Grillbilly
Putenfleischesser
Am Wochenede hatte ich mal wieder lust auf Ribs!
Klingt komisch, ist aber so…
Habe die letzten beiden male die Salps nach 3-2-1 Methode zubereitet.
Ist sicher eine gute und einfache Methode und vorallem mit „falling of the bonne“ Garantie.
Irgendwie mag ichs aber lieber wenn das fleisch noch einwenig biss hat. (kann man sicher darüber streiten: Will ich aber nicht!)
Desshalb bin ich wieder zu meiner „altbewährten“ Methode zurück gekehrt. Oder eben: Back to the roots
Vor dem Wochenende noch beim MmV gute 3 kilo Baby Backs geordert. Vorbereitet wie immer. Gerubt auch!
Da ich mich mit meinem WSM immer noch in der Kennenlehrn Phase befinde (wir versteh uns gut) habe ich diese Vergrillung natührlich mit ihm durgezogen.
Einpendeln bei gut 110°c und den oberen Rost damit bestücken.
See you soon… und zwar in gut 1 ½ stunden.
Nach dieser zeit im Pit habe ich begonnen zu moppen.
Habe dazu eine Sprühflasche verwendet.
Inhalt war eine Mischung aus Apfelsaft, apfelessig und einwenig BBQ Sauce. Und das mindestens alle 30 min.
Hier nach gut 2 ½ stunden.
…nein noch nicht anbeissen!
Noch einmal moppen.
Nach gut 3 ½ Stunden in der Büchse waren sie vom Gefühl her bereit fürs Glasieren.
Bei der glasur bin ich auch wieder zurück zum altbewährten.
Die glaze past einach perfekt zu ribs und ist für alle ein genuss und zudem noch einfach herzustellen!
Zutaten: Ketchup, sweet sojasauce, honig.
Zu ungefähr gleichen teilen mischen. Schuss woostersauce
, spritzer Zitronen saft.
Abschmecken mit Knoblauch und Zwibel Granulat.
Pfeffer und fleischgewürz. (gleiches wie beim rub verwendet wurde)
Nach etwas mehr als vier stunden wars dan soweit.
über die Methode lässt sich streiten… übers Aussehen sicher nicht!
Das könnte ich mir als Poster drucken lassen…
Tellerbilder in bestechender Handykamera qualität!
Fazit:
Ein wort: Butterzart!
Oder anders gesagt: Einfach hammer mama!
War einbisschen viel für vier Personen, konnte kaum mehr laufen danach!
Aber gegen Reste hat doch keiner was!
Klingt komisch, ist aber so…
Habe die letzten beiden male die Salps nach 3-2-1 Methode zubereitet.
Ist sicher eine gute und einfache Methode und vorallem mit „falling of the bonne“ Garantie.
Irgendwie mag ichs aber lieber wenn das fleisch noch einwenig biss hat. (kann man sicher darüber streiten: Will ich aber nicht!)
Desshalb bin ich wieder zu meiner „altbewährten“ Methode zurück gekehrt. Oder eben: Back to the roots
Vor dem Wochenende noch beim MmV gute 3 kilo Baby Backs geordert. Vorbereitet wie immer. Gerubt auch!
Da ich mich mit meinem WSM immer noch in der Kennenlehrn Phase befinde (wir versteh uns gut) habe ich diese Vergrillung natührlich mit ihm durgezogen.
Einpendeln bei gut 110°c und den oberen Rost damit bestücken.
See you soon… und zwar in gut 1 ½ stunden.
Nach dieser zeit im Pit habe ich begonnen zu moppen.
Habe dazu eine Sprühflasche verwendet.
Inhalt war eine Mischung aus Apfelsaft, apfelessig und einwenig BBQ Sauce. Und das mindestens alle 30 min.
Hier nach gut 2 ½ stunden.
…nein noch nicht anbeissen!
Noch einmal moppen.
Nach gut 3 ½ Stunden in der Büchse waren sie vom Gefühl her bereit fürs Glasieren.
Bei der glasur bin ich auch wieder zurück zum altbewährten.
Die glaze past einach perfekt zu ribs und ist für alle ein genuss und zudem noch einfach herzustellen!
Zutaten: Ketchup, sweet sojasauce, honig.
Zu ungefähr gleichen teilen mischen. Schuss woostersauce
, spritzer Zitronen saft.Abschmecken mit Knoblauch und Zwibel Granulat.
Pfeffer und fleischgewürz. (gleiches wie beim rub verwendet wurde)
Nach etwas mehr als vier stunden wars dan soweit.
über die Methode lässt sich streiten… übers Aussehen sicher nicht!
Das könnte ich mir als Poster drucken lassen…
Tellerbilder in bestechender Handykamera qualität!
Fazit:
Ein wort: Butterzart!
Oder anders gesagt: Einfach hammer mama!
War einbisschen viel für vier Personen, konnte kaum mehr laufen danach!
Aber gegen Reste hat doch keiner was!
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