Wenn ich den Q ab und zu ausbrenne, nutze ich die Hitze und backe Pizza. Der Grill ist bezüglich der Oberhitze beim Backen ein Kompromiss, aber dennoch das Ergebnis gar nicht schlecht.
Die Pizzen brauchen etwa 8-10 min. und meistens bereite ich 6 Stück aus ca. 1,7 kg Teig zu. Jeder Teigling hat dann entsprechend etwa 280 g, was einen schönen, dünnen Boden ergibt.
Der Stein zum Backen ist aus glasiertem Cordierit. Ich heize ihn auf dem Grill bei voller Leistung (beide Brenner) etwa 20 min vor, bis das Thermometer im Deckel 270 °C zeigt. Mit dem Stein steigt die Temperatur deutlich langsamer.
Die Pizzen backe ich in einem Pizzablech mit 32 cm Durchmesser. Ich habe 2 Bleche und kann so immer schon eine Pizza vorbereiten, während die andere noch im Grill backt. Direkt auf dem Stein funktioniert das Ganze natürlich auch.
Der Teig der ersten 2-3 Pizzen ist meistens noch etwas blass, die friere ich ein (sofern die hungrige Meute noch still hält). Die letzten 4 Pizzen werden serviert, denn dann ist der Stein heiß genug, damit der Teig schön knusprig aufgeht und bräunt. Wichtig ist natürlich, den Deckel nur so kurz und hoch wie nötig zu öffnen.
Pizza ist auch immer ein bisschen Resteverwertung: In der Tomatensauce war etwas selbstgemachte BBQ-Sauce (übrig von den letzten Burgern) und auf der Pizza Bacon und Ziegenkäse. Eben alles, was noch so im Kühlschrank lag.
Danach muss der Gussrost nur noch entstaubt werden und ist bereit für den nächsten Einsatz.
Gruß, Torsten
Die Pizzen brauchen etwa 8-10 min. und meistens bereite ich 6 Stück aus ca. 1,7 kg Teig zu. Jeder Teigling hat dann entsprechend etwa 280 g, was einen schönen, dünnen Boden ergibt.
Der Stein zum Backen ist aus glasiertem Cordierit. Ich heize ihn auf dem Grill bei voller Leistung (beide Brenner) etwa 20 min vor, bis das Thermometer im Deckel 270 °C zeigt. Mit dem Stein steigt die Temperatur deutlich langsamer.
Die Pizzen backe ich in einem Pizzablech mit 32 cm Durchmesser. Ich habe 2 Bleche und kann so immer schon eine Pizza vorbereiten, während die andere noch im Grill backt. Direkt auf dem Stein funktioniert das Ganze natürlich auch.
Der Teig der ersten 2-3 Pizzen ist meistens noch etwas blass, die friere ich ein (sofern die hungrige Meute noch still hält). Die letzten 4 Pizzen werden serviert, denn dann ist der Stein heiß genug, damit der Teig schön knusprig aufgeht und bräunt. Wichtig ist natürlich, den Deckel nur so kurz und hoch wie nötig zu öffnen.
Pizza ist auch immer ein bisschen Resteverwertung: In der Tomatensauce war etwas selbstgemachte BBQ-Sauce (übrig von den letzten Burgern) und auf der Pizza Bacon und Ziegenkäse. Eben alles, was noch so im Kühlschrank lag.
Danach muss der Gussrost nur noch entstaubt werden und ist bereit für den nächsten Einsatz.
Gruß, Torsten

