wollt mal selbst die frittierten Stäbchen baschdeln......... Kumpel hatte aus einer Erbmasse noch einen Pommesschneider liegen und denn hab ich mir mal geschnappt. Da wir selber die Töfften im Garten gezogen haben nehme ich die und fang mal an . Schließlich ist OWL ein Kartoffelanbaugebiet !
Waschen und häuten
ich hab meist altes Kochequipment am Start, also nicht wundern über Fisslerpötte , Opas Schlitzermesser und auch die alte holländische Pommesmaschine. Vorne sone Kartoffel reingelegt und bums......... Stäbchen hinten raus.
Denn mal etwas Salzwasser temperiert und die Stäbchen rund 3 min geköchelt.
abtropfen lassen und denn kam mir noch ne Idee mit der hier verbreiteten frischen Bratwoscht. Statt die in der Pfanne mit viel Spritzerei & Sauerei zu braten drücken wir die Schwengel mal in die Heißluftfriteuse....
Hab eine Klarstein mit bedienerfreundlichem Display. Da brauch ich nach einem harten Tag nicht mehr so überlegen was ich da tu. Woscht reinschmeissen und Gummi. Das Geräusch wird mit dem Makita kompensiert.
hat auch gut funktioniert.........
nebenbei die Hauptdarsteller mal mit Öl benetzt
und dann rein in den Ofen....... 2x10 min mit 170° stand auf dem Plan.
das reichte aber längst nicht. glaub das so 30 - 35 min schon nötig waren. Zwischendurch hab ich mir die Zeit vertrieben....
aber dann wars soweit, Schublade auf und in die Schüssel rein. Salz und ganz wenig Hähnchengewürz untermischen
wirklich sehr lecker und fast nicht von der guten Pommesbude zu unterscheiden....... also erstmal ein Tellerbild
Aber mal zum Resultat der ganzen Story. Der Aufwand ist doch recht hoch für "Fastfood". Wir verwenden sonst auch die tiefgefrorenen Pommes der einschlägig bekannten Marken. Für schnelle Geschichten völlig ok. Denke das hier das "gesprühte Öl" auch auf den Tiefkühlpommes ein ähnliches Ergebnis bringt wie meine home made Variante. Aber eben sehr viel bequemer.
Auf Wiedersehn denn
Waschen und häuten
ich hab meist altes Kochequipment am Start, also nicht wundern über Fisslerpötte , Opas Schlitzermesser und auch die alte holländische Pommesmaschine. Vorne sone Kartoffel reingelegt und bums......... Stäbchen hinten raus.
Denn mal etwas Salzwasser temperiert und die Stäbchen rund 3 min geköchelt.
abtropfen lassen und denn kam mir noch ne Idee mit der hier verbreiteten frischen Bratwoscht. Statt die in der Pfanne mit viel Spritzerei & Sauerei zu braten drücken wir die Schwengel mal in die Heißluftfriteuse....
Hab eine Klarstein mit bedienerfreundlichem Display. Da brauch ich nach einem harten Tag nicht mehr so überlegen was ich da tu. Woscht reinschmeissen und Gummi. Das Geräusch wird mit dem Makita kompensiert.
hat auch gut funktioniert.........
nebenbei die Hauptdarsteller mal mit Öl benetzt
und dann rein in den Ofen....... 2x10 min mit 170° stand auf dem Plan.
das reichte aber längst nicht. glaub das so 30 - 35 min schon nötig waren. Zwischendurch hab ich mir die Zeit vertrieben....
aber dann wars soweit, Schublade auf und in die Schüssel rein. Salz und ganz wenig Hähnchengewürz untermischen
wirklich sehr lecker und fast nicht von der guten Pommesbude zu unterscheiden....... also erstmal ein Tellerbild
Aber mal zum Resultat der ganzen Story. Der Aufwand ist doch recht hoch für "Fastfood". Wir verwenden sonst auch die tiefgefrorenen Pommes der einschlägig bekannten Marken. Für schnelle Geschichten völlig ok. Denke das hier das "gesprühte Öl" auch auf den Tiefkühlpommes ein ähnliches Ergebnis bringt wie meine home made Variante. Aber eben sehr viel bequemer.
Auf Wiedersehn denn
