Wir erinnern uns noch wage an den Sommer, der eigentlich keiner war:
Was aus Langeweile begann, wurde nun endlich vollendet.
Beim 2. Pulled Pork wurde weitergebaut, Rückschläge mussten allerdings auch in Kauf genommen werden (...man darf die Wirkung von Alkohol auf den menschlichen Körper, insbesondere auf das Konzentrationsvermögen, nicht unterschätzen...):
Man erkennt links die Dose, an der in der Euphorie des Dremelns der Boden für das Unterteil auch gleich ausgedremelt wurde. Rechts ist das zu kurze Unterteil zu sehen (Unterteil: 25mm, Oberteil: 20mm), man muß halt ab und zu auf die Anleitung gucken, bevor man weitermacht...
Also nochmal 'ne Dose geopfert:
Dann kommt die Innenwand an die Reihe. Anzeichnen per Notizblock:
Schneiden mit einer scharfen Schere:
Dreiecke eingeschnitten:
Soweit war's beim Pork-Pullen.
Heute ging's weiter:
Oberteil und Innenwand wurden mit Tesafilm fixiert:
Das Isolierzeug wurde zurechtgeschnitten, natürlich mit Handschuhen (das Zeug hat's wirklich in sich):
So, das Oberteil 8x einschneiden, und das Ganze zusammenfügen:
Sieht doch schon fast fertig aus. Nur noch mit Alu-Klebeband umkleben, und fertig ist die Laube, bzw. der Paulaner-Can-Stove:
Viel Spaß beim Nachbasteln.
Euer Jean Pütz, der Zweite, alias Peperoni!

Was aus Langeweile begann, wurde nun endlich vollendet.
Beim 2. Pulled Pork wurde weitergebaut, Rückschläge mussten allerdings auch in Kauf genommen werden (...man darf die Wirkung von Alkohol auf den menschlichen Körper, insbesondere auf das Konzentrationsvermögen, nicht unterschätzen...):
Man erkennt links die Dose, an der in der Euphorie des Dremelns der Boden für das Unterteil auch gleich ausgedremelt wurde. Rechts ist das zu kurze Unterteil zu sehen (Unterteil: 25mm, Oberteil: 20mm), man muß halt ab und zu auf die Anleitung gucken, bevor man weitermacht...
Also nochmal 'ne Dose geopfert:
Dann kommt die Innenwand an die Reihe. Anzeichnen per Notizblock:
Schneiden mit einer scharfen Schere:
Dreiecke eingeschnitten:
Soweit war's beim Pork-Pullen.
Heute ging's weiter:
Oberteil und Innenwand wurden mit Tesafilm fixiert:
Das Isolierzeug wurde zurechtgeschnitten, natürlich mit Handschuhen (das Zeug hat's wirklich in sich):
So, das Oberteil 8x einschneiden, und das Ganze zusammenfügen:
Sieht doch schon fast fertig aus. Nur noch mit Alu-Klebeband umkleben, und fertig ist die Laube, bzw. der Paulaner-Can-Stove:
Viel Spaß beim Nachbasteln.
Euer Jean Pütz, der Zweite, alias Peperoni!

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