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Neuling Gasgrill Q220

Maltitol

Veganer
10+ Jahre im GSV
Guten Tag zusammen,

ich habe nun seit heute meinen ersten Gasgrill, weil ich direkt mit etwas richtigen anfangen wollte habe ich mir den Q220 geholt.


Ein Gasgrill sollte es sein weil ich nur einen Balkon habe und keinen Garten.


Ich habe heute auch schon das erste mal da drauf gegrillt und mir sind ein paar sachen aufgefallen.


z.B. ich habe den Grill auf Maximal Power 10 Min vorgeheitzt und er hatte um die 300 Grad.

Ich hatte ein Putenschnitzel(1cm -1,5cm Dicke) einmal Bauchspeck und ein Grobes Bratwürstchen aufgelegt. Alles Mariniert.

und die Temperatur auf Richtung LOW gedreht, weil sich der Grill zu heiss "angefühlt" hat.

Den Deckel habe ichdann erstmal geschlossen. Nach 2 Minuten wollte ich das Putenschnitzel drehen, aber das klebte sehr doll am Rost fest so das ich ein stücken aus dem Fleisch gerissen habe.

Woran Liegt das ?

Und das Würstchen hat Recht lange gebraucht und wurde nicht so Richtig braun.

Geschmeckt hat aber alles erste Sahne.

Vieleicht könnt ihr mir ja noch ein Paar Tipps geben Bezüglich anheizen und dann das Grillen.

Vielen Dank

Sebastian
 
Hallo Sebastian, ich habe auch den Q 220 und anfangs auch ähnlich Probleme gehabt, jetzt nach viel ausprobieren, grille ich Hähnchen, Pute und Bratwürstchen erstmals nicht direkt auf den Rost, sondern entkoppelt, später wenn nötig noch auf den Rost direkt. Habe etwas Geduld, mit der Zeit Klapps schon.

Gruß Norbert

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Solange ich salatöl genommen habe um den Rost ein zu ölen blieb bei mir auch das eine oder andere kleben. Heute habe ich zum ersten mal Trennspray wendet und es klebte nichts mehr an. Ich hatte heute Nackensteaks, Rückensteaks, Nürnberger Bratwürste und Spare Rips auf dem Grill. Zurück gedreht habe ich nichts, die Pommes wollten ja auch noch braun werden.
 
Solange ich salatöl genommen habe um den Rost ein zu ölen blieb bei mir auch das eine oder andere kleben.

Aber man liest doch eigentlich überall das man genau das nicht tun soll ?!

Ich habe ja noch ein wenig die Hoffnung das man den Rost erst mal "eingrillen" muss. Das ist ja wie eine Gusspfanne da muss man auch erstmal ein wenig drauf brutzeln bis die genial wird. Kann das jemand bestätigen.

Der Bauchspeck(also sehr fettig) ließ sich auch sehr gut grillen da klebte nix.

Schönen Gruß
Sebastian
 
Hi,

Echt auf Volle Pulle ? Dann hat das Rost doch 270 Grad oder sowenn ich dann den Deckel auch noch zu mache ist das doch eher in 2 Min Verbrannt oder ?

Ich mein das ist ja nur im allerhöchsten fall 2 cm dick xD
 
Aber man liest doch eigentlich überall das man genau das nicht tun soll ?!

Ich habe ja noch ein wenig die Hoffnung das man den Rost erst mal "eingrillen" muss. Das ist ja wie eine Gusspfanne da muss man auch erstmal ein wenig drauf brutzeln bis die genial wird. Kann das jemand bestätigen.

Der Bauchspeck(also sehr fettig) ließ sich auch sehr gut grillen da klebte nix.

Schönen Gruß
Sebastian


Es gehen auch die Meinungen auseinander, womit man und wann man den Röst ölt.

Angefangen habe ich mit dem einfachsten, nach dem Grillen, rost sauber machen und ölen fertig.
Dann habe ich hier gelesen, das man den Schmodder bis zum nächsten Grillevent auf den Rost lassen soll (wg. Schutzwirkung).
Das fand ich dann aber nicht so lustig und der Rost nahm mir das übel.
So nun bin ich bei Methode von vorher bürsten und ölen und hinterher ebenfalls.


Du must üben, Grillen hat viel mit Praxiserfahrung zu tun, da hilft das viele Lesen hier gar nix. das kann nur als Gehhilfe genommen werden.

Also wenn dir hier jemand schreibt volle Pulle und drauf damit dann probier es aus. dann kannst du auch ausprobieren, mal das fleisch solange drauf zu lassen bis es sich lößt (dürfte bei Rumpsteaks aber schwer werden).

Mir sind auch schon Spare Ribs misslungen und wusste erst mal nicht warum.
 
