So, dass er bestellt ist habe ich bereits in einem anderen Fred erwähnt, angekommen ist er auch, ansonsten würde ich ja hier nicht schreiben.
Am längsten hing das Ding beim deutschen Zoll rum
- und traf kurz vor dem Urlaub bei mir ein
Doch danach gings los: Lange gelesen, immer neidisch - Pulled Pork muss es sein.
Hmmm wann fang ich an ... 4-5 Stunden steht da in der mitgelieferten englischen Beschreibung mit metrischen Massen.
"a lot more without foil" - also viel länger ohne Jehova.
Seitdem war ich dann am Denken
Aber erstmal die Kandidaten:
Schweinenuss nennt das der MdV:
Anschliessend gerubbed - Der Rub war einfach
Anschliessend ab ins Vakuum - und immer feste Nachdenken ... wie mache ich das mit dem Timing - und ausserdem will in den Smokenator gut stündlich Wasser nachgeschüttet werden... wie soll das nur gehen mitten in der Nacht ... oder doch mit Jehova ??
Und ausserdem, wenn es zwei Fleischstücke sind, dann dauert das ja doch nicht so lange wie gedacht - es könnte vertrocknen...
War die Nuss eine gute Wahl ? - Oder hätte es doch mehr Fett sein sollen ??
Wurscht, man hat was man hat
Aus zwei mach eins, wozu gibt es schliesslich Bindfaden:
So, hier ist er nun "eingebaut" in den OTG 57:
Wirklich einfach zu bedienen, ich hatte ja schon vorab etwas getestet, wie das Teil funktioniert (ohne Fleisch und Bilder).
Ein bisschen merkwürdig ist das immer noch´... in "vor Weber Zeiten" wurde das vormarinierte Fleisch 10 mal auf glühender Kohle gedreht, bei schwarz wars fertig. Jetzt zähle ich erst bis 48 und dann bis 12
Kohlen gleich für die nächste Ladung vorbereitet:
Wie heizt man 12 Kohlen im AZK an ?
Mann dreht ihn um und legt 3 Anzündwürfel drunter - keine Zauberei und es funktioniert einwandfrei.
Gut, die Entscheidung ist (fast von selber) gefallen - ich hatte den Abend so lange rausgezögert, dass ich nachts um zwei starten konnte
Dem Fleisch war saukalt, auch die Temperatur hat noch nicht richtig gestimmt - war mir aber wurscht, der Smokenator wird schon funktionieren.
Ausserdem weckt mich das Kind sicherlich in 5 Stunden
Und so wars dann auch.
Vom Rest gibts keine Fotos, da ich mich alle 1,5 h vom laufenden Kindergartenfest verabschiedet und den Behälter mit Wasser nachgefüllt habe.
Temperatur war zwischen 110 und 127 Grad, ich musste ein wenig an den Weberventilen fummeln, doch nicht wirklich viel, da die mitgelieferte schriftliche Anleitung wirklich super war.
Nach einem "Kohlenwechsel" gegen 11.00 Uhr ging die Fleischtemperatur von 72 Grad auf 68 Grad runter, dann kam auch bei mir mehrere Stunden die Plateauphase mit dauerhaften 70 Grad über ein paar Stunden hinweg.
Schliesslich bei 88 Grad kam der Jehovaeinsatz für eine weitere Stunde:
Ja und dann war es soweit.
Den Gästen hatte ich Pizza bei Missgefallen angedroht
(wir haben hier einen sehr guten Italiener).
Zack ......
... das Fleisch war so schnell weg, dass ich es nicht mehr fotografieren konnte
Insgesamt:
Smokenator hat sich gelohnt, es hat riesigen Spass gemacht und die Ribs warten bereits auf ihre Zubereitung.
Schönes Grillen
Michael
Am längsten hing das Ding beim deutschen Zoll rum
- und traf kurz vor dem Urlaub bei mir ein
Doch danach gings los: Lange gelesen, immer neidisch - Pulled Pork muss es sein.
Hmmm wann fang ich an ... 4-5 Stunden steht da in der mitgelieferten englischen Beschreibung mit metrischen Massen.
"a lot more without foil" - also viel länger ohne Jehova.
Seitdem war ich dann am Denken
Aber erstmal die Kandidaten:
Schweinenuss nennt das der MdV:
Anschliessend gerubbed - Der Rub war einfach
Anschliessend ab ins Vakuum - und immer feste Nachdenken ... wie mache ich das mit dem Timing - und ausserdem will in den Smokenator gut stündlich Wasser nachgeschüttet werden... wie soll das nur gehen mitten in der Nacht ... oder doch mit Jehova ??
Und ausserdem, wenn es zwei Fleischstücke sind, dann dauert das ja doch nicht so lange wie gedacht - es könnte vertrocknen...
War die Nuss eine gute Wahl ? - Oder hätte es doch mehr Fett sein sollen ??
Wurscht, man hat was man hat
Aus zwei mach eins, wozu gibt es schliesslich Bindfaden:
So, hier ist er nun "eingebaut" in den OTG 57:
Wirklich einfach zu bedienen, ich hatte ja schon vorab etwas getestet, wie das Teil funktioniert (ohne Fleisch und Bilder).
Ein bisschen merkwürdig ist das immer noch´... in "vor Weber Zeiten" wurde das vormarinierte Fleisch 10 mal auf glühender Kohle gedreht, bei schwarz wars fertig. Jetzt zähle ich erst bis 48 und dann bis 12
Kohlen gleich für die nächste Ladung vorbereitet:
Wie heizt man 12 Kohlen im AZK an ?
Mann dreht ihn um und legt 3 Anzündwürfel drunter - keine Zauberei und es funktioniert einwandfrei.
Gut, die Entscheidung ist (fast von selber) gefallen - ich hatte den Abend so lange rausgezögert, dass ich nachts um zwei starten konnte
Dem Fleisch war saukalt, auch die Temperatur hat noch nicht richtig gestimmt - war mir aber wurscht, der Smokenator wird schon funktionieren.
Ausserdem weckt mich das Kind sicherlich in 5 Stunden
Und so wars dann auch.
Vom Rest gibts keine Fotos, da ich mich alle 1,5 h vom laufenden Kindergartenfest verabschiedet und den Behälter mit Wasser nachgefüllt habe.
Temperatur war zwischen 110 und 127 Grad, ich musste ein wenig an den Weberventilen fummeln, doch nicht wirklich viel, da die mitgelieferte schriftliche Anleitung wirklich super war.
Nach einem "Kohlenwechsel" gegen 11.00 Uhr ging die Fleischtemperatur von 72 Grad auf 68 Grad runter, dann kam auch bei mir mehrere Stunden die Plateauphase mit dauerhaften 70 Grad über ein paar Stunden hinweg.
Schliesslich bei 88 Grad kam der Jehovaeinsatz für eine weitere Stunde:
Ja und dann war es soweit.
Den Gästen hatte ich Pizza bei Missgefallen angedroht
(wir haben hier einen sehr guten Italiener).Zack ......
... das Fleisch war so schnell weg, dass ich es nicht mehr fotografieren konnte
Insgesamt:
Smokenator hat sich gelohnt, es hat riesigen Spass gemacht und die Ribs warten bereits auf ihre Zubereitung.
Schönes Grillen
Michael