Moin Moin,
hier der Bericht von meinem Pulled Chicken nach dem Rezept aus dem Blog.
Los geht es mit dem Ausgangsmaterial, ganz normale Hähnchenkeulen (gewaschen und trocken getupft):
Mit Magic Dust bestreut und anschließend vakuumiert für 2-3 Stunden in den Kühlschrank:
Parallel eine grüne Gurke geraspelt und eingesalzen, etwas stehen lassen und anschließend gut auspressen. Dazu dann griechischen Joghurt und Knobi und Gewürze...fertig ist das Tzatziki
Gegen Ende der Ruhezeit für die Hühnerkeulen wird der Grill mit Koncis + Wasser und Rost aufgeheizt. Ziel ist eine stabile Temperatur von rund 100 °C:
In Ermangelung eines zweifühligen Thermometers dient der eine Fühler zunächst dafür die Garraumtemepratur zu überwachen. Ist der Grill eingeregelt wandert das Thermometer ins Fleisch und dient der Überwachung der KT. Bild vom Start (Fühler steckt nicht im Fleisch auch wenn es so aussieht):
Temperatur auf Rosthöhe blieb die ganzen 3 Stunden auf 105°C festgenagelt. Das ist der Komfort eines Gasgrills. Als es auf das Ende der Vergrillung zu ging wurde schonmal die neue Gusspfanne vorbereitet. Dort wird später die Haut nochmal knusprig gebraten da deren Konsistenz durch das Low&Slow garen eher an Leder erinnert. Die Pfanne gab übrigens den Anlass für dieses Gericht. Dank gemeinsamer Reise mit einem Arbeitskollegen und Mitforisten in das schöne Schweden gab es die Pfanne der bekannten Marke (fast) geschenkt im Werksverkauf:
Finalbild bei Zieleinlauf:
Das Erlebnis beim pullen war wirklich unglaublich. Die Haut erinnerte an einen aufgeblasenen Ballon und als ich sie vom Fleisch zog lief das ganze geschmolzene Fett und Fleischsaft heraus über die Keulen. Das Fleisch wurde dann zerupft und in eine Form gegeben zum Warmhalten:
Dabei die Haut mit den Zwiebeln knusprig braten:
...und zu dem Fleisch geben. Alles dann in ein Pitabrot mit Salat + Tomate und selbst gemachtem Tzatziki. Lecker!
hier der Bericht von meinem Pulled Chicken nach dem Rezept aus dem Blog.
Los geht es mit dem Ausgangsmaterial, ganz normale Hähnchenkeulen (gewaschen und trocken getupft):
Mit Magic Dust bestreut und anschließend vakuumiert für 2-3 Stunden in den Kühlschrank:
Parallel eine grüne Gurke geraspelt und eingesalzen, etwas stehen lassen und anschließend gut auspressen. Dazu dann griechischen Joghurt und Knobi und Gewürze...fertig ist das Tzatziki
Gegen Ende der Ruhezeit für die Hühnerkeulen wird der Grill mit Koncis + Wasser und Rost aufgeheizt. Ziel ist eine stabile Temperatur von rund 100 °C:
In Ermangelung eines zweifühligen Thermometers dient der eine Fühler zunächst dafür die Garraumtemepratur zu überwachen. Ist der Grill eingeregelt wandert das Thermometer ins Fleisch und dient der Überwachung der KT. Bild vom Start (Fühler steckt nicht im Fleisch auch wenn es so aussieht):
Temperatur auf Rosthöhe blieb die ganzen 3 Stunden auf 105°C festgenagelt. Das ist der Komfort eines Gasgrills. Als es auf das Ende der Vergrillung zu ging wurde schonmal die neue Gusspfanne vorbereitet. Dort wird später die Haut nochmal knusprig gebraten da deren Konsistenz durch das Low&Slow garen eher an Leder erinnert. Die Pfanne gab übrigens den Anlass für dieses Gericht. Dank gemeinsamer Reise mit einem Arbeitskollegen und Mitforisten in das schöne Schweden gab es die Pfanne der bekannten Marke (fast) geschenkt im Werksverkauf:
Finalbild bei Zieleinlauf:
Das Erlebnis beim pullen war wirklich unglaublich. Die Haut erinnerte an einen aufgeblasenen Ballon und als ich sie vom Fleisch zog lief das ganze geschmolzene Fett und Fleischsaft heraus über die Keulen. Das Fleisch wurde dann zerupft und in eine Form gegeben zum Warmhalten:
Dabei die Haut mit den Zwiebeln knusprig braten:
...und zu dem Fleisch geben. Alles dann in ein Pitabrot mit Salat + Tomate und selbst gemachtem Tzatziki. Lecker!
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