Hab in den Kleinanzeigen eine pfenniggute Feldesse für € 80,- gefunden, die ich natürlich sofort gekauft und abgeholt habe.
Anhand dem Logo auf dem Fußpedal habe ich den Hersteller "Meier & Weichelt" gefunden, eine ehemalige Gießerei aus Leipzig. Sie wurde 1874 von Ernst Meier und Carl Andreas Weichelt gegründet und bis nach dem 2. Weltkrieg betrieben, um dann in ein VEB-Kombinat einverleibt zu werden. Die Esse ist somit mindestens knapp 100 Jahre alt.
Meier & Weichelt
Nachdem ich erstmal alles demontiert hatte, hab ich jemand gefunden, der mir das Gestell für kleines Geld sandgestrahlt hat. Der Rest wurde dann mittels Flex, Drahtbürste, Schleifscheibe und Bohrmaschine vom Rost und Schmodder befreit und dann mit 3 in 1 Metallschutzlack (das Zeug taugt was) gestrichen, das Esseisen und der Tisch mit hitzebeständigem Lack eingesprüht.
Das Gebläse wurde irgendwann mal von Gleitlagerung auf Kugellager umgerüstet, weshalb es auch ziemlich geschmeidig läuft.
Die Feldesse sieht jetzt wieder wie neu aus und geht anlässlich seinens Geburtstages in den Besitz meines Sohnes über, den ich auch nachhaltig mit dem Schmiedevirus angesteckt habe. Damit sie bei Nichtbenutzung nicht sinnlos in der Gegend rumsteht, bekam sie noch ein Abdeckbrett verpasst, damit man sie auch als Beistelltisch auf der Terrasse verwenden kann (Achtung, viele Bilder!):
Anhand dem Logo auf dem Fußpedal habe ich den Hersteller "Meier & Weichelt" gefunden, eine ehemalige Gießerei aus Leipzig. Sie wurde 1874 von Ernst Meier und Carl Andreas Weichelt gegründet und bis nach dem 2. Weltkrieg betrieben, um dann in ein VEB-Kombinat einverleibt zu werden. Die Esse ist somit mindestens knapp 100 Jahre alt.
Meier & Weichelt
Nachdem ich erstmal alles demontiert hatte, hab ich jemand gefunden, der mir das Gestell für kleines Geld sandgestrahlt hat. Der Rest wurde dann mittels Flex, Drahtbürste, Schleifscheibe und Bohrmaschine vom Rost und Schmodder befreit und dann mit 3 in 1 Metallschutzlack (das Zeug taugt was) gestrichen, das Esseisen und der Tisch mit hitzebeständigem Lack eingesprüht.
Das Gebläse wurde irgendwann mal von Gleitlagerung auf Kugellager umgerüstet, weshalb es auch ziemlich geschmeidig läuft.
Die Feldesse sieht jetzt wieder wie neu aus und geht anlässlich seinens Geburtstages in den Besitz meines Sohnes über, den ich auch nachhaltig mit dem Schmiedevirus angesteckt habe. Damit sie bei Nichtbenutzung nicht sinnlos in der Gegend rumsteht, bekam sie noch ein Abdeckbrett verpasst, damit man sie auch als Beistelltisch auf der Terrasse verwenden kann (Achtung, viele Bilder!):


