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Neues Beet, ohne Einfassung so möglich?

Monaco84

Hobbygriller
Hallo liebe GSVler,

Ich habe dieses Jahr das vollkommen verwachsene und ungepflegte Beet aus unseren Garten weg gegraben. Genauer genommen mit dem Frontlader ausgehoben, weil viel zuviel Erde drauf war.
Nach dem Ausheben war ein grosses 15meter langes Loch, unterschiedlich Breit übrig. Ich habe angefangen mir aus alten Brettern eine Schallung zu bauen mit 80cm Breite.
Die habe ich hingebaut und dann die offenen stellen wieder mit Erde befüllt.
Alles was ihr auf dem Bild ohne Rasen seht war ein Loch das wieder mit Erde befüllt wurde.
Das Beet ist jetzt noch leer und soll später mit Rindenmulch gefüllt werden. Es ist 14cm tief.

Jetzt meine Frage, ich bin mir einfach nicht Sicher.

Wird die gefüllte Erde am Rand der Holzschallung von selber soooo fest, das die irgendwann hält ohne Schallung oder einer anderen Einfassung?

Denn die Holzschallung kommt raus oder falls nicht wird sie Bald zusammenfaulen..

Nicht das mir der Rand dann irgendwie nachrutscht etc.

Ich hoffe man versteht was ich meine, falls nicht bitte einfach fragen.

Vielen lieben Dank im Voraus!!
Ich wäre euch echt über Antworten Dankbar. Bin etwas verzweifelt gerade,

Gruß
Hias
PS: die schwarze Folie im Beet ist das Unkrautflies

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Anhang anzeigen 1334190
 
Wird die gefüllte Erde am Rand der Holzschallung von selber soooo fest, das die irgendwann hält ohne Schallung oder einer anderen Einfassung?
...in Sizilien - wo Trockenheit und lemiger Boden vorherscht, schon. Hier nicht, der Frost und der Regen egalisiert mit der Zeit......mir ist nicht ganz klar, warum du eine Wanne gegraben hast - also ausgegraben oder tiefer gelegt? Was kommt in das Rindenmulchgefüllte Beet rein? Büsche, die unten Unkrautfrei verbleiben sollen?

Warum machst du keine Trennung mit den Rasenkantensteinen? Ein paar hast du ja schon...
 
Nicht das mir der Rand dann irgendwie nachrutscht
Genau das kann passieren. Zudem verrotet Rindenmulch nach einigen Jahren auch und wird zu Humus. Da ist dann kein Gegenhalt mehr. Das Hauptproblem ist vermutlich auch, wenn jemand auf die Kante tritt oder sie vom Wetter richtig weich wird.
 
Ok - Danke für eure Antworten.
Wenn auch nicht gerade "positiv" aber dann muss ich halt nochmal anpacken.

Die Wanne habe ich gegraben, da alles extrem verwurzelt war mit Sträuchern, Unkraut usw.
Und
Das ich wieder, auch mit Rindenmulch, unter die Betonfundamenthöhe komme.

Vor habe ich ein Unkrautfreies Beet mit Himbeeren und Johannisbeeren, evtl. noch andere Beeren :-)

Steinrandeinfassungen möchte ich eher nicht, da mir das nicht so gefällt. Betonieren möchte ich hier auch eher ungern. Es wäre auch schwierig für mich als Laien wegen dem Hang.

Mein Plan wäre jetzt, das Holzbrett durch ein WPC Brett zu ersetzen und mit pflöcken die in den Boden gehen zu befestigen.
Das wäre doch was?

Auch danke nochmal für eure Hilfe!!
 
....ich bin kein Freund von Plastik im Garten......irgenwie kein "natürliches" Material...
Wikipedia sagt:

Eigenschaften
Bisherige Langzeitstudien[6] und Schadensfälle aus der Praxis haben gezeigt, dass WPC durch UV-Bestrahlung, Feuchte- und Temperatureinwirkung sowie Pilzbefall geschädigt werden können.

Wenn du Steine reinmachst, stürzen die Wände nicht ein...

habe ich ein Unkrautfreies Beet mit Himbeeren und Johannisbeeren, evtl. noch andere Beeren :-)
hm - ich hatte auch den Kampf gegen das Unkraut stets verloren und daher wie du auch ein Wurzelvlies in einem Beet ausgebracht, das ich anschliessend mit Zierkies gefüllt habe.....sieht schön aus, verottet nicht, ist ein regionales Produkt (wurde an der 2km entfernten Kiesgrube mit dem Hänger abgeholt) und kostete mich weniger als Mulch.
Wenn dann doch ein unerwünschtes Pioniertkraut (UNkraut solls ja angeblich garnicht geben) sich dorthin verirrt hat, kann man es leicht rausziehen, weil die Wurzeln im Kies keinen Halt haben. Die meisten Samen vertrocknen bei heissem Wetter, weil die Wurzeln keinen Kontakt zur Erde bekommen.
 
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