Pappschachtel
Putenfleischesser
Hey Leute,
meine Familie ist großer Fan der Pinsa geworden. In der Suche habe ich allerdings kaum etwas dazu gefunden und wollte mein Rezept mal teilen.
Die Pinsa ist in etwa die Urform der Pizza. Heute wird sie auch gerne als Gourmetvariante bezeichnet. Ob dies so ganz korrekt ist, sei dahingestellt. Aber sie ist ein Mahl nach dem Prinzip der Pizza, dabei aber wesentlich komplexer in der Herstellung.
Wir beginnen mit dem Teig:
650g Weizenmehl 1050
30g Reismehl
25g Soja-oder Maismehl
500ml eiskaltes Wasser
3g frische Hefe
15g Salz
15g Olivenöl
Reismehl lässt sich ganz einfach selber herstellen, man nehme Reis und verforme diesen im Mixer oder der Kaffeemühle. Die Kleinmenge an Spezialmehlen kann man im Notfall auch weglassen. Der Reis aber sorgt für das krachende Endergebnis.
Wer mag, kann statt Hefe übrigens auch Sauerteig bzw Lievito Madre nutzen. Dann wird es etwas bekömmlicher. Ein Sauerteigansatz aus dem Supermarkt wirkt dabei aber keine Wunder.
Auf zum Rezept:
Hefe mit etwas Wasser auflösen, Zucker hinzu.
Die Mehle mischen, Wasser, Hefe und Öl hinzu, gut verkneten.
Salz und Öl hinzugeben, Teig auskneten.
30 Minuten bei Zimmertemperatur ruhen lassen.
Anschließend alle zehn Minuten einmal kurz durchkneten, das ganze drei Mal.
Teig in eine geölte Schüssel geben, zwei Stunden ruhen lassen. Anschließend zwei bis fünf Tage im Kühlschrank ruhen lassen.
Am Backtag aus dem Kühlschrank nehmen, eine Stunde ruhen lassen. Dann vier Teiglinge formen, die ein bis zwei Stunden gehen.
Backofen (Haushaltsvariante) auf 250 Grad vorheizen, Ober und Unterhitze.
Backpapier mit Hartweizen bestreuen, vorsichtig mit den Fingern in Form drücken. Die Pinsa ist wie ein Brotschiffchen geformt, leicht oval. 15x20x3cm sind gute Maße.
Oberfläche mit etwas Hartweizen bestreuen, 10-12 Minuten backen.
Anschließend herzhaft belegen, zB mit:
- Pesto, Tomaten, Mozzarella
- Tomatensauce, Pancetta und später Rucola und Parmesan
- Olivenöl, getrockneten Tomaten und Feta
Dann noch mal ab in den Ofen, bis der Belag die gewünschte Form angenommen hat.
Das ist alles, was beim letzten Mal übrig blieb.
Hier ein paar Bilder vom letzten Ma(h)l:
Der 12 Minuten vorgebackene Teig wird zunächst mit Tomate oder Pesto eigestrichen, hier vorher sogar noch mit etwas Olivenöl beträufelt.
Als Belag wurden getrocknete Tomaten und eine Mischung Feta und Büffelmozzarella
Garniert mit reichlich Rauke. Etwas weniger Belag und dafür Schinken wären auch eine Option gewesen.
Tomate, Pesto und Mozzarella:
Garniert mit etwas Basilikum.
Die Pinsa kracht und ist innen zart. Ganz anders und doch eine Pizza.
meine Familie ist großer Fan der Pinsa geworden. In der Suche habe ich allerdings kaum etwas dazu gefunden und wollte mein Rezept mal teilen.
Die Pinsa ist in etwa die Urform der Pizza. Heute wird sie auch gerne als Gourmetvariante bezeichnet. Ob dies so ganz korrekt ist, sei dahingestellt. Aber sie ist ein Mahl nach dem Prinzip der Pizza, dabei aber wesentlich komplexer in der Herstellung.
Wir beginnen mit dem Teig:
650g Weizenmehl 1050
30g Reismehl
25g Soja-oder Maismehl
500ml eiskaltes Wasser
3g frische Hefe
15g Salz
15g Olivenöl
Reismehl lässt sich ganz einfach selber herstellen, man nehme Reis und verforme diesen im Mixer oder der Kaffeemühle. Die Kleinmenge an Spezialmehlen kann man im Notfall auch weglassen. Der Reis aber sorgt für das krachende Endergebnis.
Wer mag, kann statt Hefe übrigens auch Sauerteig bzw Lievito Madre nutzen. Dann wird es etwas bekömmlicher. Ein Sauerteigansatz aus dem Supermarkt wirkt dabei aber keine Wunder.
Auf zum Rezept:
Hefe mit etwas Wasser auflösen, Zucker hinzu.
Die Mehle mischen, Wasser, Hefe und Öl hinzu, gut verkneten.
Salz und Öl hinzugeben, Teig auskneten.
30 Minuten bei Zimmertemperatur ruhen lassen.
Anschließend alle zehn Minuten einmal kurz durchkneten, das ganze drei Mal.
Teig in eine geölte Schüssel geben, zwei Stunden ruhen lassen. Anschließend zwei bis fünf Tage im Kühlschrank ruhen lassen.
Am Backtag aus dem Kühlschrank nehmen, eine Stunde ruhen lassen. Dann vier Teiglinge formen, die ein bis zwei Stunden gehen.
Backofen (Haushaltsvariante) auf 250 Grad vorheizen, Ober und Unterhitze.
Backpapier mit Hartweizen bestreuen, vorsichtig mit den Fingern in Form drücken. Die Pinsa ist wie ein Brotschiffchen geformt, leicht oval. 15x20x3cm sind gute Maße.
Oberfläche mit etwas Hartweizen bestreuen, 10-12 Minuten backen.
Anschließend herzhaft belegen, zB mit:
- Pesto, Tomaten, Mozzarella
- Tomatensauce, Pancetta und später Rucola und Parmesan
- Olivenöl, getrockneten Tomaten und Feta
Dann noch mal ab in den Ofen, bis der Belag die gewünschte Form angenommen hat.
Das ist alles, was beim letzten Mal übrig blieb.
Hier ein paar Bilder vom letzten Ma(h)l:
Der 12 Minuten vorgebackene Teig wird zunächst mit Tomate oder Pesto eigestrichen, hier vorher sogar noch mit etwas Olivenöl beträufelt.
Als Belag wurden getrocknete Tomaten und eine Mischung Feta und Büffelmozzarella
Garniert mit reichlich Rauke. Etwas weniger Belag und dafür Schinken wären auch eine Option gewesen.
Tomate, Pesto und Mozzarella:
Garniert mit etwas Basilikum.
Die Pinsa kracht und ist innen zart. Ganz anders und doch eine Pizza.