschmeidig machen. Als Weichmacher empfiehlt sich Bier. Das sollte allerdings nicht direkt auf die Oberfläche treffen. Meine Empfehlung: stülp zwischen Bier(dose) und Deckel ein Hähnchen als Puffer. Für das eigentliche Einbrennen solltest du eine geringe Hitze über längere Zeit wählen (4-6 Stunden). Der Grill brennt am besten ein, wenn du dazu ein Stück gerubten Schweinenacken verwendest. Anschließed frische Kohle auf Kaiserglut bringen und die Emailleschicht mit maurischen Spiesschen fixieren.

Nach der obligatorischen Reinigung des Grills (Ausfegen) und der Salbung des Grillers (10-12 Weizen) ist das TEil zur Verwendung freigegeben.

:lol:

Mahlzeit! :prost:

Bechthold

:hammer:

Freaks schneiden sich bei Vollmond die Zöpfe ab und reiben das innere des Grills, unter Rezitation von Begrüßungsformeln, damit aus.
Echte Freaks machen das auch aussen :D





:prost:
 
KnobiWanKenobi schrieb:
Freaks schneiden sich bei Vollmond die Zöpfe ab und reiben das innere des Grills, unter Rezitation von Begrüßungsformeln, damit aus.
Echte Freaks machen das auch aussen :D
:prost:
Stimmt, und dann schließen sie die Bodenventile, gießen Weizenbier bis zur Oberkante rein, legen sich unter die Ventile und drehen sie wieder auf. Genau, so war's. Knobi, wie konnte ich das vergessen? :hammer: :hammer: :hammer:
 
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