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Noch ein Neuling braucht Hilfe: One Touch Gold

petergensfeld

Militanter Veganer
5+ Jahre im GSV
Hallo zusammen,

ich bin neu hier und habe auch noch keine große Grillerfahrung. Nach einem neuerlichen Frusterlebnis mit einem Billig-Baumarkt-Grill (immerhin ein Landmann Edelstahl-Grill), dem bereits nach einmaliger Benutzung die Beine abfielen :x , habe ich mir nach all den Lobeshymnen auf das Gerät einen Weber One Touch Gold (47 cm) gegönnt. Schon der Zusammenbau hat im Gegensatz zu allen anderen Grills, die ich zuvor besessen habe, Freude bereitet.

Dann aber am Freitag der erste Grillabend - der ist leider gründlich daneben gegangen, und dabei weiß ich eigentlich nicht so recht, was ich falsch gemacht habe.

Ich wollte natürlich gleich mal die indirekte Grillmethode testen. Also ein paar Hähnchenkeulen besorgt, in der Mitte die Tropfschale positioniert, rechts und links die Briketts mit den Abstandhaltern. Die Briketts hatte ich zuvor mit dem Anzündkamin auf "Teufelsglut" gebracht. Als ich sie in den Grill schüttete, hatten sie eigentlich die perfekte Glut und waren rundherum schön weiß. Um das richtige Maß künftig besser abschätzen zu können, habe ich die Briketts beim ersten Mal sogar gezählt: Genau 40 Stück, wie in der Anleitung für den 47er Grill angegeben. Ich muss allerdings dazu sagen, es waren Billig-Briketts aus dem Baumarkt.

Das komische: Nach sehr kurzer Zeit (ca. 15 Minuten) hatte der Grill schon keine "Power" mehr. Wenn ich den Deckel abnahm, konnte ich schon fast die Hand auf den Rost legen ohne mich zu verbrennen. Auch der entweichende Dampf aus der Deckelöffnung war nicht gerade so, dass man sich daran hätte verbrennen können. Was ist denn da schief gelaufen? Wieso geht der Grill einfach aus (ok, ein paar Briketts glühten noch leicht)? :cry: Wie gesagt, alle Lüftungsöffnungen waren voll auf. Die (recht kleinen) Hähnchenschenkel konnte ich dann nach 40 Minuten auf dem Grill noch im Heißluftofen zu Ende garen.

Am nächsten Tag habe ich dann mein Glück nochmal versucht, diesmal was für die Kinder: Selbstgemachte Hamburger und Würstchen. Jetzt mit der direkten Grillmethode und original Weber-Briketts. Es ging zwar schon deutlich besser als am Vortag, aber ich weiß dennoch nicht, ob das der Weisheit letzter Schluss ist. In den ersten 15 Minuten haben die diesmal gleichmäßig auf dem Rost verteilten Briketts noch richtig Power gehabt, die Hamburger waren ruckzuck fertig. Danach ließ es dann aber wieder ganz schön nach, und die Würstchen und Kartoffelsticks brauchten wesentlich länger als im BBQ-Buch angegeben.

Da es sich bei diesem Weber-Grill um ein zigfach bewährtes Modell handelt, gehe ich mal davon aus, dass ich einfach zu blöd bin, dem Ding richtig einzuheizen. Also, wer kann mir einen Tipp geben, was ich falsch gemacht habe? Bin ganz neidisch auf Eure perfekt gebräunten Grillhändels, die ich hier immer sehe.

Viele Grüße,
Dirk
 
Also bei mir läuft das so ab:

AZK vollmachen und wenn die Glut richtig ist verteile ich zu gleichen Teilen die Glut in meinem 57´er OTG links und rechts! In der Mitte die Grillschale! Dann unten die Lüftung voll auf und am Deckel zu! Das haut immer hin! Später kann man dann unten auch gerne etwas zu machen, aber die Lüftung am Deckel ist bei mir eigentlich immer zu!

