Hallo liebe Grillschwestern und -brüder im Herrn!
Beim Durchstreifen der GSV-Foren bin ich auf diese Form gestoßen:
so was hab ich auch:
in jungen Jahren hatte ich mal was mit einer Amerikanerin....
deren Mutter hatte einen tollen Apfelkuchen gemacht, "Pie" ham die das genannt
(dann hatte ich auch noch was mit der Mutter .... jo mei lang, lang ist's her
)
Basis war ein Fred vom Utakurt, meinem Großgemeinde-Nachbarn, der mal in einem Fred
geschrieben hat, dass man Teige immer auf Vorrat haben sollte.
Vorrat geht bei mir nur in der Eskimotruhe, was im Kühli liegt, wird leider gleich aufgefressen
und meist nicht nachgebunkert, aber ich hab mal - frisch erworben from the worlds greatest super market chain - dero fertig-Mürbteig getestet:
Beim Wildfondsauskochen bleibt immer lecker gekochtes Fleisch über,
welches mariniert meistens mit Nudeln im Pfandl zubereitet wird.
....diesmal werden, vorerst 2 Zwiebel kleingehackt, kräftig angeschwitzt mit Paradeismark geröstet, 1 El Zucker mitkaramelisieren und das Kochfleich und ca. 250 ml gehackte Paradeiser dazugegeben, mit Knobi plus gemörsertem Kümmel und ein paar gehackten Sardellenfilets ein Sugo angerührt. Chili nach Belieben.
Die Hälfte vom Sugo, in die inzwischen mit 2/3 des Teiges ausgelegten Tarte-Form eingeschöpft
und mit Oregano gepudert:
Nächste Lage:
fein geraspelte Karotten und Sellerie gesalzen einmariniert (1/2 Stde zugedeckt) und ausgedrückt
Dann den Rest vom Sugo darauf.
Die Ohrwascheln einschlagen und die Tarte/Torte mit den verbliebenen Teigabschnitten verkleiden/verschließen.
Die Verbindung stellt man ganz einfach mit einem großen Bratenpinsel
getaucht in warmes Wasser her. Die Optik ist wurscht, das bäckt sich aus.
Dann den Deckel mit Eidotter-Wassergemisch gut bestreichen, kurz einwirken lassen und mit einer Speisengabel flächendeckend Löcher (müssen durch den Teig gehen - keine Weicheierpieckser) stechen.
Ich liebe Kümmel - auch die Göga,die meint dass man davon nicht so pupst -- der kommt noch obenauf - Grobsalz, Mohn oder Sesam usw. geht natürlich genauso.
Dann in den vorgeheitzten Bo bei 180 Grad Heißluft für ca. 40 - 45 Minuten.
Ihr müsst optisch einach die Oberfläche checken, die sollte knusperfest sein.
UND DANN.... Zeit lassen.
Lasst das Ding etwa mindestens 5 Minuten stehen (10e sind besser)
-> das Dingens ist sauheiß muss daher noch etwas rasten.
Bei sofortigem Anschnitt verbrennen sich Eure Gäste bloß den Schnabel
und der Inhalt quillt aus dem "Tartenstück" - des schaut net so gut aus.
Serviervorschlag:
auf den Teller mit einem Tortenheber, genauso wie Ihr normalerweise Mehlspeisen serviert.
Ich erspar mir die Action, das ganze Ding aus der Form zu klopfen.
Tellerbilder
Serviert mit Cole Slaw vom WE aus dem Glase
und White Alabama nach dem Schwarzwald-Tex in der KlWuki-Version.
Da ich alleine war, hab ich der Ahnfrau mal über den Dorfanger gepfiffen,
die sich bereitwillig zum Tischlein gesetzt hat:
Packende Geschichten über Venedig-Urlaube mit dem Kdf-Kübelwagen
in den späten 40er Jahren waren mein Lohn ...
Zumindest über den gelungenen Snack hat die Frau Mama ihr Burli brav gelobt!

