Gulaschkanonier
Linsen- und Spätzlekoch & Food-Messi
5+ Jahre im GSV
Foto des Monats
★ GSV-Award ★
Quoting-Queen
☆Onkel Fritz☆
Gestern Abend gab es erstklassige Ravioli nach dem Rezept von Antonia Müller, gekocht wurden diese am 10.06.2024 im ARD-Buffet, SWR 
Dieses Rezept gab bei uns 35 Ravioli
Für den Pastateig
- 4 Eier
- 400 g Mehl, 405er
- 20 ml Olivenöl
- 1 gestrichener TL Salz
Für die Hackfleischfüllung
- 1 Zwiebel, feingehackt
- 2 Knobis, feingehackt
- 2 EL Olivenöl
- 400 g gemischtes Hackfleisch
- 1 TL Salz
- 1/2 TL Pfeffer
- 100 ml lieblicher Weißwein
- 50 g Parmesan
- 1 dicker EL Creme fraiche
- 1 Ei
- Blätter von 2 Stängeln Basilikum
Für die Tomatensoße
- 1 Zwiebel, feingehackt
- 1 Knobi, feingehackt
- 2 EL Olivenöl
- 1 TL Zucker
- 20 ml heller Balsamico
- 400 ml passierte Tomaten
- 200 ml Sahne
- etwas Salz
- etwas Pfeffer
- 1/2 Bund Basilikum
Zusätzlich
- 1 Ei zum Bestreichen
- 2 EL Butter um die fertigen Ravioli etwas in Butter schwenken zu können, wir haben sie allerdings direkt in die Soße gegeben....
Legen wir los!

Es bietet sich an, erst den Teig herzustellen. Alle Zutaten für den Teig in eine Schüssel geben und zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. Ist dieser zu zäh kann man ein oder zwei EL Wasser dazugeben, ist er zu klebrig, hilf etwas Mehl. Der fertige Teig kommt für eine Stunde zugedeckt in den Kühlschrank.
Der fertige Teig sollte sich später trocken, etwas ledrig aber dennoch geschmeidig anfühlen....
Dann geht es an die Füllung der Ravioli
In einer großen Pfanne die Zwiebel und den Knoblauch glasig schwitzen. Das Fleisch, Salz und Pfeffer dazugeben und das Fleisch krümelig braten. das Fleisch mit dem Wein ablöschen, diesen vollständig einreduzieren lassen und diese Fleischmasse abkühlen lassen. Wenn das Fleisch abgekühlt ist, den geriebenen Käse, die Creme fraiche, das Ei und das Basilikum unterheben .... die Füllung schmeckt zum Niederknien!
.... ich musste meiner GöGa verbieten, ständig davon zu naschen! 
Wichtig ist für das gute Gelingen, dass sich der Koch zwischenrein mal ein oder zwei Gläschen gönnt
.... hier ein Chianti´le in meinem Basilikumwäldchen ... 
Den Teig auf einem bemehlten Brett dünn auswellen, zwischen 1 und 2 mm.
Aus dem Teig Kreise mit ca. 8 cm Durchmesser ausstechen, ein Glas hatte hierbei gute Dienste geleistet ....
Die Teiglinge mit Ei bepinseln und mit jeweils einem TL der Füllung belegen. Dann zusammenklappen und die Ränder mit einer Gabel zusammendrücken; mit den Fingern geht es einfacher, sieht dann allerdings nicht so hübsch aus.
Für mein Erstlingswerk sehen die doch schon ganz ordentlich aus!
Die Ravioli in leicht köchelndem Salzwasser portionsweise ca. 6 Minuten lang kochen.
Die Soße ist schnell hergestellt!
Die Zwiebel und den Knoblauch glasig dünsten, den Zucker dazugeben und alles etwas karamellisieren lassen. Mit dem Essig ablöschen und die Tomaten und die Sahne dazugeben. Salzen und Pfeffern. Die Soße eine gute halbe Stunde köcheln lassen .... wenn sie fast fertig ist, das Basilikum unterheben.
Die Ravioli in die Soße geben
Und dann heißt es mangiare!
Die Ravioli schmecken ganz hervorragend!
Es ist zwar etwas Arbeit, aber gerade das ist ja das Schöne daran und lohnen tut es sich allemal!
Tippe de Toppe!
Wie wir Italo-Schwaben sagen! 
Euer Gustavo!
Dieses Rezept gab bei uns 35 Ravioli

