Hallo ihr Lieben,
heute standen wir vor einer schier unlösbaren Wahl
.
Es sollte wieder gewokt werden. Nur
was?
Teryaki-Rind (angefixt von Daniel @Auftragsgriller74)
oder
Hähnchen mit Orange ( im Internet gefunden)?
Beides zugleich hätten wir nicht geschafft zu essen und für die Einladung interessierter GSV’ler war die Zeit zu knapp. Man verzeihe mir hier meine miserable Planung.
Da wir bisher fast immer Herzhaftes hatten, entschieden wir uns letztendlich für die fruchtige Note.
Daniel, dafür wissen wir aber definitiv, was wir beim nächsten Mal woken
.
Basierend auf folgendem Rezept
https://www.chefkoch.de/rezepte/2678651420465720/Orangenhuhn-mit-Wokgemuese.html?portionen=4
haben wir es etwas abgewandelt zu unserem eigenen gemacht (z. B. das Fleisch angebraten und statt der im Ursprungsrezept vorgesehenen Marinade für‘s Fleisch daraus lieber eine Soße zubereitet).
Die Zutaten:
Man sollte nicht hungrig einkaufen
, es war zu viel. Daher haben wir zwar alles angebraten, aber vom Gemüse und der Soße einen Teil beiseite gestellt. Morgen gibt es dann eben ein leckeres Pfannengericht
mit Reis.
Die folgenden Mengenangaben sind daher dem heutigen Verzehr angepasst (wobei ich für Dienstag noch 1 Portion für mich habe
)!
- 300 g Hähnchenbrust
- Speisestärke zum Bestäuben des Hähnchens
- 2 Zwiebeln
- 1 kleine rote Paprika
- 1 mittelgroße Möhre
- 100 g braune Champignons
- 1 Handvoll Zuckerschoten (die einfach nicht auf‘s Bild wollten)
- 3 Frühlingszwiebeln
- Mungobohnensprossen
- 70 g Mie-Nudeln (wir warfen eine Münze, ob diese oder Reisnudeln - kennen wir beide noch nicht)
Für die Soße
- Saft von 3 mittelgroßen Orangen (das nächste Mal kommt noch geriebene Orangenschale dazu)
- 2 Eßlöffel Honig
- 3 Eßlöffel helle Sojasoße
- 2-3 klein gehackte Knoblauchzehen
- Chilliflocken
- 4 cm geriebener Ingwer
- ein guter Schuss Sesamöl
- Geröstete Sesamkörner und Frühlingszwiebeln zum Garnieren
Jetzt durften mein Mann und ich 1 1/2 Stunden in der Küche pressen (natürlich nur die Orangen aus
), schnibbeln, Fleisch mit Stärke pulverisieren, Soße anrühren …
… und natürlich probieren sowie mobile Außenküche aufbauen, um dann erstmal Formel 1 zu schauen
.
Danach ging‘s los.
Alles in Reichweite bereit stellen ...
… und dann wurden Fleisch und Gemüse nacheinander im Wok angebraten (da stellten wir fest, dass die vorbereiteten Gemüsemengen zu viel waren und das Ganze zum Schluss nicht mehr in den Wok passen würde, so dass wir einfach die Hälfte des angebratenen Gemüse in eine extra Schüssel für morgen schickten).
Hier eine kleine Bilderstrecke dazu:
Dann versuchten wir, die vorher nach Anleitung gekochten Mie-Nudeln anzubraten (war noch nicht optimal), um danach die Soße, das Fleisch und das Gemüse in den Wok zu geben.
Das Ganze durfte nun noch mit etwas geringerer Flamme vor sich hinköcheln, bis die Soße ausreichend reduziert war. Das Gemüse war im Ergebnis noch knackig.
Um 18.15 h konnte alles auf Teller verfrachtet und mit gerösteten Sesamkörnern und in dünne Scheiben geschnittene Frühlingszwiebeln bestreut werden.
war dann angesagt.
Nun natürlich die obligatorischen Tellerbilder:
Zum Schluss noch ein Gabelbild:
Fazit:
Es war lecker! Mal was ganz anderes, fruchtig, aber nicht zu süß, und mit einer für uns passenden Schärfe.
Ich würde beim nächsten auf jeden Fall noch abgeriebene Orangenschale in die Soße tun oder sogar auf das fertige Gericht streuen, um den Orangengeschmack noch etwas zu intensivieren. Jedenfalls war es super im Geschmack, wenn ich eins der kleinen Orangenfleisch-Stückchen (ok, nicht so toll garniert
) mit im Mund hatte.
