C. Montgomery Burns
Militanter Veganer
Hallo.
Seit wenigen Tagen bin ich (fast stolzer) Besitzer eines 47er Weber OTO. Ich muss dazu sagen, dass ich (mangels Platz in meiner bisherigen Unterkunft) keinerlei praktische Erfahrung mit dem Grillen auf Kohle habe.
Ich habe hier einiges gelesen, unter anderem auch den hervorragenden Kohletest von Gunther
, der mich dazu bewog, gleich mit den Besten einzusteigen:
Profagus Grillis.
Dachte ich jedenfalls. Nur leider erweisen die sich hier als Löschkohlen á la Weber. Ich habe den AZK (kein Weber) gefüllt, ca. 20-25 Kohlen, habe ihn ca. 20 minuten richtig durchglühen lassen, dann aufs Rost gekippt, schön zentriert, nochmal glühen lassen, dann Deckel drauf und beide Schieber geöffnet.
Das Ergebnis: Temperatur kaum 200°, nach einer Stunde ist sie runter auf 150°, und das 2cm-Schweinesteak war nach 15 Minuten gerade so genießbar, innen war noch leichtes rosa zu erahnen.
Ich habe den Grill dann mit geöffneten Schiebern ausglühen lassen und am nächsten Morgen festgestellt, dass etliche der Kohlen wie bei den Weber-Teilen einfach ausgegangen waren (s. Bild).
Habe ich einfach eine bescheidene Charge erwischt? Mache ich in der Bedienung was falsch? Gelagert werden die Kohlen in der Garage bei einer RLF von ca. 60%, auch mal 70%. Mein Keller ist leider je nach Witterung noch feuchter (Altbau).
Im Moment bin ich ratlos. Ich werde wohl mal andere Kohle oder ne andere Charge Grillis aus nem anderen Laden testen, es sei denn, hier hat jemand ne zündende Idee...
Seit wenigen Tagen bin ich (fast stolzer) Besitzer eines 47er Weber OTO. Ich muss dazu sagen, dass ich (mangels Platz in meiner bisherigen Unterkunft) keinerlei praktische Erfahrung mit dem Grillen auf Kohle habe.
Ich habe hier einiges gelesen, unter anderem auch den hervorragenden Kohletest von Gunther
, der mich dazu bewog, gleich mit den Besten einzusteigen:Profagus Grillis.
Dachte ich jedenfalls. Nur leider erweisen die sich hier als Löschkohlen á la Weber. Ich habe den AZK (kein Weber) gefüllt, ca. 20-25 Kohlen, habe ihn ca. 20 minuten richtig durchglühen lassen, dann aufs Rost gekippt, schön zentriert, nochmal glühen lassen, dann Deckel drauf und beide Schieber geöffnet.
Das Ergebnis: Temperatur kaum 200°, nach einer Stunde ist sie runter auf 150°, und das 2cm-Schweinesteak war nach 15 Minuten gerade so genießbar, innen war noch leichtes rosa zu erahnen.

Ich habe den Grill dann mit geöffneten Schiebern ausglühen lassen und am nächsten Morgen festgestellt, dass etliche der Kohlen wie bei den Weber-Teilen einfach ausgegangen waren (s. Bild).
Habe ich einfach eine bescheidene Charge erwischt? Mache ich in der Bedienung was falsch? Gelagert werden die Kohlen in der Garage bei einer RLF von ca. 60%, auch mal 70%. Mein Keller ist leider je nach Witterung noch feuchter (Altbau).
Im Moment bin ich ratlos. Ich werde wohl mal andere Kohle oder ne andere Charge Grillis aus nem anderen Laden testen, es sei denn, hier hat jemand ne zündende Idee...
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OMG, bei der Überschrift bin ich gleich in den Keller gesprintet und habe mein Vorräte überprüft. Ich dachte erst es gibt Lieferengpässe bei Profagus.
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