smoking joe
Militanter Veganer
Hallo,
möchte als meinen ersten Beitrag über einige Verbesserungen an meiner Chinabüchse und die Versmokerung von Schweinewickelbraten und Beer-But-Chicken berichten.
Da das dünne Blech der Feuerkammer recht viel Energie ungenutzt an die Umwelt abgibt, hab ich unter dem Deckel eine 4mm Stahlplatte angebracht. Die Schraubverbindungen wurden anschließend mit Kleber von Ofendichtband abgedichtet.
Die Aufwärmzeit der Garkammer verkürzt sich dadurch deutlich, außerdem wird auch gleich etwas Wärme gespeichert.
Zwischen Feuer- und Garkammer hab ein Lochblech angebracht, bringt zwar nicht wirklich was, ich fands aber gut.
An die Kanten vom Garkammerdeckel habe ich Ofendichtschnur angebracht, was die ganze Geschichte etwas dichter macht.
Musste nach vorherigen Ausbrennen der neuen Metallteile gleich getestet werden, und zwar mit Schweinewickelbraten und Beer-But-Chicken.
Den flach geschnittenen Schweinebraten hab ich innen mit Senf uns selbstgemachten Rub behandelt, danach Schalotten, scharfe Salami, Möhren, Sellerie und Schinken eingewickelt. Außen wieder grubt und mit Baconnetz angejackt. Das ganz ein paar Stunden ziehen lassen.
Noch etwas blass
Etwas Holz der Wildkirsche fürs Aroma
Das Federvieh hatte ich über Nacht in Sidre mit ein paar Gewürzen ziehen lasse, dann die übliche Prozedur mit Trocknen und einreiben. Auch innen wurde etwas gewürzt, Zwiebel in den Hals und ab auf den Biersitz. In das Biergläschen hab ich noch etwas Knoblauch, Sellerie und Zwiebeln gegeben.
Unter den Braten hab ich dann noch ein Jehova-Schälchen mit Schwarzbier und etwas Gemüse platziert.
Der köstliche Duft ließ auch bei unsrer Holly die Erwartungshaltung steigen
Statt einer richtigen Mob-Sauche hab ich am Ende dem Bier mit dem Bratensaft etwas Rub-Gewürz und Honig zugegeben, was für eine feine Kruste sorgte.
Das Ergebnis:
War sehr köstlich und das Hähnchen außen cross und innen super saftig. Allerdings müsste ich beim nächsten mal das Gemüse für die Füllung etwas andünsten, das war nämlich noch etwas fest. Ansonsten aber alles echt lecker.
Viele Grüße,
Somking Joe
möchte als meinen ersten Beitrag über einige Verbesserungen an meiner Chinabüchse und die Versmokerung von Schweinewickelbraten und Beer-But-Chicken berichten.
Da das dünne Blech der Feuerkammer recht viel Energie ungenutzt an die Umwelt abgibt, hab ich unter dem Deckel eine 4mm Stahlplatte angebracht. Die Schraubverbindungen wurden anschließend mit Kleber von Ofendichtband abgedichtet.
Die Aufwärmzeit der Garkammer verkürzt sich dadurch deutlich, außerdem wird auch gleich etwas Wärme gespeichert.
Zwischen Feuer- und Garkammer hab ein Lochblech angebracht, bringt zwar nicht wirklich was, ich fands aber gut.
An die Kanten vom Garkammerdeckel habe ich Ofendichtschnur angebracht, was die ganze Geschichte etwas dichter macht.
Musste nach vorherigen Ausbrennen der neuen Metallteile gleich getestet werden, und zwar mit Schweinewickelbraten und Beer-But-Chicken.
Den flach geschnittenen Schweinebraten hab ich innen mit Senf uns selbstgemachten Rub behandelt, danach Schalotten, scharfe Salami, Möhren, Sellerie und Schinken eingewickelt. Außen wieder grubt und mit Baconnetz angejackt. Das ganz ein paar Stunden ziehen lassen.
Noch etwas blass
Etwas Holz der Wildkirsche fürs Aroma
Das Federvieh hatte ich über Nacht in Sidre mit ein paar Gewürzen ziehen lasse, dann die übliche Prozedur mit Trocknen und einreiben. Auch innen wurde etwas gewürzt, Zwiebel in den Hals und ab auf den Biersitz. In das Biergläschen hab ich noch etwas Knoblauch, Sellerie und Zwiebeln gegeben.
Unter den Braten hab ich dann noch ein Jehova-Schälchen mit Schwarzbier und etwas Gemüse platziert.
Der köstliche Duft ließ auch bei unsrer Holly die Erwartungshaltung steigen
Statt einer richtigen Mob-Sauche hab ich am Ende dem Bier mit dem Bratensaft etwas Rub-Gewürz und Honig zugegeben, was für eine feine Kruste sorgte.
Das Ergebnis:
War sehr köstlich und das Hähnchen außen cross und innen super saftig. Allerdings müsste ich beim nächsten mal das Gemüse für die Füllung etwas andünsten, das war nämlich noch etwas fest. Ansonsten aber alles echt lecker.
Viele Grüße,
Somking Joe
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