Vielleicht sind es die Briketts? Kann ich mir aber eigentlich auch nicht so recht vorstellen!
 
Aha, lt. Anleitung soll man "alle" Lüftungsschieber öffnen. Wenn der im Deckel zu ist, dürfte das den Luftzug doch eher noch verschlechtern. :-? Wie machen die anderen das mit dem Lüftungsschieber im Deckel - zu oder auf?

Kann es sein, dass ich einfach zu wenig Briketts genommen habe? Ich lese hier immer von einem, zum Teil sogar zwei vollen AZK... Wenn ich mich an die Anleitung mit 40 Briketts halte, ist der bei mir gerade mal gut zur Hälfte gefüllt.

Gruß Dirk
 
Vielleicht hast du die zu lange im AZK gelassen, und die waren schon ausgebrannt?
 
Hmm, nach 20 Minuten? Ich tippe eher darauf, dass es einfach zu wenig Briketts waren (obwohl wie gesagt abgezählt 40 Stück lt. Anleitung). Naja, werde beim nächsten Mal den AZK einfach mal richitg voll machen.
 
petergensfeld schrieb:
Beim ersten Mal "GrillProfi"-Briketts vom Baumarkt
Grillprofis? Schon hast du die Lösung, warum die erste Vergrillung nicht so dolle war.

Zum Thema Schieber ... ich mache die oben immer ganz auf und reguliere unten.
Sollte eigentlich funktionieren :-?
Hehe, wie oft hast du den Deckel gelüftet, um nach dem Grillgut zu schauen???

Besorg dir zwei Thermometer.
Eins für den Garraum, bis ~300°, das zweite fürs Grillgut, da reichen ~120°.
Und nicht so oft den Deckel heben :roll:

Beim direkten grillen kippe ich die Brekkies schon auf den Kohlerost, bevor sie ganz
"durch" sind. Die Brekkies können dann in Ruhe weiterglühen, heizen mir aber
schon den Grillrost auf.
 
bei meinem 57er nehme mache ich meinen AZK voll mit Breckis. Bei einem 47er sollte man mit weniger auskommen für indirekte Vergrillung von Bauernhofgetier.

Wie geschrieben, oben auf, unten regulieren für Temperatur. Was eventuell noch zu prüfen wäre...nur weil der Schieber ganz vorne ist, muß nicht zwangsweise die Lüftungsöffnung komplett offen sein, beim OTG Aschenkorb kannst dir den Bereich zwischen offen und zu markieren! (ist nicht linear über die gesamte Schlitzlänge).

Wennst "schlechtere" Kohlen verwendest, die die Temperatur nur kurzfristig halten, kannst auch unten zuerst ein paar Breckis reinlegen und die angeglühten drüber, somit erreichst länger gleichbleibende Temperatur, wobei ich sowas nur für "größere und länger andauernde" Projekte praktiziere.

Gruß
Smutjes
 
Hallo Tom+Smutjes,

danke Euch für Eure Tipps!

Wintergriller schrieb:
Grillprofis? Schon hast du die Lösung, warum die erste Vergrillung nicht so dolle war.
Hmm, aber selbst mit Billig-Briketts sollte es doch schon ne halbe Stunde gehen. Die Briketts sind auch definitiv nicht völlig abgebrannt, sondern offenbar einfach ausgegangen. Und leider war es mit den guten Weber-Briketts beim direkten Grillen auch nicht viel besser.

Wintergriller schrieb:
Zum Thema Schieber ... ich mache die oben immer ganz auf und reguliere unten. Sollte eigentlich funktionieren :-?
Beide waren voll auf.

Wintergriller schrieb:
Hehe, wie oft hast du den Deckel gelüftet, um nach dem Grillgut zu schauen???
Das hab ich schon ein paar mal gemacht, weil ich neben den Händels ein paar Kartoffelsticks direkt gegrillt habe. Ich hatte schon gelesen, dass man das möglichst vermeiden sollte, aber wenn man gleichzeitig direkt grillt, geht es doch nicht ganz ohne, oder?!

