heute habe ich Schweinekotelett mit Pilzen gegrillt. Über einer Wasser gespülten Glasdeflektor Platte mit Gefälle.
Das Prinzip hat gut geklappt.
1) Nextrema Glas als Deflektor Material
2) darüber eine ständig Wasser tropfende Schale... durch ablaufendes Wasser wird die Deflektoren Oberfläche gekühlt und Fett abspült.
gibt kein Fettbrand... auch nicht mit fettigen Köfte, trotzdem lassen sich noch Rostaromen ans Fleisch bringen.
Man muss eine Hitzedichte von 50 bis 80 kW Leistung (bei einer größeren Grillfläche) anbieten. Grill muss zwangsbelüftet werden. Den Deckel kann man bis 25 % Brennerleistung schließen, alles andere wird offen gefahren.
Der Vorteil:
Man kann Fettbrand auf ein Minimum reduzieren (Beispiel: Kõfte)
Durch den Einsatz von infrarotdurchlässigem Glas kann man die Hitzeeinwirkung auf die Roste massiv senken, bei gleichzeitig hoher Infrarot Hitze. (Beispiel: Chickenwings direkt grillen, Würstchen bekommen keine schwarzen Stellen)
Mit dem Glas hat man auch ein Konzept die Brenner-Hitze zu homogenisieren. Man hat eine größere thermodynamische Breite.
Das interessante an dem Konzept:
Der Grill selber ist komplett bedeutungslos. Kann ein simpler Gastrogrill sein. könnte ein breiter Mangelgrill sein. In meinem Fall habe ich als Gehäuse ein Premio XL im Einsatz.
In der Auswahl von Deflektor Glas ist man frei. 7123 Nextrema geht. Transparentes Glas ist vielleicht noch durchlässiger... Schott liefert was man will.
In der Auswahl der Brenner ist man frei. Ich habe sehr gute Erfahrung mit Gasbrennern von Werners Gasshop gemacht. Könnte man auch als Festinstallation bauen lassen.
Das wäre dann nicht mehr günstig.
Mobil ist ideal für jemand der sonst nur auf Kohle grillt.
Das Prinzip hat gut geklappt.
1) Nextrema Glas als Deflektor Material
2) darüber eine ständig Wasser tropfende Schale... durch ablaufendes Wasser wird die Deflektoren Oberfläche gekühlt und Fett abspült.
gibt kein Fettbrand... auch nicht mit fettigen Köfte, trotzdem lassen sich noch Rostaromen ans Fleisch bringen.
Man muss eine Hitzedichte von 50 bis 80 kW Leistung (bei einer größeren Grillfläche) anbieten. Grill muss zwangsbelüftet werden. Den Deckel kann man bis 25 % Brennerleistung schließen, alles andere wird offen gefahren.
Der Vorteil:
Man kann Fettbrand auf ein Minimum reduzieren (Beispiel: Kõfte)
Durch den Einsatz von infrarotdurchlässigem Glas kann man die Hitzeeinwirkung auf die Roste massiv senken, bei gleichzeitig hoher Infrarot Hitze. (Beispiel: Chickenwings direkt grillen, Würstchen bekommen keine schwarzen Stellen)
Mit dem Glas hat man auch ein Konzept die Brenner-Hitze zu homogenisieren. Man hat eine größere thermodynamische Breite.
Das interessante an dem Konzept:
Der Grill selber ist komplett bedeutungslos. Kann ein simpler Gastrogrill sein. könnte ein breiter Mangelgrill sein. In meinem Fall habe ich als Gehäuse ein Premio XL im Einsatz.
In der Auswahl von Deflektor Glas ist man frei. 7123 Nextrema geht. Transparentes Glas ist vielleicht noch durchlässiger... Schott liefert was man will.
In der Auswahl der Brenner ist man frei. Ich habe sehr gute Erfahrung mit Gasbrennern von Werners Gasshop gemacht. Könnte man auch als Festinstallation bauen lassen.
Das wäre dann nicht mehr günstig.
Mobil ist ideal für jemand der sonst nur auf Kohle grillt.
