Ich möchte heute mal ein wenig über einen Grill berichten, der nicht so oft auf der Liste steht.
Der ODC Dualchef 325 G ist ein Grill mit drei Brennern, die U-Förmig gebaut sind, so das man eigentlich 6 Brenner hat. Ich finde die Temperaturverteilung ist dadurch echt gut. Hab auf dem Grill 18 Frikadellen gebraten und hatte keine Unterschiede in dem Bräunungsgrad.
Durch die relativ niedrige Haube kommt der DC sehr schnell auf die gewünschte Temperatur. Und er wird richtig heiss. Ich habe mit einem geeichten Thermometer mit Sonde ca 410 Grad gemessen. Das zeigt sich auch bei der Pizza. Auch ohne BB wird eine sehr gute Oberhitze erreicht. Ich finde, das sieht man auch.
Durch gute Gussroste sind Steaks echt kein Problem. Wenn man die Grillfläche mit dem Zone Divider teilet, kann man auch der einen Seite das Steak richtig scharf anbraten und auf der anderen Seite in Ruhe gar ziehen lassen. Bei dem 325 G hab ich so Temperaturunterschiede von ca 150 Grad erreicht. Ich finde, das macht den Grill sehr vielseitig. Man kann auch auf der einen Seite einen Spießbraten machen und auf der anderen z.B. Fisch.
Zum Thema Qualität kann ich nur sagen, das mich der Aufbau und die Schraubverbindungen überzeugt haben, alles mit Pressgewinde und Edelstahlschrauben. Die Wanne für die 11kg Flasche ist aus Edelstahl ( pulverbeschichtet) und ein Regal im Grill für Plancha und Gussplatten hat ein Edelstahlblech auf dem Boden. So kann man durch das hin und her schieben nicht den Boden beschädigen und damit den Rost fördern.
Ich weiss natürlich nicht, wie der Grill sich rostmäßig auf Dauer schägt, da ich den Grill erst seit ein paar Wochen habe, aber ich habe zumindest konstruktionsmäßig keine Mängel entdeckt. Die Grillkammer ist bis auf die Rückwand komplett mit Edelstahlblechen verkleidet. Die Flavourbars sind aus massivem Edelstahl von Guter Qualität. Die haben nach bis jetzt ca 25 Vergrillungen kein bisschen Flugrost ( im Gegensatz zu meinem BK Regal 590 pro) und brennen sich sehr gut frei von Grillrückständen. Den Seitenbrenner hab ich noch gar nicht ausprobiert. Ein ganz normaler Seitenbrenner halt. Die beiden Seitenteile lassen sich abklappen. Was mir nicht gefällt, sind die beiden Thermometer. Wenn sich so mancher hier über die Schätzeisen bei Napoleon lustig macht, die sind gar nichts gegen die vom 325 G. Bis ca 250 Grad gehen die einigermaßen genau, aber dann enteilen sie auf unglaubliche (geschätze) ca. 600 Grad. Man lernt relativ schnell so um die 200 Grad abzuziehen und dann passt alles wieder.
Aber ist schon lustig. Wenn ich den Grill einordnen soll, so würde den Grill qualitativ beim Regal von BK oder P500 von Napoleon einordnen.
Ich pack noch ein paar Bilder dazu. Und ich weiß, es gibt da ein paar Leute, denen es jetzt in den Fingern juckt, aber lasst uns doch einfach mal abwarten, wir der Grill sich auf Dauer schlägt.
Ach so, ich habe bei dem Temperaturtest ein ODC Thermometer gegen ein von einem Saffire Keramikgrill getauscht. Das hat aber zu wenig angezeigt.
Wenn es noch Fragen gibt, sehr gerne.
VG aus Essen
Marcel
Der ODC Dualchef 325 G ist ein Grill mit drei Brennern, die U-Förmig gebaut sind, so das man eigentlich 6 Brenner hat. Ich finde die Temperaturverteilung ist dadurch echt gut. Hab auf dem Grill 18 Frikadellen gebraten und hatte keine Unterschiede in dem Bräunungsgrad.
Durch die relativ niedrige Haube kommt der DC sehr schnell auf die gewünschte Temperatur. Und er wird richtig heiss. Ich habe mit einem geeichten Thermometer mit Sonde ca 410 Grad gemessen. Das zeigt sich auch bei der Pizza. Auch ohne BB wird eine sehr gute Oberhitze erreicht. Ich finde, das sieht man auch.
Durch gute Gussroste sind Steaks echt kein Problem. Wenn man die Grillfläche mit dem Zone Divider teilet, kann man auch der einen Seite das Steak richtig scharf anbraten und auf der anderen Seite in Ruhe gar ziehen lassen. Bei dem 325 G hab ich so Temperaturunterschiede von ca 150 Grad erreicht. Ich finde, das macht den Grill sehr vielseitig. Man kann auch auf der einen Seite einen Spießbraten machen und auf der anderen z.B. Fisch.
Zum Thema Qualität kann ich nur sagen, das mich der Aufbau und die Schraubverbindungen überzeugt haben, alles mit Pressgewinde und Edelstahlschrauben. Die Wanne für die 11kg Flasche ist aus Edelstahl ( pulverbeschichtet) und ein Regal im Grill für Plancha und Gussplatten hat ein Edelstahlblech auf dem Boden. So kann man durch das hin und her schieben nicht den Boden beschädigen und damit den Rost fördern.
Ich weiss natürlich nicht, wie der Grill sich rostmäßig auf Dauer schägt, da ich den Grill erst seit ein paar Wochen habe, aber ich habe zumindest konstruktionsmäßig keine Mängel entdeckt. Die Grillkammer ist bis auf die Rückwand komplett mit Edelstahlblechen verkleidet. Die Flavourbars sind aus massivem Edelstahl von Guter Qualität. Die haben nach bis jetzt ca 25 Vergrillungen kein bisschen Flugrost ( im Gegensatz zu meinem BK Regal 590 pro) und brennen sich sehr gut frei von Grillrückständen. Den Seitenbrenner hab ich noch gar nicht ausprobiert. Ein ganz normaler Seitenbrenner halt. Die beiden Seitenteile lassen sich abklappen. Was mir nicht gefällt, sind die beiden Thermometer. Wenn sich so mancher hier über die Schätzeisen bei Napoleon lustig macht, die sind gar nichts gegen die vom 325 G. Bis ca 250 Grad gehen die einigermaßen genau, aber dann enteilen sie auf unglaubliche (geschätze) ca. 600 Grad. Man lernt relativ schnell so um die 200 Grad abzuziehen und dann passt alles wieder.
Aber ist schon lustig. Wenn ich den Grill einordnen soll, so würde den Grill qualitativ beim Regal von BK oder P500 von Napoleon einordnen.
Ich pack noch ein paar Bilder dazu. Und ich weiß, es gibt da ein paar Leute, denen es jetzt in den Fingern juckt, aber lasst uns doch einfach mal abwarten, wir der Grill sich auf Dauer schlägt.
Ach so, ich habe bei dem Temperaturtest ein ODC Thermometer gegen ein von einem Saffire Keramikgrill getauscht. Das hat aber zu wenig angezeigt.
Wenn es noch Fragen gibt, sehr gerne.
VG aus Essen
Marcel

