Poste ja nicht mehr so oft. Mal sehen ob ich das noch kann.
Die "Beef" Schublade war packen voll aber kein pulled Beef mehr drin also war mal wieder Veredelung angesagt. Neben fast vier Kilo Bäckchen wartete noch eine kapitale Semerrolle auf ihren Einsatz.
Ich mache pulled Beef und Pork mittlerweile etwas anders. Vielleicht ist es auch kein richtiges BBQ mehr. Erstens möchte ich mehr Bark in meinem gepullten Fleisch. Das heißt ich brauche kleinere Stücke mit mehr Oberfläche. Gleichzeitig mache ich keine Overnighter mehr. Morgens auflegen und Abends essen ist das Ziel. Dabei muss es natürlich gleich köstlich sein. Muss man nicht so machen. Kann ich aber empfehlen.
Die Semerrolle wurde also nach dem auftauen in ca 500gr große Stücke geteilt und heftig mit S&P gewürzt und ging dann über Nacht zum reifen in den Kühlschrank.
Morgens um 7:30 vor den ganzen Meetings dann auf den dicken Weber und blieb dann da bei ca 120 Grad und viel Erlenrauch den ganzen Arbeitstag über.
Pünktlich um 1600 Feierabend gemacht und das erste Mal den Grill angefasst und die Stücke in den elektronischen Schnellkochtopf mit Dampfgitter verfrachtet und für drei Stunden Intensivsauna gestartet.
Abends war dann alles ohne weitere Interaktion fertig. Fleisch gepullt und mit Jus und etwas Salz abgeschmeckt. Rest von Jus geht in den Frost und wird als Saucenbasis in der Zukunft dienen.
Eine Portion gegessen und rest vakuumiert für zukünftigen Genuss.
Für mich ein perfektes Ergebnis.
Die "Beef" Schublade war packen voll aber kein pulled Beef mehr drin also war mal wieder Veredelung angesagt. Neben fast vier Kilo Bäckchen wartete noch eine kapitale Semerrolle auf ihren Einsatz.
Ich mache pulled Beef und Pork mittlerweile etwas anders. Vielleicht ist es auch kein richtiges BBQ mehr. Erstens möchte ich mehr Bark in meinem gepullten Fleisch. Das heißt ich brauche kleinere Stücke mit mehr Oberfläche. Gleichzeitig mache ich keine Overnighter mehr. Morgens auflegen und Abends essen ist das Ziel. Dabei muss es natürlich gleich köstlich sein. Muss man nicht so machen. Kann ich aber empfehlen.
Die Semerrolle wurde also nach dem auftauen in ca 500gr große Stücke geteilt und heftig mit S&P gewürzt und ging dann über Nacht zum reifen in den Kühlschrank.
Morgens um 7:30 vor den ganzen Meetings dann auf den dicken Weber und blieb dann da bei ca 120 Grad und viel Erlenrauch den ganzen Arbeitstag über.
Pünktlich um 1600 Feierabend gemacht und das erste Mal den Grill angefasst und die Stücke in den elektronischen Schnellkochtopf mit Dampfgitter verfrachtet und für drei Stunden Intensivsauna gestartet.
Abends war dann alles ohne weitere Interaktion fertig. Fleisch gepullt und mit Jus und etwas Salz abgeschmeckt. Rest von Jus geht in den Frost und wird als Saucenbasis in der Zukunft dienen.
Eine Portion gegessen und rest vakuumiert für zukünftigen Genuss.
Für mich ein perfektes Ergebnis.