Nachdem eine Pizza nach der anderen irgendwann langweilig wird, haben wir uns zur Abwechslung mal an die türkischen Pide Schiffchen gewagt.
Beim Teig haben wir uns an dieses Rezept auf der Ooni Homepage gehalten, bestehend aus:
Nun zu den Füllungen für die Schiffchen. Wir haben uns einerseits für eine Hacklfeischmasse und eine Käse/Sucuk-Veriante entschieden.
Die Käse-Version ist schnell erzählt: Eigentlich wollten wir den "originalen"Kasar-Käse verwenden. Leider war dieser nirgends aufzutreiben, sodass wir uns für einen Kaschkawal entschieden, der ähnliche Eigenschaften wir der Kasar aufweist und zudem relativ ähnlich schmeckt. Hier der geriebene Käse:
Dezent mehr Aufwand war die Hackfleischfüllung. Hier schon mal das teilweise mise en place, wobei eine rote Paprika und das Rindenhack partout nicht aufs Bild wollten...
Zutaten:
150g Rinderhack
1 rote Zwiebel
1 rote Paprikaschote
2 Knoblauchzehen
2 EL Osmanen-Rub (das Rezept dazu folgt zeitnah)
frische Petersilie
2 EL Harissa-Pasta
Tomatenmark
Paprikamark
Salz & Pfeffer
Die Zubereitung ist einfach: Zwiebel, Paprika, Knoblauch und Petersilie in einen Mixer geben und alles sehr fein hacken.
Tomaten- und Paprikamark zugeben, bis sich eine streichfähige Masse ergibt
Hackfleisch, Gewürze und Harissa zugeben und langsam vermengen.
Fertig: und ja, das schmeckt roh aufs Brot absolut genial.
Nun geht es dem Teig ans Leder. Dieser wir per Nudelholz ausgerollt und in die bekannte längliche Form gebracht. Dann kann man mit dem Füllen beginnen:
Die Ränder nach oben klappen und anschließend den Teig an den Spitzen verzwirbeln.
Ab auf die Schaufel:
rein in den Ooni - allerdings nur bei rund 250°C. Die Hackfleischmasse braucht länger als der Teig zum Backen braucht. Bei höheren Temperatren ist entweder der Teig Schwarz und die Masse durchgegart oder der Teig passt und das Hackfleisch ist roh. Nach vier Minuten Backzeit darf ich vorstellen: meine erste Pide.
Die Sucuk-Version war auch wenig später dran:
Etwas schade, dass sich diese Wurst dermaßen aufrollt. Damit hab ich nicht gerechnet. Selbst das Einschneiden der Ränder brachte keinen Erfolg. Dafür hat sie richt gut geschmeckt.
Hier noch die Extrawurst für meine Tochter, die mit beiden Varianten nichts anfangen konnte: Pide mit Schinken und Mozzarella.
Alles in allem haben mich die Pide wirklich positiv überrascht. Durch die geringer Größe sind sie im Ooni super einfach in der Handhabundg. Und der Geschmack hat aich restlos überzeugt. Das Rezept wird definitiv wiederholt.
Viel Spaß beim Nachkochen, bleibt gesund und bis bald!
Beim Teig haben wir uns an dieses Rezept auf der Ooni Homepage gehalten, bestehend aus:
- 10 g Frischhefe
- 200 g lauwarme Vollmilch, ca. 37 °C.
- Eine Prise Zucker (5-6 g), um die Hefe zu aktivieren.
- 350 g starkes Mehl
- 4 g weißer Zucker
- 4 g Salz
- 60 g natives Olivenöl extra
Nun zu den Füllungen für die Schiffchen. Wir haben uns einerseits für eine Hacklfeischmasse und eine Käse/Sucuk-Veriante entschieden.
Die Käse-Version ist schnell erzählt: Eigentlich wollten wir den "originalen"Kasar-Käse verwenden. Leider war dieser nirgends aufzutreiben, sodass wir uns für einen Kaschkawal entschieden, der ähnliche Eigenschaften wir der Kasar aufweist und zudem relativ ähnlich schmeckt. Hier der geriebene Käse:
Dezent mehr Aufwand war die Hackfleischfüllung. Hier schon mal das teilweise mise en place, wobei eine rote Paprika und das Rindenhack partout nicht aufs Bild wollten...
Zutaten:
150g Rinderhack
1 rote Zwiebel
1 rote Paprikaschote
2 Knoblauchzehen
2 EL Osmanen-Rub (das Rezept dazu folgt zeitnah)
frische Petersilie
2 EL Harissa-Pasta
Tomatenmark
Paprikamark
Salz & Pfeffer
Die Zubereitung ist einfach: Zwiebel, Paprika, Knoblauch und Petersilie in einen Mixer geben und alles sehr fein hacken.
Tomaten- und Paprikamark zugeben, bis sich eine streichfähige Masse ergibt
Hackfleisch, Gewürze und Harissa zugeben und langsam vermengen.
Fertig: und ja, das schmeckt roh aufs Brot absolut genial.
Nun geht es dem Teig ans Leder. Dieser wir per Nudelholz ausgerollt und in die bekannte längliche Form gebracht. Dann kann man mit dem Füllen beginnen:
Die Ränder nach oben klappen und anschließend den Teig an den Spitzen verzwirbeln.
Ab auf die Schaufel:
rein in den Ooni - allerdings nur bei rund 250°C. Die Hackfleischmasse braucht länger als der Teig zum Backen braucht. Bei höheren Temperatren ist entweder der Teig Schwarz und die Masse durchgegart oder der Teig passt und das Hackfleisch ist roh. Nach vier Minuten Backzeit darf ich vorstellen: meine erste Pide.
Die Sucuk-Version war auch wenig später dran:
Etwas schade, dass sich diese Wurst dermaßen aufrollt. Damit hab ich nicht gerechnet. Selbst das Einschneiden der Ränder brachte keinen Erfolg. Dafür hat sie richt gut geschmeckt.
Hier noch die Extrawurst für meine Tochter, die mit beiden Varianten nichts anfangen konnte: Pide mit Schinken und Mozzarella.
Alles in allem haben mich die Pide wirklich positiv überrascht. Durch die geringer Größe sind sie im Ooni super einfach in der Handhabundg. Und der Geschmack hat aich restlos überzeugt. Das Rezept wird definitiv wiederholt.
Viel Spaß beim Nachkochen, bleibt gesund und bis bald!