seid gegrüßt,
da ich bei meinen ersten versuch eher einen fladen produziert habe anstatt eines brotes, wurde mein ehrgeiz geweckt und neue versuche gestartet.
1. versuch: reproduzierung des rustikalen bauernbrotes nach bäcker süpke
der selbst hergestellte sauerteigansatz in 2 generation
fütterungszeit des ansatzes mit roggenmehrl 1150
"hebel" aus weizenmehl 1050
brotteig in improvisierten gärkorb mit bemehlter backfolie bei 50grad im ofen zum wirken - leider ohne gewünschten erfolg, da der teig trotzdem klebte und teig form nicht behielt
nochmal den teig nachbearbeitet nach gärung
einschub mit schale wasser auf dem ofenboden und besprühten teig - erst 250grad, nach 10min auf 220grad und nach weiteren 10min auf 200grad
nach 50min rausgeholt, da ich nur ein kleines 500-600gr brot gemacht habe
anschnitt
geschmacklich wieder top, aber von der form her zwischending von fladen und brot.
neuer versuch: jogurtbrot nach bäcker süpke
sauerteig füttern und hebel herstellen wir oben.
das spezielle hier ist natürlich die zugabe von naturjogurt.gibt ne extra geruchs- und geschmacksnote und macht das brot auch lockerer.
da auch meine göfreu gefallen an frischen brot am sonntag gefunden hat, gabs zum v.tag einen brotgärkorb... der aus meiner sicht entscheidene faktor für ein super sauerteigbrot, jedenfalls was die form angeht.
damit es sich lohnt, gleich noch toastbrot mit reingeschoben
hier mal eine verdeutlichung wie schön hoch der brotteig ist
einschub mit wasser besprühten teigen..nach 10 min nochmal ordentlich beschwaden das ganze
nach 30min ist das toast fertig und darf unter einem tuch platz nehmen
nach 70min ist das brot fertig und nimmt neben dem toast platz - ich mag das rustikale aussehen ohne einschneiden
beide werden heute angeschnitten.. ich hoffe ich vergess nicht anschnittbilder zu machen.
gruß
peter
da ich bei meinen ersten versuch eher einen fladen produziert habe anstatt eines brotes, wurde mein ehrgeiz geweckt und neue versuche gestartet.
1. versuch: reproduzierung des rustikalen bauernbrotes nach bäcker süpke
der selbst hergestellte sauerteigansatz in 2 generation
fütterungszeit des ansatzes mit roggenmehrl 1150
"hebel" aus weizenmehl 1050
brotteig in improvisierten gärkorb mit bemehlter backfolie bei 50grad im ofen zum wirken - leider ohne gewünschten erfolg, da der teig trotzdem klebte und teig form nicht behielt
nochmal den teig nachbearbeitet nach gärung
einschub mit schale wasser auf dem ofenboden und besprühten teig - erst 250grad, nach 10min auf 220grad und nach weiteren 10min auf 200grad
nach 50min rausgeholt, da ich nur ein kleines 500-600gr brot gemacht habe
anschnitt
geschmacklich wieder top, aber von der form her zwischending von fladen und brot.
neuer versuch: jogurtbrot nach bäcker süpke
sauerteig füttern und hebel herstellen wir oben.
das spezielle hier ist natürlich die zugabe von naturjogurt.gibt ne extra geruchs- und geschmacksnote und macht das brot auch lockerer.
da auch meine göfreu gefallen an frischen brot am sonntag gefunden hat, gabs zum v.tag einen brotgärkorb... der aus meiner sicht entscheidene faktor für ein super sauerteigbrot, jedenfalls was die form angeht.
damit es sich lohnt, gleich noch toastbrot mit reingeschoben
hier mal eine verdeutlichung wie schön hoch der brotteig ist
einschub mit wasser besprühten teigen..nach 10 min nochmal ordentlich beschwaden das ganze
nach 30min ist das toast fertig und darf unter einem tuch platz nehmen
nach 70min ist das brot fertig und nimmt neben dem toast platz - ich mag das rustikale aussehen ohne einschneiden
beide werden heute angeschnitten.. ich hoffe ich vergess nicht anschnittbilder zu machen.
gruß
peter

