...in Anlehnung an die Black Bear Lodge, und ja, ich weiß, aussagekräftige Titel.... 
Auf alle Fälle hat mir meine Herzdame am Freitag offeriert, dass sie gerne mal wieder eine Pizza essen würde. Und da im Bärengarten ein Ramster steht, muss es zweifelsfrei eine selbstgemachte Pizza sein. Ich darf hierzu aber auch sagen, dass, verfügt man schon über einen Holzbackofen mit Pizza-back-Gimmicks wie z.B. ein optionales Pizza-Gewölbe, diese Pizze denen aus einen 'echten' Pizzeria in nichts nachstehen; im Gegenteil. Was, seit wir Pizze im Ramster backen, gar nicht mehr an uns geht, das sind die Fertig-Teile. Egal aus welcher Produktionsstraße sie kommen, mit Pizza haben sie nichts zu tun.
Beim Teil orientiere ich mich stark an einem Rezept des von mir hochgeschätzten Mitglieds @Cruiser .
Bei dem kommen auf 1 kg Mehl 555ml Wasser, und sehr wenig Hefe. Gerade mal 2-3 Gramm, wobei, das gebe ich hoffen zu, ich hier nicht päpstlicher bin als der Papst. Sollten es also vier Gramm sein, ist das auch kein Weltuntergang. In Crusiers Rezept kommen dann noch runde 20g Salz in den Teig. Da mir das entschieden zu viel ist, belasse ich es bei starken 12 Gramm. Der Teig darf bei mir nach dem Kneten über Nacht im Kühlschrank 'gehen'. Es ist vielleicht nicht unbedingt nötig, aber wir haben mit der Vorgehensweise gute Erfahrungen gemacht. Man muss der wenigen Hefe aber auch wirklich die Zeit geben, die sie braucht, um ihr Werk zu verrichten.
Bei teilweise herrlichem Herbstwetter gesten in der Black Baer Lodge wird der Ramster vorberietet
und angefeuert. Die runden Hölzer sind vom erhemaligen Haselnuss-Flechtzaun, der die Terrasse geziert hat und im Laufe des Jahres ausgetauscht wurde, weil er im Laufe der Zeit doch arg tocken und brüchig geworden ist.
Es sollte eine suboptimal Lösung sein, da trotz guter Verbrennung der recht große Rindenanteil für Ruß sorgt.
Egal, ich mag Feuerbilder, erwähnte ich das schon?
Hier mal ein Foto, aus deutlich zeit, wie's da im oberen Backfach zugeht....
Feuersturm, könnte man als Bildüberschrift wählen.
Teiglinge warten auf ihre Verarbeitung....
...die hier dokumentiert ist:
Manchmal ist weniger mehr....
Hat man sich eine gscheite Soße geköchelt, mit Tomaten aus kunstdüngerfreien Zucht, selbst geerntet, braucht man keinen überfrachteten Belag. Tomate, Mozarella (leider nur von der Kuh, nicht vom Büffel) und Basilikum reichen fürs erste....
Teller, noch ohne Inhalt:
Aber lange dauert es nicht mehr
Voila, Pizza, dier erste:
Die wird gut-ehelich geteilt
Scheint zu schmecken
Boden kross und locker....
Auch dem Bär schmeckt's
Und noch ein paar Pizza-Varianten:
Es war ein gelungener Tag!
Ich wünsche Euch eine angenehme Woche und Grüße
Gerhard

Auf alle Fälle hat mir meine Herzdame am Freitag offeriert, dass sie gerne mal wieder eine Pizza essen würde. Und da im Bärengarten ein Ramster steht, muss es zweifelsfrei eine selbstgemachte Pizza sein. Ich darf hierzu aber auch sagen, dass, verfügt man schon über einen Holzbackofen mit Pizza-back-Gimmicks wie z.B. ein optionales Pizza-Gewölbe, diese Pizze denen aus einen 'echten' Pizzeria in nichts nachstehen; im Gegenteil. Was, seit wir Pizze im Ramster backen, gar nicht mehr an uns geht, das sind die Fertig-Teile. Egal aus welcher Produktionsstraße sie kommen, mit Pizza haben sie nichts zu tun.
Beim Teil orientiere ich mich stark an einem Rezept des von mir hochgeschätzten Mitglieds @Cruiser .
Bei dem kommen auf 1 kg Mehl 555ml Wasser, und sehr wenig Hefe. Gerade mal 2-3 Gramm, wobei, das gebe ich hoffen zu, ich hier nicht päpstlicher bin als der Papst. Sollten es also vier Gramm sein, ist das auch kein Weltuntergang. In Crusiers Rezept kommen dann noch runde 20g Salz in den Teig. Da mir das entschieden zu viel ist, belasse ich es bei starken 12 Gramm. Der Teig darf bei mir nach dem Kneten über Nacht im Kühlschrank 'gehen'. Es ist vielleicht nicht unbedingt nötig, aber wir haben mit der Vorgehensweise gute Erfahrungen gemacht. Man muss der wenigen Hefe aber auch wirklich die Zeit geben, die sie braucht, um ihr Werk zu verrichten.
Bei teilweise herrlichem Herbstwetter gesten in der Black Baer Lodge wird der Ramster vorberietet
und angefeuert. Die runden Hölzer sind vom erhemaligen Haselnuss-Flechtzaun, der die Terrasse geziert hat und im Laufe des Jahres ausgetauscht wurde, weil er im Laufe der Zeit doch arg tocken und brüchig geworden ist.
Es sollte eine suboptimal Lösung sein, da trotz guter Verbrennung der recht große Rindenanteil für Ruß sorgt.
Egal, ich mag Feuerbilder, erwähnte ich das schon?

Hier mal ein Foto, aus deutlich zeit, wie's da im oberen Backfach zugeht....

Feuersturm, könnte man als Bildüberschrift wählen.
Teiglinge warten auf ihre Verarbeitung....
...die hier dokumentiert ist:
Manchmal ist weniger mehr....
Hat man sich eine gscheite Soße geköchelt, mit Tomaten aus kunstdüngerfreien Zucht, selbst geerntet, braucht man keinen überfrachteten Belag. Tomate, Mozarella (leider nur von der Kuh, nicht vom Büffel) und Basilikum reichen fürs erste....
Teller, noch ohne Inhalt:
Aber lange dauert es nicht mehr

Voila, Pizza, dier erste:
Die wird gut-ehelich geteilt

Scheint zu schmecken

Boden kross und locker....
Auch dem Bär schmeckt's
Und noch ein paar Pizza-Varianten:
Es war ein gelungener Tag!
Ich wünsche Euch eine angenehme Woche und Grüße
Gerhard
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verputzen. Das sieht super lecker aus und die Fotos sind reif für ein Food Magazin.