Was suchen denn da bloß die Hunde?
Ach so, den letzten Tag .....
.. und den Rest nimmt sich sicher das KlWuKi als Mikey-Mouse-Studenten-Menue nach Wien mit.
(der Betrag wird erst im Laufe des Tages redigiert und formatiert und auf Orthographie und Satzbau überprüft).
Ich komm gerade vom Ganslessen, wo mich die GöGa zu erhöhtem Weißbier- und Rotweinkonsum nach langer Rückkehr an den heimischen Herd gezwungen hat.)
.. i waaaß eh, don't drink and post
Beim Durchstreifen der GSV-Foren bin ich auf diese Form gestoßen:
so was hab ich auch:
in jungen Jahren hatte ich mal was mit einer Amerikanerin....
deren Mutter hatte einen tollen Apfelkuchen gemacht, "Pie" ham die das genannt
(dann hatte ich auch noch was mit der Mutter .... jo mei lang, lang ist's her
)Basis war ein Fred vom Utakurt, meinem Großgemeinde-Nachbarn, der mal in einem Fred
geschrieben hat, dass man Teige immer auf Vorrat haben sollte.
Vorrat geht bei mir nur in der Eskimotruhe, was im Kühli liegt, wird leider gleich aufgefressen
und meist nicht nachgebunkert, aber ich hab mal - frisch erworben from the worlds greatest super market chain - dero fertig-Mürbteig getestet:
Beim Wildfondsauskochen bleibt immer lecker gekochtes Fleisch über,
welches mariniert meistens mit Nudeln im Pfandl zubereitet wird.
....diesmal werden, vorerst 2 Zwiebel kleingehackt, kräftig angeschwitzt mit Paradeismark geröstet, 1 El Zucker mitkaramelisieren und das Kochfleich und ca. 250 ml gehackte Paradeiser dazugegeben, mit Knobi plus gemörsertem Kümmel und ein paar gehackten Sardellenfilets ein Sugo angerührt. Chili nach Belieben.
Die Hälfte vom Sugo, in die inzwischen mit 2/3 des Teiges ausgelegten Tarte-Form eingeschöpft
und mit Oregano gepudert:
Nächste Lage:
fein geraspelte Karotten und Sellerie gesalzen einmariniert (1/2 Stde zugedeckt) und ausgedrückt
Dann den Rest vom Sugo darauf.
Die Ohrwascheln einschlagen und die Tarte/Torte mit den verbliebenen Teigabschnitten verkleiden/verschließen.
Die Verbindung stellt man ganz einfach mit einem großen Bratenpinsel
getaucht in warmes Wasser her. Die Optik ist wurscht, das bäckt sich aus.
Dann den Deckel mit Eidotter-Wassergemisch gut bestreichen, kurz einwirken lassen und mit einer Speisengabel flächendeckend Löcher (müssen durch den Teig gehen - keine Weicheierpieckser) stechen.
Ich liebe Kümmel - auch die Göga,die meint dass man davon nicht so pupst -- der kommt noch obenauf - Grobsalz, Mohn oder Sesam usw. geht natürlich genauso.
Dann in den vorgeheitzten Bo bei 180 Grad Heißluft für ca. 40 - 45 Minuten.
Ihr müsst optisch einach die Oberfläche checken, die sollte knusperfest sein.
UND DANN.... Zeit lassen.
Lasst das Ding etwa mindestens 5 Minuten stehen (10e sind besser)
-> das Dingens ist sauheiß muss daher noch etwas rasten.
Bei sofortigem Anschnitt verbrennen sich Eure Gäste bloß den Schnabel
und der Inhalt quillt aus dem "Tartenstück" - des schaut net so gut aus.
Serviervorschlag:
auf den Teller mit einem Tortenheber, genauso wie Ihr normalerweise Mehlspeisen serviert.
Ich erspar mir die Action, das ganze Ding aus der Form zu klopfen.
Tellerbilder
Serviert mit Cole Slaw vom WE aus dem Glase
und White Alabama nach dem Schwarzwald-Tex in der KlWuki-Version.
Da ich alleine war, hab ich der Ahnfrau mal über den Dorfanger gepfiffen,
die sich bereitwillig zum Tischlein gesetzt hat:
Packende Geschichten über Venedig-Urlaube mit dem Kdf-Kübelwagen
in den späten 40er Jahren waren mein Lohn ...

Zumindest über den gelungenen Snack hat die Frau Mama ihr Burli brav gelobt!

Was suchen denn da bloß die Hunde?
Ach so, den letzten Tag .....
.. und den Rest nimmt sich sicher das KlWuKi als Mikey-Mouse-Studenten-Menue nach Wien mit.
(der Betrag wird erst im Laufe des Tages redigiert und formatiert und auf Orthographie und Satzbau überprüft).
Ich komm gerade vom Ganslessen, wo mich die GöGa zu erhöhtem Weißbier- und Rotweinkonsum nach langer Rückkehr an den heimischen Herd gezwungen hat.)
.. i waaaß eh, don't drink and post
Anhänge
-
P1150375 (Medium).JPG44,7 KB · Aufrufe: 471 -
P1150377 (Medium).JPG85,2 KB · Aufrufe: 463 -
P1150378 (Medium).JPG67 KB · Aufrufe: 454 -
P1150379 (Medium).JPG69,3 KB · Aufrufe: 445 -
P1150380 (Medium).JPG36,3 KB · Aufrufe: 464 -
P1150381 (Medium).JPG55,4 KB · Aufrufe: 459 -
P1150383 (Medium).JPG57,5 KB · Aufrufe: 458 -
P1150386 (Medium).JPG91,3 KB · Aufrufe: 103 -
P1150387 (Medium).JPG82,2 KB · Aufrufe: 107 -
P1150388 (Medium).JPG80,1 KB · Aufrufe: 453 -
P1150389 (Medium).JPG51,6 KB · Aufrufe: 455 -
P1150390 (Medium).JPG55,8 KB · Aufrufe: 452 -
P1150391 (Medium).JPG31,5 KB · Aufrufe: 457 -
P1150376 (Medium).JPG69,9 KB · Aufrufe: 482 -
P1150386 (Medium).JPG91,3 KB · Aufrufe: 118 -
P1150387 (Medium).JPG82,2 KB · Aufrufe: 466 -
P1150386 (Medium).JPG91,3 KB · Aufrufe: 452 -
P1150404 (Medium).JPG58,4 KB · Aufrufe: 451
Zuletzt bearbeitet:


)


. Trotzdem hätte ein Eckerl gerne gekostet!!!