Die Rheinländer unter Euch werden wahrscheinlich die Krise kriegen, aber in Bochum macht man (wenn überhaupt noch) Panhas mit Graupen. Meine Großmutter hat ihr Rezept leider nicht hinterlassen, aber nach einigen Versuchen kam das folgende meiner Erinnerung schon sehr nahe. Als Grundlage nehme ich wie Oma auch schon einfach Blut- und Leberwurst.
1 Zwiebel fein würfeln, in 1 EL Butter anschwitzen. 125 g mittelfeine Graupen dazugeben, mit 1/2 Liter Brühe ablöschen und fast weich kochen. 320 g grob Blut- und 180 g Leberwurst grob zterteilen und zusammen mit 1 geh. TL Pfeffer, 1 TL Piment, 2 geh. Tl getrockn. Majoran, 2 Nelken und etwas Muskat (alle Gewürze fein zermörsert) zu den Graupen geben. Das sieht dann so aus:
Unter ständigem Rühren so lange kochen, bis sich eine homogene Masse gebildet hat, zusätzlich ca. 2 EL Buchweizenmehl einrühren.
In eine Kastenform füllen, vollständig durchkühlen, stürzen, in ca. 1,5 cm dicke Scheiben schneiden und in Butter braten.
1 Zwiebel fein würfeln, in 1 EL Butter anschwitzen. 125 g mittelfeine Graupen dazugeben, mit 1/2 Liter Brühe ablöschen und fast weich kochen. 320 g grob Blut- und 180 g Leberwurst grob zterteilen und zusammen mit 1 geh. TL Pfeffer, 1 TL Piment, 2 geh. Tl getrockn. Majoran, 2 Nelken und etwas Muskat (alle Gewürze fein zermörsert) zu den Graupen geben. Das sieht dann so aus:
Unter ständigem Rühren so lange kochen, bis sich eine homogene Masse gebildet hat, zusätzlich ca. 2 EL Buchweizenmehl einrühren.
In eine Kastenform füllen, vollständig durchkühlen, stürzen, in ca. 1,5 cm dicke Scheiben schneiden und in Butter braten.
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