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Gast-bwrStw
Guest
moin,
am 2. Advent hab ich mit Freunden ein Reh zerwirkt, und ein Tag vorm 3. Advent war die Keule reif für den Bräter.
Für alle, die lieber Fertigsemmelknödel kaufen, gibts noch ne Anleitung wie man spielend zu einem weit besseren Ergebnis kommt.
Los gehts,
bei doch sehr kühlen Temperaturen wurde das Böcklein erst aus der Decke geschlagen und anschliessend fachgerecht zerlegt.
Die Keule, nachdem sie 1 Woche an der kalten, frischen Luft hing.
Schmorgemüse und Gewürze dazu,
rundum scharf anbraten,
danach das Gemüse,
abgelöscht mit 100ml Portwein und nach dem einreduzieren mit gut 500ml Rotwein aufgegossen.
Nun das Fleisch und einen Apfel dazu für etwa 1h bei ca. 160°C bei geschlossenem Bräter in die Röhre.
Jetzt zu den Semmelknödel.
6 trockene Brötchen kleinschneiden,
Zwiebeln klein schneiden und mit dem ausgelassen, gewürfelten Speck glasig dünsten und über die Brötchen geben.
Dazu kommt Salz und 400ml warme Milch.
Deckel drauf um es eine halbe Stunde durchziehen zu lassen.
2 Eier und die gehackte Petersilie drüber
und durchmischen, nicht kneten.
Knödel formen
und ab ins heisse Wasser für etwa 20min.
Mit 2 Eiern werden sie mittel fest, wer sie etwas fluffiger mag, nimmt nur ein Ei, allerdings ist die Gefahr,
dass sie im Wasser zerfallen ein wenig grösser.
Nach einer Stunde hab ich noch einen halben Liter Gemüsebrühe angegossen, damit es mehr Sauce gibt.
Weiter Schmoren für ca 30 Minuten.
So, Knödel sind fertig, das Fleisch ist gar, kurz ruhen lassen und die Sauce richten,
Fleisch aufschneiden...
Da will doch tatsächlich jemand was stibitzen...
Anrichten!
Am nächsten Tag war auch noch was da, dieses mal mit gebratenen Knödeln.
Klasse wars und ich hoffe, das mein Förster & Jägerfreund bald wieder erfolgreich zum Schuss kommt.
Was aber am 2. Advent noch schöner war, wir hatten auch noch ein Wildschwein an den Hacken hängen und gemeinsam haben wir einige Kilo Wildwurst gemacht.
Danke fürs reinschauen, ich hoffe es hat gefallen.
grüssle
am 2. Advent hab ich mit Freunden ein Reh zerwirkt, und ein Tag vorm 3. Advent war die Keule reif für den Bräter.
Für alle, die lieber Fertigsemmelknödel kaufen, gibts noch ne Anleitung wie man spielend zu einem weit besseren Ergebnis kommt.

Los gehts,
bei doch sehr kühlen Temperaturen wurde das Böcklein erst aus der Decke geschlagen und anschliessend fachgerecht zerlegt.
Die Keule, nachdem sie 1 Woche an der kalten, frischen Luft hing.
Schmorgemüse und Gewürze dazu,
rundum scharf anbraten,
danach das Gemüse,
abgelöscht mit 100ml Portwein und nach dem einreduzieren mit gut 500ml Rotwein aufgegossen.
Nun das Fleisch und einen Apfel dazu für etwa 1h bei ca. 160°C bei geschlossenem Bräter in die Röhre.
Jetzt zu den Semmelknödel.
6 trockene Brötchen kleinschneiden,
Zwiebeln klein schneiden und mit dem ausgelassen, gewürfelten Speck glasig dünsten und über die Brötchen geben.
Dazu kommt Salz und 400ml warme Milch.
Deckel drauf um es eine halbe Stunde durchziehen zu lassen.
2 Eier und die gehackte Petersilie drüber
und durchmischen, nicht kneten.
Knödel formen
und ab ins heisse Wasser für etwa 20min.
Mit 2 Eiern werden sie mittel fest, wer sie etwas fluffiger mag, nimmt nur ein Ei, allerdings ist die Gefahr,
dass sie im Wasser zerfallen ein wenig grösser.
Nach einer Stunde hab ich noch einen halben Liter Gemüsebrühe angegossen, damit es mehr Sauce gibt.
Weiter Schmoren für ca 30 Minuten.
So, Knödel sind fertig, das Fleisch ist gar, kurz ruhen lassen und die Sauce richten,
Fleisch aufschneiden...
Da will doch tatsächlich jemand was stibitzen...
Anrichten!
Am nächsten Tag war auch noch was da, dieses mal mit gebratenen Knödeln.
Klasse wars und ich hoffe, das mein Förster & Jägerfreund bald wieder erfolgreich zum Schuss kommt.
Was aber am 2. Advent noch schöner war, wir hatten auch noch ein Wildschwein an den Hacken hängen und gemeinsam haben wir einige Kilo Wildwurst gemacht.

Danke fürs reinschauen, ich hoffe es hat gefallen.
grüssle
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Reh mit Blaukraut und Knödel ist so ziemlich das geilste Essen auf diesem Erdball. 

