Aloha Sportis,
heute war mal wieder so ein Tag. Erst reicht's auf der Arbeit nicht für eine Pause, dann muss ich auch noch einkaufen gehen und dann hatte ich mir auch noch die Zubereitung eines Abendessens vorgenommen, das sich dann als nicht ganz unaufwendig herausstellte.
Tja nun. Da muss man wohl durch, wenn man in Hollywood an der Spitze bleiben will.¹ ¯\_(ツ)_/¯
Wie auch immer. Hier die Zusammenfassung des Herstellungsprozesses:
Fazit: geschmacklich war das wirklich gut, aber die Konsistenz der Köttbullar-Imitate muss man schon mögen. Da fehlte leider ein wenig der Biss. Vermutlich wäre es besser gewesen, die Möhren anders zu schneiden, sodass die mehr Knack behalten.
Einen Versuch war's wert, aber der Aufwand steht dann doch nicht im Verhältnis zum Nutzen.
Vielen Dank fürs Reinhauen,
der Onkel Bärbel
¹ Frag einfach nicht. Ich weiß es doch auch nicht.
heute war mal wieder so ein Tag. Erst reicht's auf der Arbeit nicht für eine Pause, dann muss ich auch noch einkaufen gehen und dann hatte ich mir auch noch die Zubereitung eines Abendessens vorgenommen, das sich dann als nicht ganz unaufwendig herausstellte.
Tja nun. Da muss man wohl durch, wenn man in Hollywood an der Spitze bleiben will.¹ ¯\_(ツ)_/¯
Wie auch immer. Hier die Zusammenfassung des Herstellungsprozesses:
- Linsen kochen
- Möhren und Zwiebeln schälen und fein schneiden
- Kartoffeln schälen
- Möhren und Zwiebeln anbraten
- Linsen mit Haferflocken mischen und so gut es geht pürieren - hier empfiehlt sich ein Hochleistungsmixer...
- Möhren und Zwiebeln, sowie Senf Worcestershiresauce, Ingwerpulver, Pfeffer, Macis, frisch geschnittener Petersilie und Paprika edelsüß mischen und zu einer Art Teig verkneten.
- Bällchen aus dem Teig formen und die dann in Mehl wenden
- Kartoffeln kochen
- Bällchen in Butter anbraten und anschließend aus der Pfanne nehmen
- In der Pfanne eine Sauce auf Basis einer Mehlschwitze kochen (Butter, Mehl, Milch, Sahne, selbstgemachte gekörnte Brühe, Pfeffer, Salz)
- Bällchen in die Sauce geben und köcheln lassen
- Aus den gekochten Kartoffeln ein Kartoffelpüree machen (wie man das halt so macht...)
- Alles zusammen servieren - natürlich mit noch mehr Petersilie
Fazit: geschmacklich war das wirklich gut, aber die Konsistenz der Köttbullar-Imitate muss man schon mögen. Da fehlte leider ein wenig der Biss. Vermutlich wäre es besser gewesen, die Möhren anders zu schneiden, sodass die mehr Knack behalten.
Einen Versuch war's wert, aber der Aufwand steht dann doch nicht im Verhältnis zum Nutzen.
Vielen Dank fürs Reinhauen,
der Onkel Bärbel
¹ Frag einfach nicht. Ich weiß es doch auch nicht.








