Aloha Sportis,
heute habe ich mal wieder zwei Paderborner Landbrote gebacken. Die gehören zu meinen persönlichen Lieblingsbroten - Sozialisation und so. Die gibt's hier halt praktisch immer und bei jedem Bäcker.
Ich habe mich größtenteils an das Rezept von André Hilbrunner gehalten. Das habe ich schon oft gebacken und ich habe damit gute Erfahrungen gemacht.
Schön an diesem Rezept finde ich, dass ein Kochstück zum Einsatz kommt, was die Frischhaltung des Brots nochmal verbessert.
Mit dem Kochstück habe ich dann heute auch angefangen.
Als das Kochstück abgekühlt war, war auch der Sauerteig so weit.
Also schnell alles gemischt und geknetet.
Stockgare für 40 Minuten. Also schonmal Equipment rausgesucht und erstmal Kaffee.
Die Stockgare passiert in der Backform. Da kann der Teig praktisch reingestrichen werden. Im Rezept steht was von „formen“, aber davon kann bei bestem Willen keine Rede sein, so weich und klebrig wie der Teig ist.
Die Stückgare ist im Rezept mit 70 bis 80 Minuten angegeben. Reicht meiner Erfahrung nach nicht aus. Das Brot sollte nämlich am besten bei Vollgare gebacken werden, damit die Kruste nicht aufreißt. Ich habe heute nach 90 Minuten gebacken und das hat lange noch nicht gereicht, wie ihr gleich noch sehen werdet. Ich hätte sicher noch 20 Minuten warten können.
Whatever. Vor dem Backen wird das Brot mit Wasser abgestrichen und dann mit dem Stipproller aufgehübscht.
Nach 10 Minuten anbacken mit Dampf wird die Temperatur auf 180 °C zurückgestellt und weitere 15 Minuten später entferne ich das Brot aus der Form und backe ohne weiter.
Sind die Brote fertig, wird das noch heiße Brot nochmal mit kaltem Wasser abgestrichen. Das sorgt dann für schönen Glanz der Kruste.
Wie man sieht sind die Brote doch aufgerissen und nicht so hübsch, wie sie sein könnten. Dem Geschmack wird das natürlich nichts ausmachen.
Vielen Dank fürs Reinhauen,
der Onkel Bärbel
heute habe ich mal wieder zwei Paderborner Landbrote gebacken. Die gehören zu meinen persönlichen Lieblingsbroten - Sozialisation und so. Die gibt's hier halt praktisch immer und bei jedem Bäcker.
Ich habe mich größtenteils an das Rezept von André Hilbrunner gehalten. Das habe ich schon oft gebacken und ich habe damit gute Erfahrungen gemacht.
Schön an diesem Rezept finde ich, dass ein Kochstück zum Einsatz kommt, was die Frischhaltung des Brots nochmal verbessert.
Mit dem Kochstück habe ich dann heute auch angefangen.
Als das Kochstück abgekühlt war, war auch der Sauerteig so weit.
Also schnell alles gemischt und geknetet.
Stockgare für 40 Minuten. Also schonmal Equipment rausgesucht und erstmal Kaffee.
Die Stockgare passiert in der Backform. Da kann der Teig praktisch reingestrichen werden. Im Rezept steht was von „formen“, aber davon kann bei bestem Willen keine Rede sein, so weich und klebrig wie der Teig ist.
Die Stückgare ist im Rezept mit 70 bis 80 Minuten angegeben. Reicht meiner Erfahrung nach nicht aus. Das Brot sollte nämlich am besten bei Vollgare gebacken werden, damit die Kruste nicht aufreißt. Ich habe heute nach 90 Minuten gebacken und das hat lange noch nicht gereicht, wie ihr gleich noch sehen werdet. Ich hätte sicher noch 20 Minuten warten können.
Whatever. Vor dem Backen wird das Brot mit Wasser abgestrichen und dann mit dem Stipproller aufgehübscht.
Nach 10 Minuten anbacken mit Dampf wird die Temperatur auf 180 °C zurückgestellt und weitere 15 Minuten später entferne ich das Brot aus der Form und backe ohne weiter.
Sind die Brote fertig, wird das noch heiße Brot nochmal mit kaltem Wasser abgestrichen. Das sorgt dann für schönen Glanz der Kruste.
Wie man sieht sind die Brote doch aufgerissen und nicht so hübsch, wie sie sein könnten. Dem Geschmack wird das natürlich nichts ausmachen.
Vielen Dank fürs Reinhauen,
der Onkel Bärbel


