Es ist zwar nicht mein erstes PP, aber das erste aus dem Monolith.
Ausgangsmaterial waren 2,5 kg Schweineschulter, von der ich erstmal die Schwarte entfernt habe.
Mache ich zwar eher selten, aber ich wollte dieses mal injizieren. Produkt meiner Wahl war die "Texas Butter" von Stubbs.
Nach dem Injizieren gönnte ich dem Fleisch eine Ruhephase von zwei Stunden, in deren Anschluß gerubt wurde, dabei verwendete ich "Pull that Piggy" von Ankerkraut, welches einer Bestellung als Probe beilag.
Nach der Fleischmassage machte ich mich daran den Monolithen vorzubereiten, Kohle rein, Anzünder rein, Kirschholz rein. Die Kohle war leider etwas kleinstückig, aber es funzte trotzdem.
Alles für "indirekt" aufgebaut, Monolith auf Temperatur gebracht (120°C) und Fleisch platziert.
Da es jetzt schon 23 Uhr war, beschloss ich, meinem PartyQ die Arbeit machen zu lassen und mich aufs Ohr zu hauen, hatte ja noch mein Maverick, der mich wecken sollte, wenns unbedingt sein muss.
Um 7 Uhr in der früh bemerkte ich, daß beim Maverick der Temperaturfühler für das Fleisch seinen Dienst quittiert hat, es zeigte nur noch "LLL" an. Ich habe mich also aus dem Bett gequält und schnell ein altes Thermometer reaktiviert.
Der Mono hat dank PartyQ die ganze Nacht die Temperatur gehalten. Um 7 Uhr lag die KT bei 75°C. Ich entschied mich dazu, das Prachtstück in ein Schale zu packen und mit Jehova zu bedecken und zurück in den Mono zu verfrachten. Bereits um 8.30 Uhr war die Zieltemperatur von 95°C erreicht und da Göga und Wukis ein PP-Frühstück ablehnten, kam das gute Stück bis zum Mittagessen bei 80°C in den BO.
Das Fleisch war sehr zart und saftig, der Knochen ließ sich leicht und sauber aus dem Fleisch ziehen.
Ich persönlich mag es nicht, wenn das Fleisch bis in die kleinste Faser zerlegt wird, es müssen noch große Stücke da sein, am besten mit der wohlschmeckenden Kruste. Zum Abschluß noch ein Tellerbild.
Ich bitte die z.T. schlechte Bildqualität zu entschuldigen, ich muss mir fototechnisch noch was überlegen.
Als Fazit läßt sich sagen, das der Mono für Longjobs eine absolute Wucht ist. Die Marinade von Stubbs und der Rub von Ankerkraut waren ebenfalls sehr gut und passten geschmacklich sehr gut zusammen.
Dank PatryQ waren sogar acht Stunden Schlaf drin, habe ich bei meinem WSM auch trotz PartyQ nie geschafft.
Danke für Eure Aufmerksamkeit!
Schöne Grüße vom Niederrhein.
Manfred
Ausgangsmaterial waren 2,5 kg Schweineschulter, von der ich erstmal die Schwarte entfernt habe.
Mache ich zwar eher selten, aber ich wollte dieses mal injizieren. Produkt meiner Wahl war die "Texas Butter" von Stubbs.
Nach dem Injizieren gönnte ich dem Fleisch eine Ruhephase von zwei Stunden, in deren Anschluß gerubt wurde, dabei verwendete ich "Pull that Piggy" von Ankerkraut, welches einer Bestellung als Probe beilag.
Nach der Fleischmassage machte ich mich daran den Monolithen vorzubereiten, Kohle rein, Anzünder rein, Kirschholz rein. Die Kohle war leider etwas kleinstückig, aber es funzte trotzdem.
Alles für "indirekt" aufgebaut, Monolith auf Temperatur gebracht (120°C) und Fleisch platziert.
Da es jetzt schon 23 Uhr war, beschloss ich, meinem PartyQ die Arbeit machen zu lassen und mich aufs Ohr zu hauen, hatte ja noch mein Maverick, der mich wecken sollte, wenns unbedingt sein muss.
Um 7 Uhr in der früh bemerkte ich, daß beim Maverick der Temperaturfühler für das Fleisch seinen Dienst quittiert hat, es zeigte nur noch "LLL" an. Ich habe mich also aus dem Bett gequält und schnell ein altes Thermometer reaktiviert.
Der Mono hat dank PartyQ die ganze Nacht die Temperatur gehalten. Um 7 Uhr lag die KT bei 75°C. Ich entschied mich dazu, das Prachtstück in ein Schale zu packen und mit Jehova zu bedecken und zurück in den Mono zu verfrachten. Bereits um 8.30 Uhr war die Zieltemperatur von 95°C erreicht und da Göga und Wukis ein PP-Frühstück ablehnten, kam das gute Stück bis zum Mittagessen bei 80°C in den BO.
Das Fleisch war sehr zart und saftig, der Knochen ließ sich leicht und sauber aus dem Fleisch ziehen.
Ich persönlich mag es nicht, wenn das Fleisch bis in die kleinste Faser zerlegt wird, es müssen noch große Stücke da sein, am besten mit der wohlschmeckenden Kruste. Zum Abschluß noch ein Tellerbild.
Ich bitte die z.T. schlechte Bildqualität zu entschuldigen, ich muss mir fototechnisch noch was überlegen.
Als Fazit läßt sich sagen, das der Mono für Longjobs eine absolute Wucht ist. Die Marinade von Stubbs und der Rub von Ankerkraut waren ebenfalls sehr gut und passten geschmacklich sehr gut zusammen.
Dank PatryQ waren sogar acht Stunden Schlaf drin, habe ich bei meinem WSM auch trotz PartyQ nie geschafft.
Danke für Eure Aufmerksamkeit!
Schöne Grüße vom Niederrhein.
Manfred
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