Im Sommer habe ich mir in Italien eine Chitarra gekauft. Ziel war, bunte Pasta herzustellen. Gestern zum ersten Mal.
Pasta-Bonbons mit Ricotta-Orangen-Fülle in Orangensauce
Die Idee bekam ich aus mehren Videos, u. a. einem von Mateo Zielonka (siehe unten). Von der Bonbonform gibt es auch etliche Videos im Netz.
Den Teig mache ich auch, wie von Zielonka vorgeschlagen:
140 g Pastamehl 00
60 g Hartweizenmehl/-dunst/-grieß
2 Eier
2 TL Pulver - Tomate, rote Bete, Safran, Kakao, Spirulina, etc.
Er sagt, dass er deshalb nicht mit püriertem Gemüse arbeitet, weil er mit den Pulvern jeweils fast die gleiche Teigkonsistenz erhält, was bei Obst/Gemüse durch den unterschiedlichen Wassergehalt schwer zu erreichen ist.
Also habe ich zwei Teige gemacht, einen mit Kakao (da etwas mehr Kakao und dann noch ein paar Tropfen Wasser dazu), einen mit Kurkuma. Beide Male habe ich das Pulver mit dem Mehl gemischt und erst dann die Eier dazugegeben.
Den Kakaoteig habe ich ausgewalkt, den Kurkumateig ebenso. Für Letzteren verwendete ich beide Seiten einer Chitarra (3 mm, 5 mm).
Die Fülle von Zielonka habe ich erweitert. Zum Ricotta kam eine selbstgemachte Panettone-Aromapaste, etwas pürierte Orangenmarmelade, Orangenzesten, heller Honig und eine Prise Salz.
Das Rezept der Orangensauce habe ich um eine Prise Salz und um einen Schuss Cointreau erweitert.
Das Ergebnis:
Die beiden Teige (halbes Rezept) mit der Chitarra.
Breite Streifen.
Schmale Streifen.
Es war meine Premiere, daher sind die Streifen unregelmäßig. Vor dem Auflegen hatte ich den unteren Teig leicht befeuchtet.
Die Fülle ist hier etwas zu viel, bei den nächsten Bonbons habe ich weniger genommen. Auch hier habe ich dann den Rand auf alle Fälle mit wenig Wasser bepinselt, damit die Bonbons nicht aufgehen.
Und so sahen sie vor dem Kochen aus:
Das Video von Zielonka:
Pasta-Bonbons mit Ricotta-Orangen-Fülle in Orangensauce
Die Idee bekam ich aus mehren Videos, u. a. einem von Mateo Zielonka (siehe unten). Von der Bonbonform gibt es auch etliche Videos im Netz.
Den Teig mache ich auch, wie von Zielonka vorgeschlagen:
140 g Pastamehl 00
60 g Hartweizenmehl/-dunst/-grieß
2 Eier
2 TL Pulver - Tomate, rote Bete, Safran, Kakao, Spirulina, etc.
Er sagt, dass er deshalb nicht mit püriertem Gemüse arbeitet, weil er mit den Pulvern jeweils fast die gleiche Teigkonsistenz erhält, was bei Obst/Gemüse durch den unterschiedlichen Wassergehalt schwer zu erreichen ist.
Also habe ich zwei Teige gemacht, einen mit Kakao (da etwas mehr Kakao und dann noch ein paar Tropfen Wasser dazu), einen mit Kurkuma. Beide Male habe ich das Pulver mit dem Mehl gemischt und erst dann die Eier dazugegeben.
Den Kakaoteig habe ich ausgewalkt, den Kurkumateig ebenso. Für Letzteren verwendete ich beide Seiten einer Chitarra (3 mm, 5 mm).
Die Fülle von Zielonka habe ich erweitert. Zum Ricotta kam eine selbstgemachte Panettone-Aromapaste, etwas pürierte Orangenmarmelade, Orangenzesten, heller Honig und eine Prise Salz.
Das Rezept der Orangensauce habe ich um eine Prise Salz und um einen Schuss Cointreau erweitert.
Das Ergebnis:
Die beiden Teige (halbes Rezept) mit der Chitarra.
Breite Streifen.
Schmale Streifen.
Es war meine Premiere, daher sind die Streifen unregelmäßig. Vor dem Auflegen hatte ich den unteren Teig leicht befeuchtet.
Die Fülle ist hier etwas zu viel, bei den nächsten Bonbons habe ich weniger genommen. Auch hier habe ich dann den Rand auf alle Fälle mit wenig Wasser bepinselt, damit die Bonbons nicht aufgehen.
Und so sahen sie vor dem Kochen aus:
Das Video von Zielonka:

