Ich weiß, das Wetter ist draußen so schön das es keinerlei Problem gibt das entsprechende Equipment zu benutzen.
Trotzdem habe ich es mir mal angetan und habe den Ninja Foodie mal getestet. Ich habe schon länger mal nach einer Heißluft Fritteuse gesucht. Nun habe ich eine Art Kombination aus Heißluft Fritteuse und indoor Grill gefunden. Das Teil kostet ca. 200 Euro und ist es auch Wert.
Soviel vorab die folgenden Bilder sind nicht alle an einem Tag entstanden.
Das Paket kam an, es war alles sehr gut verpackt:
Es können verschiedene gar Verfahren gewählt werden. Bisher habe ich nur den Grill und Heißluft getestet.
Zum Grillen wird die Grillplatte eingesetzt und vorgeheizt. Das funktioniert ganz einfach, man wählt die Temperaturstufe in der entsprechenden Garfunktion und die Zeit, die das Gargut später rein soll.
Das Gerät heizt dann hoch und meldet sich mit einem Ton und mit der Anzeige Add Food.
Als Erstvergrillung sollte es Lachs geben. Dafür habe ich den Fisch mit Teriyaki mariniert und danach ab in den Grill.
Der Lachs war extrem saftig und lecker.
Dann habe ich Blumenkohl „Steaks“ versucht. On Top kam eine Salsa. Ich habe soetwas zum erstem Mal so gemacht, hat mich aber durchaus überzeugt. Beim nächsten Mal würde ich allerdings die Temperatur geringer wählen:
Dazu gab es gefülltes Schweinefilet vom Smoker nebst Bohnenpaketen:
Eine weitere Speise an den Feiertagen war grüner Spargel mit Ribeye Steak:
Nach dem Wenden:
Kurze Zusammenfassung:
Das Gerät scheint sehr flexibel zu sein. Ich habe lediglich bei Blumenkohl etwas Pflanzenöl mit dazu gegeben. Ansonsten wurde alles ohne zusätzlichem Fett zubereitet. Es war alles sehr geschmackvoll.
Sicherlicht es reicht nicht um 20 Personen zugleich zu verköstigen aber für einen normalen Haushalt total okay.
Trotzdem habe ich es mir mal angetan und habe den Ninja Foodie mal getestet. Ich habe schon länger mal nach einer Heißluft Fritteuse gesucht. Nun habe ich eine Art Kombination aus Heißluft Fritteuse und indoor Grill gefunden. Das Teil kostet ca. 200 Euro und ist es auch Wert.
Soviel vorab die folgenden Bilder sind nicht alle an einem Tag entstanden.
Das Paket kam an, es war alles sehr gut verpackt:
Es können verschiedene gar Verfahren gewählt werden. Bisher habe ich nur den Grill und Heißluft getestet.
Zum Grillen wird die Grillplatte eingesetzt und vorgeheizt. Das funktioniert ganz einfach, man wählt die Temperaturstufe in der entsprechenden Garfunktion und die Zeit, die das Gargut später rein soll.
Das Gerät heizt dann hoch und meldet sich mit einem Ton und mit der Anzeige Add Food.
Als Erstvergrillung sollte es Lachs geben. Dafür habe ich den Fisch mit Teriyaki mariniert und danach ab in den Grill.
Der Lachs war extrem saftig und lecker.
Dann habe ich Blumenkohl „Steaks“ versucht. On Top kam eine Salsa. Ich habe soetwas zum erstem Mal so gemacht, hat mich aber durchaus überzeugt. Beim nächsten Mal würde ich allerdings die Temperatur geringer wählen:
Dazu gab es gefülltes Schweinefilet vom Smoker nebst Bohnenpaketen:
Eine weitere Speise an den Feiertagen war grüner Spargel mit Ribeye Steak:
Nach dem Wenden:
Kurze Zusammenfassung:
Das Gerät scheint sehr flexibel zu sein. Ich habe lediglich bei Blumenkohl etwas Pflanzenöl mit dazu gegeben. Ansonsten wurde alles ohne zusätzlichem Fett zubereitet. Es war alles sehr geschmackvoll.
Sicherlicht es reicht nicht um 20 Personen zugleich zu verköstigen aber für einen normalen Haushalt total okay.