Wintergriller schrieb:
Besorg dir zwei Thermometer.
Eins für den Garraum, bis ~300°, das zweite fürs Grillgut, da reichen ~120°.
Daran hab ich auch schon gedacht. Wobei ich für den Garraum dann irgendwas basteln müsste... oder gibt es von Weber was zum Nachrüsten?

Wintergriller schrieb:
Und nicht so oft den Deckel heben :roll:
Ist angekommen - obwohl es gerade dem Anfänger schwer fällt... ;)

Smutjes schrieb:
Wie geschrieben, oben auf, unten regulieren für Temperatur. Was eventuell noch zu prüfen wäre...nur weil der Schieber ganz vorne ist, muß nicht zwangsweise die Lüftungsöffnung komplett offen sein, beim OTG Aschenkorb kannst dir den Bereich zwischen offen und zu markieren! (ist nicht linear über die gesamte Schlitzlänge).
Das hab ich schon gesehen und auch drauf geachtet. Es war wirklich ganz auf.

Smutjes schrieb:
Wennst "schlechtere" Kohlen verwendest, die die Temperatur nur kurzfristig halten, kannst auch unten zuerst ein paar Breckis reinlegen und die angeglühten drüber, somit erreichst länger gleichbleibende Temperatur, wobei ich sowas nur für "größere und länger andauernde" Projekte praktiziere.
Das könnte ich natürlich noch machen. Auf jeden Fall nehme ich beim nächsten Mal etwas mehr Briketts als "vorgeschrieben". Ich werde dann von meinem dritten Versuch berichten...

Gruß Dirk
 
Hallo Dirk,

Deine Probleme kann ich voll nachvollziehen!

Der Beginn mit einem Kugelgrill ist holprig!

Ich habe einen 57er OutdoorChef. Mit dem habe ich ähnliche Erfahrungen gemacht wie Du.
Inzwischen habe ich einige Sachen zur Kenntnis genommen.

Kugelgrills verhalten sich grundsätzlich anders als die direkten Grills, die "wir Deutschen" seit Generationen gewohnt sind.
Beim Kugelgrill ist die Temperatur, auf dem Rost deutlich geringer als bei den "Althergebrachten-Deutschen-Grills".
In der Kugel mache ich Dinge, die ich zuvor nicht im/auf dem Grill gemacht hätte.
- Hühner
- Braten
- Fisch
... alles großartig!

Ich hoffe, ich bekomme nun keine all zu derbe Prügel, ich sag's trotzdem. ;-)

Ein Kugelgrill ist, jedenfalls für mein Verständnis, ein "Backrohr", "braten", oder besser das, was wir vor einigen Jahren noch unter "grillen" verstanden haben, kann er nur "suboptimal" (was für ein bescheuertes Wort ;-) ) leisten.

Wenn ich Klassiker wie Bratwurst oder Nackensteaks machen will, nehme ich einen "Direkten Grill".

In der Kugel ist ein "direktes Grillen" nach meinem Verständnis nicht möglich. Die Kohlen sind zu weit weg vom Grillgut.

Ich verstehe auch den Begriff "Barbeque" nicht als einfache Übersetzung vom deutschen "Grillen" sondern es ist für mich eine andere Art der "Outdoor-Zubereitung".
Sie ist nicht besser, nur anderes.

Zu Deinem missglücktem Huhn:
Ich habe die Erfahrung gemacht, daß das Barbequeen in der Kugel zwei Dinge erfordert:
- Geduld
- deutlich mehr Kohlen als empfohlen :D

Hifsmittel, die ich früher nie benötigt habe, machen nun Sinn. Die Temperaturüberwachung ist für mich, in der Kugel, (noch) unverzichtbar.
Dabei hat sich das Innenthermometer des Outdoorchefs als wenig hilfreich erwiesen, viel sinnvoller ist das Messen der Kerntemperatur des Grillgutes.