Zuletzt bearbeitet:
Guten Tag zusammen,

Tach auch :sonne:

ich habe nun seit heute meinen ersten Gasgrill, weil ich direkt mit etwas richtigen anfangen wollte habe ich mir den Q220 geholt.

Sehr gute Wahl ;-)


Ein Gasgrill sollte es sein weil ich nur einen Balkon habe und keinen Garten.

Dito :)

Ich habe heute auch schon das erste mal da drauf gegrillt und mir sind ein paar sachen aufgefallen.


z.B. ich habe den Grill auf Maximal Power 10 Min vorgeheitzt und er hatte um die 300 Grad.

300°C is scho ganz gut für den 220er :thumb2:

Ich hatte ein Putenschnitzel(1cm -1,5cm Dicke) einmal Bauchspeck und ein Grobes Bratwürstchen aufgelegt. Alles Mariniert.

Dünne, marinierte Putenschnitzel gewohnst du dir bald ab, keine Sorge ;-)

und die Temperatur auf Richtung LOW gedreht, weil sich der Grill zu heiss "angefühlt" hat.

Für direkte Sachen kannste ruhig Gas geben. Bei indirekten Sachen musste meist runter regeln.

Den Deckel habe ichdann erstmal geschlossen. Nach 2 Minuten wollte ich das Putenschnitzel drehen, aber das klebte sehr doll am Rost fest so das ich ein stücken aus dem Fleisch gerissen habe.

Den Deckel zu schließen ist nie verkehrt, kannste dir aber bei schneller Pute oder Wurscht fast sparen.

Woran Liegt das ?

Durch die richtige Rostpflege bekommt der Rost ne schöne Patina, und das Zeugs klebt nicht mehr an - garantiert :bart:

Und das Würstchen hat Recht lange gebraucht und wurde nicht so Richtig braun.

Wenn der Rost richtig heiß ist geht das ruck zuck, evtl mal verscheidene Bereiche am Rost probieren ...

Geschmeckt hat aber alles erste Sahne.

:thumb1:

Vieleicht könnt ihr mir ja noch ein Paar Tipps geben Bezüglich anheizen und dann das Grillen.

Wie gesagt, immer schön den Rost pflegen und einfach mal nen Sack Grillgut durchtesten dann bekommste schon Gespür für die Kiste. Auf dem 220er ist fast alles möglich:steckerlfloisch:

Vielen Dank

Sebastian

Hoffe gehelft zu haben :anstoßen:

Schau einfach mal in meine Alben, da ist noch einiges mehr zum 220er drin :bbq:

Doc :seppl:
 
Sag mal, hast Du den Rost irgendwie vorbehandelt? Oder hast Du ausgepackt, hochgefeuert und aufgelegt?
 
Gibt es eigentlich eine Günstigere alternativen für die Fettauffangschalten von Weber ?

Das ist ja auch nur so eine ganz normale Aluschale.
 
Hm, ich hab mir letzte Woche eine Gussplatte geleistet. Die hab ich mit Erdnussöl (wegen der Hitzebeständigkeit) eingeölt, und hochgefeuert. Nachdem das Öl "abgeraucht" war, hab ich nach dem Abkühlen nochmal leicht eingeölt, und dann Bacon und Zwiebeln für Burger darauf gebruzzelt. Nach dem ersten Hochheizen war das Eisen so richtig schwarz glänzend. Wenn man das Ganze dann immer schön fettig hält, dürfte nicht so viel hängen bleiben.
Wahrscheinlich muss man das nicht zwingend so machen, und ich weis auch nicht ob und in wie weit Weber das auch schonmal gemacht hat. Aber bisher ist nix drauf hängen geblieben.
 
Gibt es eigentlich eine Günstigere alternativen für die Fettauffangschalten von Weber ?

Das ist ja auch nur so eine ganz normale Aluschale.

Diese Frage wird auch in dem verlinkten Fred vom Thomas aus Beitrag 5 beantwortet.
 
Gibt es eigentlich eine Günstigere alternativen für die Fettauffangschalten von Weber ?

Das ist ja auch nur so eine ganz normale Aluschale.

Die kann man nach jedem Gebrauch ausleeren und spülen, man(n) kann den Schmodder aber auch drin lassen und warten bis es ranzig wird.


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Aber Achtung. Wenn Salz reinfällt sind die dann bald durchgefressen und werden undicht.
 
Jo das stimmt das geht auch - Ich hatte aber auch daran gedacht die schale auf den Grill zu stellen.

Dann hätte man direkt eine doppelte Benutzungsmöglichkeit.

:thumb1:
 
Dann lieber eine Schwedenschale von Ikea die ist wesentlich vielseitiger als so eine Aluschale. Ich habe die Schalen nur solange verwendet bis ich die Schwedenschale hatte.

Tropfschale ist bei mir noch die erste drin.
 
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