Schönen guten Abend zusammen,
letzten Samstag gab es bei mir ein Pulled Pork von meinem Napoleon Gasgrill. Leider lief der ganze Tag so lala, daher würde ich gerne wissen, was ich (alles
) falsch gemacht habe.
Zuallererst: das war mein erstes PP von einem Gasgrill, da ich bis letzten Mai nur Kohle genutzt habe (jetzt Gas wegen Umzugs). Morgens um 5 habe ich das recht kleine Stück Nacken aufgelegt und dafür nur den linken Brenner aktiviert (der Nacken lag zusätzlich über einer Wasserschale vom Schweden).
Ich war überrascht, wie schlecht ich die Garraumtemperatur im Griff hatte. Gemessen wurde natürlich auf Fleischöhe.. allerdings war das Deckelthermometer völlig daneben und zeigte auch gerne mal 50 Grad mehr an, als die Lanze am Fleisch. Mit einem Brenner auf MAX konnte ich die Raumtemp kaum auf 90 Grad halten - insbesondere bei einem Windstoß. Bei ZWEI Brenner auf MIN feuerte der Grill aber ganz locker auf 130 Grad++ (Fleischhöhe), was natürlich viel zu viel wäre. Also versuchte ich es mal mit dem Backburner, der ja breit im Garraum Strahlungswärme verteilt.. keine gute Idee - aber die Kruste vom PP war danach geil
Irgendwann haben dann auch noch die Rauchchunks in der Röhre Feuer gefangen, ab da war ich dann vollends bedient
Ich bin ich irgendwie überfordert, wie ich das künftig verhindern kann. Am 31.12 soll es diesmal für eine größere Runde PP geben. Da ist es tendenziell noch kälter und windiger als diese Woche. Meine spontane Erklärung wäre "zu viel Power", daher habe ich mir 2 Regler zusätzlich gekauft (Eins und Zwei). Außerdem gäbe es ja die Möglichkeit, den Deckel dauerhaft geöffnet zu halten (Holz, Korken, etc).. aber ob das auf 12-18 Stunden für Stabilität taugt? Habe auch leider keine windgeschützte Ecke.
Alles in allem war das PP immer noch genießbar, aber weit weg von meinen Kohle-Ergebnissen. Was kann ich also tun? Bin für Tipps dankbar
letzten Samstag gab es bei mir ein Pulled Pork von meinem Napoleon Gasgrill. Leider lief der ganze Tag so lala, daher würde ich gerne wissen, was ich (alles
Zuallererst: das war mein erstes PP von einem Gasgrill, da ich bis letzten Mai nur Kohle genutzt habe (jetzt Gas wegen Umzugs). Morgens um 5 habe ich das recht kleine Stück Nacken aufgelegt und dafür nur den linken Brenner aktiviert (der Nacken lag zusätzlich über einer Wasserschale vom Schweden).
Ich war überrascht, wie schlecht ich die Garraumtemperatur im Griff hatte. Gemessen wurde natürlich auf Fleischöhe.. allerdings war das Deckelthermometer völlig daneben und zeigte auch gerne mal 50 Grad mehr an, als die Lanze am Fleisch. Mit einem Brenner auf MAX konnte ich die Raumtemp kaum auf 90 Grad halten - insbesondere bei einem Windstoß. Bei ZWEI Brenner auf MIN feuerte der Grill aber ganz locker auf 130 Grad++ (Fleischhöhe), was natürlich viel zu viel wäre. Also versuchte ich es mal mit dem Backburner, der ja breit im Garraum Strahlungswärme verteilt.. keine gute Idee - aber die Kruste vom PP war danach geil
Irgendwann haben dann auch noch die Rauchchunks in der Röhre Feuer gefangen, ab da war ich dann vollends bedient

Ich bin ich irgendwie überfordert, wie ich das künftig verhindern kann. Am 31.12 soll es diesmal für eine größere Runde PP geben. Da ist es tendenziell noch kälter und windiger als diese Woche. Meine spontane Erklärung wäre "zu viel Power", daher habe ich mir 2 Regler zusätzlich gekauft (Eins und Zwei). Außerdem gäbe es ja die Möglichkeit, den Deckel dauerhaft geöffnet zu halten (Holz, Korken, etc).. aber ob das auf 12-18 Stunden für Stabilität taugt? Habe auch leider keine windgeschützte Ecke.
Alles in allem war das PP immer noch genießbar, aber weit weg von meinen Kohle-Ergebnissen. Was kann ich also tun? Bin für Tipps dankbar
