Heute gibt’s mal eine Ramen Suppe.
Eine Ramen-Suppe besteht aus einer Brühe, Nudeln, Tare, Chashu und verschieben Toppings.
Für die Brühe beginnen wir mit einer klassischen Brühe bestehend aus Hühner- und Schweinefleisch, Frühlingszwiebeln und Ingwer. Kein Salz dazugeben das kommt erst später bei der Tare dazu.
Suppenhun, Hühnerrücken oder Karkassen sollten es sein. Dazu vom Schwein etwas Schweinebauch und Speck. Ein paar Schweinefüße hätten es auch getan waren aber gerade nicht im Kühlschrank zu finden.
Das Ganze wird mit Katsuobushi (getrockneter Tunfisch), Kombu (Algenart), Ingwer, Frühlingszwiebeln und ein paar Shiitake-Pilzen für etwa 5 Stunden bei offenem Deckel gekocht. Dabei verliert ihr etwa 2/3 der Flüssigkeit. Für eine Portion Ramen-Suppe benötigt man etwa 400ml Flüssigkeit. Es lohnt sich also das ganze etwas größer anzusetzen.
Die Nudeln waren in diesem Fall gekaufte Udon-Nudeln. Ein Rezept für selbstgemachte werde ich auch mal einstellen.
Als Tare wird bei einer Ramen-Suppe die letzte Würzzutat bezeichnet. Dies kann eine Chili-Paste, Knoblauch, 5-Gewürze-Pfeffer etc. Also etwas das der noch ungewürzten Brühe ein kräftigeres/schärferes/salzigeres Aroma verleiht. Hier gibt es unendliche Möglichkeiten sich auszutoben. Ich habe eine relativ einfache Tare aus Sojasauce, weißer und roter Miso und Gochujang (fermentierte Chilies) gemacht.
Chashu ist Schweinefleisch welches meist in einer dicklich süßen Soße im Ofen geschmort wird. Ich habe mich hier für ein kleines Stück gerollten Schweinebauch entschieden. Zusammen mit Sojasauce, Mirin, Knoblauch, Ingwer und Frühlingszwiebeln kommt das ganze bei 120 Grad für etwa 4 Stunden in den Backofen oder Grill.
Alternativ lässt sich auch alles durch den Mixer jagen. Das Ganze ergibt dann einen dickflüssigeren Brei der besser auf dem Fleisch haftet und am Ende eine gute Soßengrundlage bildet.
Nach vier Stunden könnten wir noch ein paar Röstaren vertragen. An Knusperkruste ist bei der niedrigen Temperatur natürlich nicht zu denken.
Als Topping verwende ich in Sojasauce eingelegte Eier. Diese werden gekocht bis das Eiweiß fest, das Eigelb aber noch flüssig ist. Anschließend kommen die gepellten Eier mit Sojasauce, Mirin und Ingwer in ein Glas und wandern in den Kühlschrank. Man kann Sie darin mehrere Tage marinieren. Dabei wird das Eiweiß immer gummiartiger. Mir gefallen 15-20 std. sehr gut.
Die Mise En Place
Bohnen, Erbsen, Pak Choi, Frühlingszwieblen, Schweinebauch, Tare, Marinierte Eier Udon-Nuden.
Hier noch eingefrorene Reste vom Bauch der Brühe und dem gegarten Schweinefleisch aus der Brühe. Dies lässt sich auch als Topping für eine neue Suppe verwenden.
Eine Ramen-Suppe besteht aus einer Brühe, Nudeln, Tare, Chashu und verschieben Toppings.
Für die Brühe beginnen wir mit einer klassischen Brühe bestehend aus Hühner- und Schweinefleisch, Frühlingszwiebeln und Ingwer. Kein Salz dazugeben das kommt erst später bei der Tare dazu.
Suppenhun, Hühnerrücken oder Karkassen sollten es sein. Dazu vom Schwein etwas Schweinebauch und Speck. Ein paar Schweinefüße hätten es auch getan waren aber gerade nicht im Kühlschrank zu finden.
Das Ganze wird mit Katsuobushi (getrockneter Tunfisch), Kombu (Algenart), Ingwer, Frühlingszwiebeln und ein paar Shiitake-Pilzen für etwa 5 Stunden bei offenem Deckel gekocht. Dabei verliert ihr etwa 2/3 der Flüssigkeit. Für eine Portion Ramen-Suppe benötigt man etwa 400ml Flüssigkeit. Es lohnt sich also das ganze etwas größer anzusetzen.
Die Nudeln waren in diesem Fall gekaufte Udon-Nudeln. Ein Rezept für selbstgemachte werde ich auch mal einstellen.
Als Tare wird bei einer Ramen-Suppe die letzte Würzzutat bezeichnet. Dies kann eine Chili-Paste, Knoblauch, 5-Gewürze-Pfeffer etc. Also etwas das der noch ungewürzten Brühe ein kräftigeres/schärferes/salzigeres Aroma verleiht. Hier gibt es unendliche Möglichkeiten sich auszutoben. Ich habe eine relativ einfache Tare aus Sojasauce, weißer und roter Miso und Gochujang (fermentierte Chilies) gemacht.
Chashu ist Schweinefleisch welches meist in einer dicklich süßen Soße im Ofen geschmort wird. Ich habe mich hier für ein kleines Stück gerollten Schweinebauch entschieden. Zusammen mit Sojasauce, Mirin, Knoblauch, Ingwer und Frühlingszwiebeln kommt das ganze bei 120 Grad für etwa 4 Stunden in den Backofen oder Grill.
Alternativ lässt sich auch alles durch den Mixer jagen. Das Ganze ergibt dann einen dickflüssigeren Brei der besser auf dem Fleisch haftet und am Ende eine gute Soßengrundlage bildet.
Nach vier Stunden könnten wir noch ein paar Röstaren vertragen. An Knusperkruste ist bei der niedrigen Temperatur natürlich nicht zu denken.
Als Topping verwende ich in Sojasauce eingelegte Eier. Diese werden gekocht bis das Eiweiß fest, das Eigelb aber noch flüssig ist. Anschließend kommen die gepellten Eier mit Sojasauce, Mirin und Ingwer in ein Glas und wandern in den Kühlschrank. Man kann Sie darin mehrere Tage marinieren. Dabei wird das Eiweiß immer gummiartiger. Mir gefallen 15-20 std. sehr gut.
Die Mise En Place
Bohnen, Erbsen, Pak Choi, Frühlingszwieblen, Schweinebauch, Tare, Marinierte Eier Udon-Nuden.
Hier noch eingefrorene Reste vom Bauch der Brühe und dem gegarten Schweinefleisch aus der Brühe. Dies lässt sich auch als Topping für eine neue Suppe verwenden.
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