Meine Schwester wünschte sich PP zum Geburstag - und zwar vor Ort zubereitet...
Da fast alle meine Grill nicht ins Auto passen, und der GA für größere Mengen PP nicht geeignet ist, musste ich die verfügbare Baumarktkugel nutzen.
Dafür kamen 10 kg Heatbeds, Mesquite-Pellets von Bio-Brennstoffe.de, eine Zange und ein Maverick mit...
die gequollenen Mesquitepellets auf der Kohle bringen bei leicht geöffneter Zu- und Abluft einen schön dezenten Rauch.
Seit dem Auflegen von 10 durch geglühten Heatbeds bei 25° Außentemperatur und moderater Zu- und Abluft lief die Kiste problemlos bei ca. 115°.
Also konnte ich ein Ründchen gehen und dabei feststellen, dass der Sensor meiner Kamera furchtbar dreckig ist.
Die automatische Sensorreinigung funktioniert also an der 5dII nicht wirklich zufriedenstellend... Bei geschlossener Blende (hier f 18) sieht man den Dreck schon ganz gewaltig...
Am Abend musste ich die Zuluft so drosseln, da eindeutig zu viele Kohlen zündeten:
Am nächsten Morgen lag die GT nach ca. 13 Stunden bei 100°, die KT bei 71°
Nach insgesamt 18 Stunden Garzeit kamen die Nacken in Jehova bei 60° in den Backofen. Angerichtet wurde das Ganze gemischt mit einem guten halben Liter SCMS.
Zusätzlich wurde der Grill natürlich auch noch traditionell direkt eingesetzt.
Das PP war hervorragend und die Beilagen auch. Zusammenfassend kann ich sagen, dass PP mit vernünftigem Equipment selbst in der billigsten Kugel kein Problem darstellt.
Da fast alle meine Grill nicht ins Auto passen, und der GA für größere Mengen PP nicht geeignet ist, musste ich die verfügbare Baumarktkugel nutzen.
Dafür kamen 10 kg Heatbeds, Mesquite-Pellets von Bio-Brennstoffe.de, eine Zange und ein Maverick mit...
die gequollenen Mesquitepellets auf der Kohle bringen bei leicht geöffneter Zu- und Abluft einen schön dezenten Rauch.
Seit dem Auflegen von 10 durch geglühten Heatbeds bei 25° Außentemperatur und moderater Zu- und Abluft lief die Kiste problemlos bei ca. 115°.
Also konnte ich ein Ründchen gehen und dabei feststellen, dass der Sensor meiner Kamera furchtbar dreckig ist.
Die automatische Sensorreinigung funktioniert also an der 5dII nicht wirklich zufriedenstellend... Bei geschlossener Blende (hier f 18) sieht man den Dreck schon ganz gewaltig...
Am Abend musste ich die Zuluft so drosseln, da eindeutig zu viele Kohlen zündeten:
Am nächsten Morgen lag die GT nach ca. 13 Stunden bei 100°, die KT bei 71°
Nach insgesamt 18 Stunden Garzeit kamen die Nacken in Jehova bei 60° in den Backofen. Angerichtet wurde das Ganze gemischt mit einem guten halben Liter SCMS.
Zusätzlich wurde der Grill natürlich auch noch traditionell direkt eingesetzt.
Das PP war hervorragend und die Beilagen auch. Zusammenfassend kann ich sagen, dass PP mit vernünftigem Equipment selbst in der billigsten Kugel kein Problem darstellt.
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genau das war auch mein gedanke !



