Hallo zusammen,
aufgrund der Hitze mußte am Wochenende ein Gericht her, welches keine hektischen Bewegungen erfordert und sich mit ausreichend Abstand zur Wärmequelle erledigen läßt.
Da ist ein Peka-Gericht natürlich optimal, man muss quasi nur Brandwache halten und ausreichend Getränke zu sich nehmen
Also, für die erste Runde sind am Start:
2,7 Schweinenacken, zuerst in Steakscheiben geschnitten und dann nochmal gedrittelt
gewürzt mit einer Mischung aus
2 EL Senf
2 EL Ajvar
2 Knoblauchzehe, kleingehackt
30g Salz
2g Pfeffer
1 EL Paprikapulver, edelsüß
5 Paprika (die großen Teile, Deckel und Boden würfeln)
4 Gemüsezwiebeln
Das Ganze wird in der Peka-Pfanne lieblos geschichtet.
Die Bodenhülse der Wäschespinne war zum Glück an der richtigen Stelle...
...tja, ansonsten ist erstmal Pause.
Nach ca. 1h die erste Sichtkontrolle, einmal durchrühren und verkosten. Das Fleisch ist gar, hat aber noch Biss, Zeit für die restlichen Zutaten.
Vorbereitet sind:
300g Reis
300g TK-Erbsen
400ml passierte Tomaten
400ml stückige Tomaten
330g Ajvar (bzw. der Rest der Marinade)
400ml Brühe
2 Knoblauchzehen, gepresst
die Paprika-Würfel
Slaz. Pfeffer, Oregano, Paprikapulver und etwas Piment bzw. Nelke
Zuerst die Flüssigkeit und dann den Reis darin leicht unterrühren...
...dann das Gemüse obenauf.
Die Petersilie hatte ich vergessen, kann man nie genug haben
Neue Kohlen drauf und nochmal 30min blubbern lassen. Ich hätte die Peka besser ausrichten sollen...
...aber es war auch so schon ein Höllenjob
Nach den nunmehr 90 Minuten habe ich die Kohlen entfernt, gut umgerührt und das Ganze nochmal eine Bierlänge ohne Kohlen aber mit geschlossenem Deckel ziehen lassen.
Danach war die Konsistenz für mich perfekt
Für einen Schuß aus der Hüfte war das ein brauchbares Ergebnis...
...bei 2,7kg Fleisch und nur 300g Reis ist man natürlich auch auf der sicheren Seite
Bis dahin

...ein wenig vom dem sonningen Gericht habe ich dann noch eingefroren, und die Peka passt komplett in die neue Spüle - ich liebe es wenn ein Plan........
aufgrund der Hitze mußte am Wochenende ein Gericht her, welches keine hektischen Bewegungen erfordert und sich mit ausreichend Abstand zur Wärmequelle erledigen läßt.
Da ist ein Peka-Gericht natürlich optimal, man muss quasi nur Brandwache halten und ausreichend Getränke zu sich nehmen

Also, für die erste Runde sind am Start:
2,7 Schweinenacken, zuerst in Steakscheiben geschnitten und dann nochmal gedrittelt
gewürzt mit einer Mischung aus
2 EL Senf
2 EL Ajvar
2 Knoblauchzehe, kleingehackt
30g Salz
2g Pfeffer
1 EL Paprikapulver, edelsüß
5 Paprika (die großen Teile, Deckel und Boden würfeln)
4 Gemüsezwiebeln
Das Ganze wird in der Peka-Pfanne lieblos geschichtet.
Die Bodenhülse der Wäschespinne war zum Glück an der richtigen Stelle...
...tja, ansonsten ist erstmal Pause.
Nach ca. 1h die erste Sichtkontrolle, einmal durchrühren und verkosten. Das Fleisch ist gar, hat aber noch Biss, Zeit für die restlichen Zutaten.
Vorbereitet sind:
300g Reis
300g TK-Erbsen
400ml passierte Tomaten
400ml stückige Tomaten
330g Ajvar (bzw. der Rest der Marinade)
400ml Brühe
2 Knoblauchzehen, gepresst
die Paprika-Würfel
Slaz. Pfeffer, Oregano, Paprikapulver und etwas Piment bzw. Nelke
Zuerst die Flüssigkeit und dann den Reis darin leicht unterrühren...
...dann das Gemüse obenauf.
Die Petersilie hatte ich vergessen, kann man nie genug haben

Neue Kohlen drauf und nochmal 30min blubbern lassen. Ich hätte die Peka besser ausrichten sollen...
...aber es war auch so schon ein Höllenjob

Nach den nunmehr 90 Minuten habe ich die Kohlen entfernt, gut umgerührt und das Ganze nochmal eine Bierlänge ohne Kohlen aber mit geschlossenem Deckel ziehen lassen.
Danach war die Konsistenz für mich perfekt
Für einen Schuß aus der Hüfte war das ein brauchbares Ergebnis...
...bei 2,7kg Fleisch und nur 300g Reis ist man natürlich auch auf der sicheren Seite
Bis dahin

...ein wenig vom dem sonningen Gericht habe ich dann noch eingefroren, und die Peka passt komplett in die neue Spüle - ich liebe es wenn ein Plan........




