Hallo Holzbackofenfreunde!
Wieder mal etwas "Neues" von mir, nicht immer nur das alte Bauernbrot... Wollte schon lange mal wieder eine Quiche Lorraine machen. Das habe ich heute mal dokumentiert.
Das Grundrezept stammt - etwas angepasst - aus dem Buche "Schweizer Bäckerei" von der Richemont Fachschule.
Der Teig:
260g Weißmehl (in meinem Fall Dinkel, Type 630)
100g Butter
ca. 70ml Wasser
eine Prise Salz
Alles gut verkneten und eine Weile abgedeckt ruhen lassen.
Der Belag:
150g Käse
200g Zwiebeln
120g Speck
450g Guss
- 320g Milch-Sahne-Gemisch (240g Milch, 80g Sahne)
- 65g Ei
- 40g Mehl
- Würzsalz (Salz, Muskat, Pfeffer)
Den Käse reiben. Die Käsemischung kann man nach eigenem Belieben variieren, ich mag es etwas rezenter. Nach dem ich keinen Gruyere hatte, habe ich einen Bierkäse aus der Käserei vom Nachbarort genommen, der ist schön würzig. Vom Bierkäse ca. 50g, vom Emmentaler nochmal 100g dazu.
Dann die Zwiebeln fein hacken, den Speck in Würfel schneiden und alles mit etwas Butter dämpfen.
Milch, Sahne und Ei verrühren und das Würzsalz zugeben. Ich probiere die Mischung immer und würze je nach dem wie salzig der Speck und der Käse ist etwas mehr oder etwas weniger. Kann da keine genauen angaben machen. Dann das Mehl einrühren. Die Konsistenz ist wie sehr flüssiger Pfannkuchenteig. Dann die Käsemischung unterheben.
Wenn die Zwiebel-Speck-Mischung etwas abgekühlt ist, diese auf dem Boden verteilen und dann den Guss aufbringen und ab in den Ofen. Ich backe die Quiche nach dem Brot bei etwa 250° eine gute dreiviertel Stunde.
Herrlich... wie das duftet!
VG, Patrick
Wieder mal etwas "Neues" von mir, nicht immer nur das alte Bauernbrot... Wollte schon lange mal wieder eine Quiche Lorraine machen. Das habe ich heute mal dokumentiert.
Das Grundrezept stammt - etwas angepasst - aus dem Buche "Schweizer Bäckerei" von der Richemont Fachschule.
Der Teig:
260g Weißmehl (in meinem Fall Dinkel, Type 630)
100g Butter
ca. 70ml Wasser
eine Prise Salz
Alles gut verkneten und eine Weile abgedeckt ruhen lassen.
Der Belag:
150g Käse
200g Zwiebeln
120g Speck
450g Guss
- 320g Milch-Sahne-Gemisch (240g Milch, 80g Sahne)
- 65g Ei
- 40g Mehl
- Würzsalz (Salz, Muskat, Pfeffer)
Den Käse reiben. Die Käsemischung kann man nach eigenem Belieben variieren, ich mag es etwas rezenter. Nach dem ich keinen Gruyere hatte, habe ich einen Bierkäse aus der Käserei vom Nachbarort genommen, der ist schön würzig. Vom Bierkäse ca. 50g, vom Emmentaler nochmal 100g dazu.
Dann die Zwiebeln fein hacken, den Speck in Würfel schneiden und alles mit etwas Butter dämpfen.
Milch, Sahne und Ei verrühren und das Würzsalz zugeben. Ich probiere die Mischung immer und würze je nach dem wie salzig der Speck und der Käse ist etwas mehr oder etwas weniger. Kann da keine genauen angaben machen. Dann das Mehl einrühren. Die Konsistenz ist wie sehr flüssiger Pfannkuchenteig. Dann die Käsemischung unterheben.
Wenn die Zwiebel-Speck-Mischung etwas abgekühlt ist, diese auf dem Boden verteilen und dann den Guss aufbringen und ab in den Ofen. Ich backe die Quiche nach dem Brot bei etwa 250° eine gute dreiviertel Stunde.
Herrlich... wie das duftet!
VG, Patrick
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müssen wir auch bald wieder machen