Für den Pastateig
- 4 Eier
- 400 g Mehl, 405er
- 20 ml Olivenöl
- 1 gestrichener TL Salz
Für die Hackfleischfüllung
- 1 Zwiebel, feingehackt
- 2 Knobis, feingehackt
- 2 EL Olivenöl
- 400 g gemischtes Hackfleisch
- 1 TL Salz
- 1/2 TL Pfeffer
- 100 ml lieblicher Weißwein
- 50 g Parmesan
- 1 dicker EL Creme fraiche
- 1 Ei
- Blätter von 2 Stängeln Basilikum
Für die Tomatensoße
- 1 Zwiebel, feingehackt
- 1 Knobi, feingehackt
- 2 EL Olivenöl
- 1 TL Zucker
- 20 ml heller Balsamico
- 400 ml passierte Tomaten
- 200 ml Sahne
- etwas Salz
- etwas Pfeffer
- 1/2 Bund Basilikum
Zusätzlich
- 1 Ei zum Bestreichen
- 2 EL Butter um die fertigen Ravioli etwas in Butter schwenken zu können, wir haben sie allerdings direkt in die Soße gegeben....
Legen wir los!
Es bietet sich an, erst den Teig herzustellen. Alle Zutaten für den Teig in eine Schüssel geben und zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. Ist dieser zu zäh kann man ein oder zwei EL Wasser dazugeben, ist er zu klebrig, hilf etwas Mehl. Der fertige Teig kommt für eine Stunde zugedeckt in den Kühlschrank.
Der fertige Teig sollte sich später trocken, etwas ledrig aber dennoch geschmeidig anfühlen....
Dann geht es an die Füllung der Ravioli
In einer großen Pfanne die Zwiebel und den Knoblauch glasig schwitzen. Das Fleisch, Salz und Pfeffer dazugeben und das Fleisch krümelig braten. das Fleisch mit dem Wein ablöschen, diesen vollständig einreduzieren lassen und diese Fleischmasse abkühlen lassen. Wenn das Fleisch abgekühlt ist, den geriebenen Käse, die Creme fraiche, das Ei und das Basilikum unterheben .... die Füllung schmeckt zum Niederknien!
.... ich musste meiner GöGa verbieten, ständig davon zu naschen! Wichtig ist für das gute Gelingen, dass sich der Koch zwischenrein mal ein oder zwei Gläschen gönnt
.... hier ein Chianti´le in meinem Basilikumwäldchen ... Den Teig auf einem bemehlten Brett dünn auswellen, zwischen 1 und 2 mm.
Aus dem Teig Kreise mit ca. 8 cm Durchmesser ausstechen, ein Glas hatte hierbei gute Dienste geleistet ....
Die Teiglinge mit Ei bepinseln und mit jeweils einem TL der Füllung belegen. Dann zusammenklappen und die Ränder mit einer Gabel zusammendrücken; mit den Fingern geht es einfacher, sieht dann allerdings nicht so hübsch aus.
Für mein Erstlingswerk sehen die doch schon ganz ordentlich aus!
Die Ravioli in leicht köchelndem Salzwasser portionsweise ca. 6 Minuten lang kochen.
Die Soße ist schnell hergestellt!
Die Zwiebel und den Knoblauch glasig dünsten, den Zucker dazugeben und alles etwas karamellisieren lassen. Mit dem Essig ablöschen und die Tomaten und die Sahne dazugeben. Salzen und Pfeffern. Die Soße eine gute halbe Stunde köcheln lassen .... wenn sie fast fertig ist, das Basilikum unterheben.
Die Ravioli in die Soße geben
Und dann heißt es mangiare!
Die Ravioli schmecken ganz hervorragend!
Es ist zwar etwas Arbeit, aber gerade das ist ja das Schöne daran und lohnen tut es sich allemal!Tippe de Toppe!
Euer Gustavo!

Sehr schön gekocht schauen richtig gut und lecker aus 


soso 




watt los Andreas, biste uff Diät 


