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Mir auch nicht.Mir erschließt sich der Sinn nicht.
Natürlich gar nichts. Mir hat auch mal eine ältere Dame aus der Nachbarortschaft erzählt, dass sie früher immer wochenlang am Stück geräuchert haben. Stell dir mal das Volumen eines solchen großen Raumes vor. Da ist die Rauchdichte dann auch deutlich geringer. Ein kleiner Blechräucherschrank hat ein viel geringeres Volumen und nimmt zudem keine Feuchtigkeit in seine Wände auf, außerdem kommt es zu teilweise deutlichen Temperaturschwankungen. Da kann es viel schneller zur Kondensation kommen. Es kommt halt sehr auf die entsprechenden Gegebenheiten an, man muss immer ausprobieren was mit den eigenen Vorraussetzungen möglich ist.Moin,
ich kenne bei uns in Schleswig-Holstein 3 bis 4 Räucherkaten, da hängt der Schinken 2 Monate im Rauch Pausen kennen die alteingesessenen Räucherexperten nicht, was machen die falsch?
Gruß Bosko
Genau so ist es. Ich habe ungefähr 5 Qubikmeter Räucherraum zur Verfügung. Gemauert. Daher räuchere ich auch nur einmal bis die Farbe passt. Machmal muss ich noch mal anzünden, weil die Mehlmenge nicht gereicht hat.Es kommt halt sehr auf die entsprechenden Gegebenheiten an, man muss immer ausprobieren was mit den eigenen Vorraussetzungen möglich ist.
Die einzige Regel die für mich gilt: Es darf sich kein Kondensat auf dem Räuchergut niederschlagen.
Hast Du atro Räucherholz? Meinst das Fleisch fängt ned an zu trocknen wenn Du es drei Tage aufhängst? Wo geht all die Feuchtigkeit hin?Das heißt im Endeffekt: gut isolierter Ofen Pause nicht notwendig, da kein Kondensat, oder?
Natürlich, da wollen alle, dass jeder mal den Geschmack von saurem Fleisch kennen lernt.Also ist die Geschichte mit den Pausen im Prinzip ein Märchen und wird gerne einfach so erzählt.