Danke für‘s Reinschauen. Ich hoffe, es hat euch gefallen.
heute standen wir vor einer schier unlösbaren Wahl
Es sollte wieder gewokt werden. Nur
Teryaki-Rind (angefixt von Daniel @Auftragsgriller74)
oder
Hähnchen mit Orange ( im Internet gefunden)?
Beides zugleich hätten wir nicht geschafft zu essen und für die Einladung interessierter GSV’ler war die Zeit zu knapp. Man verzeihe mir hier meine miserable Planung.
Da wir bisher fast immer Herzhaftes hatten, entschieden wir uns letztendlich für die fruchtige Note.
Daniel, dafür wissen wir aber definitiv, was wir beim nächsten Mal woken
Basierend auf folgendem Rezept
https://www.chefkoch.de/rezepte/2678651420465720/Orangenhuhn-mit-Wokgemuese.html?portionen=4
haben wir es etwas abgewandelt zu unserem eigenen gemacht (z. B. das Fleisch angebraten und statt der im Ursprungsrezept vorgesehenen Marinade für‘s Fleisch daraus lieber eine Soße zubereitet).
Die Zutaten:
Man sollte nicht hungrig einkaufen
Die folgenden Mengenangaben sind daher dem heutigen Verzehr angepasst (wobei ich für Dienstag noch 1 Portion für mich habe
)!- 300 g Hähnchenbrust
- Speisestärke zum Bestäuben des Hähnchens
- 2 Zwiebeln
- 1 kleine rote Paprika
- 1 mittelgroße Möhre
- 100 g braune Champignons
- 1 Handvoll Zuckerschoten (die einfach nicht auf‘s Bild wollten)
- 3 Frühlingszwiebeln
- Mungobohnensprossen
- 70 g Mie-Nudeln (wir warfen eine Münze, ob diese oder Reisnudeln - kennen wir beide noch nicht)
Für die Soße
- Saft von 3 mittelgroßen Orangen (das nächste Mal kommt noch geriebene Orangenschale dazu)
- 2 Eßlöffel Honig
- 3 Eßlöffel helle Sojasoße
- 2-3 klein gehackte Knoblauchzehen
- Chilliflocken
- 4 cm geriebener Ingwer
- ein guter Schuss Sesamöl
- Geröstete Sesamkörner und Frühlingszwiebeln zum Garnieren
Jetzt durften mein Mann und ich 1 1/2 Stunden in der Küche pressen (natürlich nur die Orangen aus
… und natürlich probieren sowie mobile Außenküche aufbauen, um dann erstmal Formel 1 zu schauen
Danach ging‘s los.
Alles in Reichweite bereit stellen ...
… und dann wurden Fleisch und Gemüse nacheinander im Wok angebraten (da stellten wir fest, dass die vorbereiteten Gemüsemengen zu viel waren und das Ganze zum Schluss nicht mehr in den Wok passen würde, so dass wir einfach die Hälfte des angebratenen Gemüse in eine extra Schüssel für morgen schickten).
Hier eine kleine Bilderstrecke dazu:
Dann versuchten wir, die vorher nach Anleitung gekochten Mie-Nudeln anzubraten (war noch nicht optimal), um danach die Soße, das Fleisch und das Gemüse in den Wok zu geben.
Das Ganze durfte nun noch mit etwas geringerer Flamme vor sich hinköcheln, bis die Soße ausreichend reduziert war. Das Gemüse war im Ergebnis noch knackig.
Um 18.15 h konnte alles auf Teller verfrachtet und mit gerösteten Sesamkörnern und in dünne Scheiben geschnittene Frühlingszwiebeln bestreut werden.
war dann angesagt.Nun natürlich die obligatorischen Tellerbilder:
Zum Schluss noch ein Gabelbild:
Fazit:
Es war lecker! Mal was ganz anderes, fruchtig, aber nicht zu süß, und mit einer für uns passenden Schärfe.
Ich würde beim nächsten auf jeden Fall noch abgeriebene Orangenschale in die Soße tun oder sogar auf das fertige Gericht streuen, um den Orangengeschmack noch etwas zu intensivieren. Jedenfalls war es super im Geschmack, wenn ich eins der kleinen Orangenfleisch-Stückchen (ok, nicht so toll garniert
Danke für‘s Reinschauen. Ich hoffe, es hat euch gefallen.

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, das wäre (für uns) definitiv in die Hose gegangen oder wir hätten das Gericht als süße Nachspeise deklarieren müssen.
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