Ansonsten ist es wie bei so vielen Sachen:
Übung macht den Meister!
Was beim Grillen nervt, ist die Tatsache, Sonntag Abend, um 20:00 Uhr, wenn der Braten völlig versaut ist, keinen Ersatz zu bekommen.
Da bleibt nur die Hoffnung auf ausreichend viel Alkoholika im Haus! :D
 
Mahlzeit zusammen,

also, wenn ich Chicken Wings indirekt grille, nehme ich deutlich weniger als 40 Brekkis. Vielleicht 30 verteilt auf beide Seiten und in die Mitte kommt dann halt die Tropfschale. Temepraturüberwachung ist meiner Meinung nach schon wichtig. Wie einer meiner Vorschreiber "frefelhafter" weise ;) schrieb, ist es beim indirekten Grillen wirklich wie im Backofen. Das heisst, wenn die Umgebungstemperatur bekannt ist, kannst Du ca. abschätzen wie lange Dein Grillgut benötigt. Chickenweings benötigen bei mir bei ca 200 Grad 1 1/4 Stunde damit sie richtig Kross sind.

Aber zu Deinem "Hauptproblem"; Die Erfahrung, daß die Kohle einfach aus gegangen ist habe ich auch schon gemacht, auch mit hochwertiger Kohle. Meine Erklärung war, das der Grill damals zu Windgeschützt stand. Das heisst, er stand wirklich in einer Ecke, wo sich kein Lüftchen rührte. Nun lasse ich um den Grill immer einwenig Platz, seitdem ist mir die Kohle nicht mehr ausgegangen.

Ich halte es immer so, Oben und Unten auf. Mit dem unteren Schieber reguliere ich.

Gruß vom Niederrhein

Boschi
 
Ah, ich bin also nicht der einzige, der zu Beginn noch leichte Probleme mit dem Kugelgrill hat... Ihr macht mir Mut! :roll:

Ich habe übrigens gestern meinen 3. Versuch gestartet. Weil es schnell gehen musste, nur ein paar Spieße, Würstchen, Koteletts, Paprikaviertel und vorgekochte Kartoffeln, alles direkt gegrillt. Diesmal hat es schon super geklappt, es hat toll geschmeckt. Ich wollte eigentlich schon keine Koteletts mehr, weil ich die von meinem alten Grill nur als trockene "Schuhsohlen" kannte - aber diesmal, man was waren die lecker. Insofern kann ich das nicht ganz bestätigen, Ernst, dass man mit dem Kugelgrill nicht direkt grillen kann.

Was ich anders gemacht habe? Vornehmlich mehr Briketts genommen, den AZK fast voll gemacht. Außerdem habe ich die Briketts nicht ganz flächig verteilt, sondern auf einer Seite etwas mehr als auf der anderen. Das hatte auch den Vorteil, dass ich das empfindlichere Grillgut etwas abseits der Hauptglut legen konnte. Dabei habe ich übrigens die Briketts der ersten beiden Sessions wiederverwendet (wobei von den Weber-Briketts in der Tat wesentlich mehr übrig war als von den GrillProfis).

Boschi schrieb:
Aber zu Deinem "Hauptproblem"; Die Erfahrung, daß die Kohle einfach aus gegangen ist habe ich auch schon gemacht, auch mit hochwertiger Kohle. Meine Erklärung war, das der Grill damals zu Windgeschützt stand. Das heisst, er stand wirklich in einer Ecke, wo sich kein Lüftchen rührte. Nun lasse ich um den Grill immer einwenig Platz, seitdem ist mir die Kohle nicht mehr ausgegangen.
Hmm, wenn das so ist, wäre das aber fatal an windstillen Tagen - das hieße ja, dass dann kein Grillen möglich ist. :( Zum Glück kommt das bei unserer halbwegs freien Eifellage eher selten vor.

