Heute am 21.01.2025 erscheint nach mehr als 15 Jahren Pause wieder eine Ausgabe des Guide Michelin für das Land Österreich (bisher nur für die Städte Wien und Salzburg)
Der Guide Michelin kehr nach Österreich zurück
In diesem wurde das Restaurant Obauer soeben mit zwei Michelin Sternen ausgezeichnet.
Wie es der Zufall so will, waren wir zufälligerweise erst vor knapp vier Wochen da.
Die Obauer Brüder Karl und Rudi führen das Restaurant bereits seit Anfang der Achtziger Jahre. Sie waren vor dreißig Jahren einer der wenigen Betriebe die es aus dem Stand schafften sofort zwei Michelin Sterne zu erreichen.
Zu einem Glas Champagner folgen auch schon die ersten Grüße aus der Küche.
Für uns ungewöhnlich, obwohl wir das gleiche Menü bestellt haben erhalten wir hier zwei unterschiedliche Dinge serviert.
Das geschieht dann beim Pre Dessert auch nochmal.
Wir entscheiden uns für eine schöne Flasche Chablis Butteaux von Francois Rveneau.
Steinbutt | Betrunkener Saibling | Rona | Petersilienkalbskopf | Safransaft
Für mich gibt es als zusätzlichen Gang noch die Gänseleber Variation auf 4 Arten mit Charlottenmarmelade Brioche und Apfelbrot. Dazu passt natürlich perfekt ein großes Glas Süßwein. In diesem Fall ein 1987er Chateu d'Yquem.
Steirische Garnele | Reinake | Pfeffer-Lachsforelle | Räucherforellenwurst
Leider leider habe ich das Dokument sowohl mit dem Menü als auch meinen damaligen Eindrücken dazu irgendwie gelöscht oder verloren. Was aktuell online im Menü steht deckt sich aber nicht mit meinen Bildern bzw. Erinnerungen. Daher kommen die nächsten Bilder unkommentiert.
Hier gab es dann wieder einen unterschiedlichen Gang obwohl wir das gleiche Menü hatten.
Für die Dame ein Zitrus Granite und für mich eine Rindssuppen mit Leberknödel
Das war der Hirschrostbraten
Feigencarpaccio | Nusscaramell | Dörrpflaumeneis
Salzburger Käse von Kuh, Schaf und Ziege
Das nannte sich irgendwie Mikdo oder so ähnlich. War auch recht gut.
Dieser Mandelbogen wurde uns dann als einer der Signiture Dishes des Hauses präsentiert, bzw. wurde gesagt, dass es den immer schon in jedem Menü immer gab. Für immer.
Ein paar kleine Peti Fours
Fazit: Ein Sprichwort besagt, ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Hier haben wir nun die Situation, dass ich zwar die Bilder dazu habe aber mir die Worte fehlen. Das Essen war gut, nach vier Wochen habe ich aber weder besonders Positive noch besonders negative Erinnerungen daran.
Die Gänselebervariation bleibt natürlich im kopf aber das lag eher an der Flasche d'Yquem die dazu auf dem Tisch stand. Die Lebervariationen selbst waren dabei eher durchschnittlich was Aroma und Cremigkeit anging. Am ehesten sind uns einige Gerichte wegen ihrer Präsentation im Gedächtnis geblieben. Die Fischmouse zu Beginn und die kleinen Amuse (ich meine so sieht ein Teller aus wenn ich mir an irgendeinem Buffet ein paar Sachen selber drauf stelle. Auch der Garnele/Fischteller und der Granite Becher hatten schon harte 80er Jahre Vibes. Der Service war top und auch die beiden Köche Karl und Rudolf Obauer mit denen wir uns noch kurz unterhalten konnten waren sehr charmant. Essenstechnisch aber Insgesamt nur eine 7/10
Der Guide Michelin kehr nach Österreich zurück
In diesem wurde das Restaurant Obauer soeben mit zwei Michelin Sternen ausgezeichnet.
Wie es der Zufall so will, waren wir zufälligerweise erst vor knapp vier Wochen da.
Die Obauer Brüder Karl und Rudi führen das Restaurant bereits seit Anfang der Achtziger Jahre. Sie waren vor dreißig Jahren einer der wenigen Betriebe die es aus dem Stand schafften sofort zwei Michelin Sterne zu erreichen.
Zu einem Glas Champagner folgen auch schon die ersten Grüße aus der Küche.
Für uns ungewöhnlich, obwohl wir das gleiche Menü bestellt haben erhalten wir hier zwei unterschiedliche Dinge serviert.
Das geschieht dann beim Pre Dessert auch nochmal.
Wir entscheiden uns für eine schöne Flasche Chablis Butteaux von Francois Rveneau.
Steinbutt | Betrunkener Saibling | Rona | Petersilienkalbskopf | Safransaft
Für mich gibt es als zusätzlichen Gang noch die Gänseleber Variation auf 4 Arten mit Charlottenmarmelade Brioche und Apfelbrot. Dazu passt natürlich perfekt ein großes Glas Süßwein. In diesem Fall ein 1987er Chateu d'Yquem.
Steirische Garnele | Reinake | Pfeffer-Lachsforelle | Räucherforellenwurst
Leider leider habe ich das Dokument sowohl mit dem Menü als auch meinen damaligen Eindrücken dazu irgendwie gelöscht oder verloren. Was aktuell online im Menü steht deckt sich aber nicht mit meinen Bildern bzw. Erinnerungen. Daher kommen die nächsten Bilder unkommentiert.
Hier gab es dann wieder einen unterschiedlichen Gang obwohl wir das gleiche Menü hatten.
Für die Dame ein Zitrus Granite und für mich eine Rindssuppen mit Leberknödel
Das war der Hirschrostbraten
Feigencarpaccio | Nusscaramell | Dörrpflaumeneis
Salzburger Käse von Kuh, Schaf und Ziege
Das nannte sich irgendwie Mikdo oder so ähnlich. War auch recht gut.
Dieser Mandelbogen wurde uns dann als einer der Signiture Dishes des Hauses präsentiert, bzw. wurde gesagt, dass es den immer schon in jedem Menü immer gab. Für immer.
Ein paar kleine Peti Fours
Fazit: Ein Sprichwort besagt, ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Hier haben wir nun die Situation, dass ich zwar die Bilder dazu habe aber mir die Worte fehlen. Das Essen war gut, nach vier Wochen habe ich aber weder besonders Positive noch besonders negative Erinnerungen daran.
Die Gänselebervariation bleibt natürlich im kopf aber das lag eher an der Flasche d'Yquem die dazu auf dem Tisch stand. Die Lebervariationen selbst waren dabei eher durchschnittlich was Aroma und Cremigkeit anging. Am ehesten sind uns einige Gerichte wegen ihrer Präsentation im Gedächtnis geblieben. Die Fischmouse zu Beginn und die kleinen Amuse (ich meine so sieht ein Teller aus wenn ich mir an irgendeinem Buffet ein paar Sachen selber drauf stelle. Auch der Garnele/Fischteller und der Granite Becher hatten schon harte 80er Jahre Vibes. Der Service war top und auch die beiden Köche Karl und Rudolf Obauer mit denen wir uns noch kurz unterhalten konnten waren sehr charmant. Essenstechnisch aber Insgesamt nur eine 7/10
