Moin Zusammen,
für unseren griechischen Burger "THE HERAKLES" benötigen wir auch Feta-Creme.
Die, die ich beim letzten Mal in der Käseabteilung gekauft hatte, hat uns nicht geschmeckt. Die vom Wochenmarkt war lecker, aber den Stand gibt es dort leider nicht mehr.
Einzige Alternative: Selbermachen.
Im Netz Rezepte gesichtet, habe ich mich für dieses Rezept entschieden:
https://www.habe-ich-selbstgemacht.de/paprika-feta-dip-rezept/
Davon habe ich die Hälfte gemacht.
Hier die überschaubaren Zutaten.
3 rote Spitzpaprika, ca. 350 g
125 g Feta, bei uns Salakis natur
1 1/2 Koblauchzehen
30 g Olivenöl
15 g Zitronensaft
Chilipulver, ich hatte 4 Drehungen aus der Chilimühle
Salz, Pfeffer
Die Paprikas halbieren und das Innere mit den Kernen rausnehmen.
Dann grillen, bei mir im OHG auf der mittleren Schiene mit Vollgas.
Nach zwei Minuten.
Fertig nach sieben Minuten, das ging fix.
Mit einem feuchten, kalten Tuch abgedeckt für ca. 10 Minuten stehen lassen. Das erleichtert das Abziehen der Haut ungemein.
Die Haut abziehen. Die Schoten sind immer noch gut heiß... Ansonsten geht das Abziehen recht zügig.
Fertig. Bißchen schwarze Stücke waren noch dran. Das ist nicht schlimm, gibt zusätzliches Raucharoma
Die Paprika etwas zerrupfen und in einen hohen schmalen Becher geben. Grob geschnittenen Knoblauch dazu.
Dann den Käse rein bröckeln, Olivenöl und Zitronensaft dazu geben. Mit Salz, Pfeffer und Chili abschmecken.
Dann alles pürieren bis zur gewünschten Konsistenz. Wir wollten es nicht zu fein.
Zunächst ist die Konsistenz noch leicht flüssig, darum am besten über Nacht in den Kühlschrank geben. Dann zieht die Konsistenz schön an.
So sah es am nächsten Tag aus.
Gleich mal probieren.
Echt lecker.
Eine angenehme Süße der Spitzpaprika in Verbindung mit dem Salzigen vom Feta, leichte Schärfe durch die Chili.
Schmeckt um Längen besser, als die gekaufte Creme.
Und: wir wissen genau, was drin ist und können den Geschmack in unsere bevorzugte Richtung "verschieben".
Von uns bekommt das Rezept eine klare Empfehlung. Kann in den Ordner "Ausprobiert und abgenickt".
Probiert es mal aus.
Die Menge (Hälfte vom Original) reicht gut für zwei Burger und einen großzügigen Rest.
Den haben wir am nächsten Tag als dicken Belag auf zwei Brotscheiben gegessen. War auch sehr lecker.
Bis dann.
Gruß aus Ostfriesland
Martin
für unseren griechischen Burger "THE HERAKLES" benötigen wir auch Feta-Creme.
Die, die ich beim letzten Mal in der Käseabteilung gekauft hatte, hat uns nicht geschmeckt. Die vom Wochenmarkt war lecker, aber den Stand gibt es dort leider nicht mehr.
Einzige Alternative: Selbermachen.
Im Netz Rezepte gesichtet, habe ich mich für dieses Rezept entschieden:
https://www.habe-ich-selbstgemacht.de/paprika-feta-dip-rezept/
Davon habe ich die Hälfte gemacht.
Hier die überschaubaren Zutaten.
3 rote Spitzpaprika, ca. 350 g
125 g Feta, bei uns Salakis natur
1 1/2 Koblauchzehen
30 g Olivenöl
15 g Zitronensaft
Chilipulver, ich hatte 4 Drehungen aus der Chilimühle
Salz, Pfeffer
Die Paprikas halbieren und das Innere mit den Kernen rausnehmen.
Dann grillen, bei mir im OHG auf der mittleren Schiene mit Vollgas.
Nach zwei Minuten.
Fertig nach sieben Minuten, das ging fix.
Mit einem feuchten, kalten Tuch abgedeckt für ca. 10 Minuten stehen lassen. Das erleichtert das Abziehen der Haut ungemein.
Die Haut abziehen. Die Schoten sind immer noch gut heiß... Ansonsten geht das Abziehen recht zügig.
Fertig. Bißchen schwarze Stücke waren noch dran. Das ist nicht schlimm, gibt zusätzliches Raucharoma
Die Paprika etwas zerrupfen und in einen hohen schmalen Becher geben. Grob geschnittenen Knoblauch dazu.
Dann den Käse rein bröckeln, Olivenöl und Zitronensaft dazu geben. Mit Salz, Pfeffer und Chili abschmecken.
Dann alles pürieren bis zur gewünschten Konsistenz. Wir wollten es nicht zu fein.
Zunächst ist die Konsistenz noch leicht flüssig, darum am besten über Nacht in den Kühlschrank geben. Dann zieht die Konsistenz schön an.
So sah es am nächsten Tag aus.
Gleich mal probieren.
Echt lecker.
Eine angenehme Süße der Spitzpaprika in Verbindung mit dem Salzigen vom Feta, leichte Schärfe durch die Chili.
Schmeckt um Längen besser, als die gekaufte Creme.
Und: wir wissen genau, was drin ist und können den Geschmack in unsere bevorzugte Richtung "verschieben".
Von uns bekommt das Rezept eine klare Empfehlung. Kann in den Ordner "Ausprobiert und abgenickt".
Probiert es mal aus.
Die Menge (Hälfte vom Original) reicht gut für zwei Burger und einen großzügigen Rest.
Den haben wir am nächsten Tag als dicken Belag auf zwei Brotscheiben gegessen. War auch sehr lecker.
Bis dann.
Gruß aus Ostfriesland
Martin