Wie Du mit nur 30 Briketts 1 1/4 Stunde Deine Wings grillen konntest wundert mich aber schon, dann hab ich den Dreh wohl doch noch nicht so ganz raus. Wahrscheinlich habe ich aber beim ersten Mal auch den Fehler gemacht, dass ich gleichzeitig die Kartoffeln direkt grillen wollte und deswegen den Deckel häufiger abheben musste. Am Wochenende werde ich es nochmal mit der indirekten Methode versuchen und diesmal den Deckel wirklich zu lassen. Leider habe ich aber (noch) kein Thermometer, um die Temperatur zu überprüfen.

Gruß Dirk
 
Hmm, wenn das so ist, wäre das aber fatal an windstillen Tagen - das hieße ja, dass dann kein Grillen möglich ist. Zum Glück kommt das bei unserer halbwegs freien Eifellage eher selten vor.

Wie Du mit nur 30 Briketts 1 1/4 Stunde Deine Wings grillen konntest wundert mich aber schon, dann hab ich den Dreh wohl doch noch nicht so ganz raus.

Hallo nochmal,

vielleicht habe ich mich falsch ausgedrückt....ich meinte eher, dass mein Grill damals keinen Platz zum "atmen" hatte....

Ich zünde die Briketts im Anzündkamin an mach den Schieber erst ganz auf und wenn Temperatur erreicht ist, mach ich den Schieber halb zu, nur um die Temperatur zu halten. Natürlich sollte man dann nicht alle 5 Minuten den Deckel haben, aber mit Hilfe einer Taschenlampe kann man durch die oberen Lüftungslöcher doch ganz gut erkennen was das Grillgut macht :)

Viel SPASS

Gruß vom Niederrhein

Boschi
 
petergensfeld schrieb:
Ich wollte eigentlich schon keine Koteletts mehr, weil ich die von meinem alten Grill nur als trockene "Schuhsohlen" kannte - aber diesmal, man was waren die lecker. Insofern kann ich das nicht ganz bestätigen, Ernst, dass man mit dem Kugelgrill nicht direkt grillen kann.

Wenn ich geschrieben habe, daß man nicht direkt grillen kann, meine ich damit, es ist kaum möglich die leckeren, ungesunden Röstaromen hin zubekommen.

Das "althergebrachte", direkte Grillen zeichnet sich für mich dadurch aus, daß ich mein Fleisch unter großer Hitze, schnell zubereite.
Ein hochwertiges Stück Fleisch, ein feines Stück Rind zum Beispiel, womöglich ein Filet, hat es nach meiner Meinung nicht verdient in einer Kugel "gedünstet" zu werden.

Bei einem, nicht zum kurzbraten geeignetem Stück Fleisch, ist die Kugel meine erste Wahl.
Einer Bratwurst möchte ich die indirekte Methode nicht zumuten. ;-)
 
Hallo,

nach meinen etwas missglückten Anfangsversuchen, will ich Euch natürlich auch nicht meine letzten Projekte vorenthalten. Ein BBC und ein Krustenbraten, war beides super lecker. Außen knusprig, innen gar und trotzdem saftig. Die Schwarte des Krustenbratens habe ich beim Metzger einschneiden lassen, ist etwas grob geworden. Ich denke, das mache ich demnächst besser selbst. Das Hähnchen habe ich einfach liegend auf dem Rost gemacht und das Bier in die Auffangschale. Hat das eigentlich irgendwelche Nachteile gegenüber der stehenden Methode? Wie gesagt, es hat prima geschmeckt. Hier noch ein paar Bilder.

Gruß Dirk


Haehnchen1.jpg

Braten2.jpg

Braten3.jpg
 
Jawohl sieht doch Klasse aus, bis auf die wirklich grobe Einschneidung der Schwarte. Der Sinn vom sitzenden Huhn ist die, wenn du denn Behälter mit Flüssigkeit gefüllt hast und das Huhn sitzt drauf dann verdunstet die Flüssigkeit im inneren des Huhns ;-) und verhindert so die Austrocknung, desweiteren kannst du in die Flüssigkeit rein machen was deinen Wünschen entspricht, Gewürze ect. Ich habe das letzte mal 2 Habaneros in das Bier gelegt und das Huhn hatte danach einen leckeren Habanero Geschmack im inneren :)
 
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