Servus zusammen,
mich hat ein Video vorletztes Wochenende angefixt, Buffalo Ribs mit Blue-Cheese-Sauce, also schnell 4 Leitern gekauft. Meine Frau meinte dann, es wäre für uns allein zu viel, also für den nächsten Tag ein Pärchen eingeladen. Los ging's dann am nächsten Morgen, selbst das Rubben nicht über Nacht. Ich hatte ein bißchen Schiss, das das neue Rezept vielleicht nicht so ankommt, daher zwei Leitern "ganz normal" auf dem Bastard und zwei in der Buffalo Variante auf dem Gasgrill vorgesehen.
Rubben mit OFA vom Klaus und anfeuern für die normale Variante
Fast schon zu viel des Guten
und los gehts, ohne Rauch, das mag meine Familie nicht
In der Zwischenzeit Pank-Crunch für die Buffalo Variante gemacht, Panko in geschmolzener Butter rösten, Paprikapulver, Cayennepfeffer, Knoblauchgranulat und Salz dazugeben und solange bei mittlerer Hitze rösten, bis die Farbe paßt.
Nach fast 2 Stunden ist die normale Variante zum dämpfen bereit
Wahrscheinlich das Beste, was einem Köstritzer passieren kann....
und ab, die Doppelschalen passen gerade so in den Bastard, L reicht wohl doch nicht.
Die Buffalo Variante eingepudert mit Magic Dust und DIRTEKT angegrillt !! Da war mir mulmig, Magic Dust mit Zucker direkt angrillen, hmmm....
Volle Kanne offen auf dem Gasgrill, nach dem ersten angrillen wenden und ein bißchen Öl einmassieren
Für die Buffalo-Sauce ist eigentlich Frank’s RedHot Original vorgeschlagen, das gibt es bei uns in der Nähe jedoch nicht, auch nicht die ebenfalls amerikanischen Alternativen dazu. Also Sriracha und Tabsko im Verhältnis 2:1 gemischt, Butter, Worcester Sauce, Honig und Knoblauch dazu, anköcheln und die Ribs in den Dutch Oven.
Sellerie dazu, ist angeblich wichtig....
Und nu? Der FT9 reicht in der Höhe nicht aus, eine Kante abgeschnitten
Immer noch zu hoch.... alles raus, durchgeschnitten und hingelegt. Was für eine Sauerei...
Und ab
Inzwischen ist die normale Varianten nach 2 1/2 Stunden im Dampf bereit zum Lackieren.
und weitere 30 Minuten später, voilà
Die Buffalo Ribs sind nach 2 Stunden in Dopf auch zum Lackieren mit der im Dopf befindlichen Buffalo Sauce bereit, 2 kurze Durchgänge.
Die Blue-Cheese-Sauce hatte ich vorher vorbereitet und zum Durchziehen kaltgestellt. Einfach Schmand, Majonnaise, Gorgonzola, Buttermilch, Knoblauchgranulat, Salz, Pfeffer und Zitronensaft verquirlen und fertig.
Für die Hochzeit der Buffalo Zutaten die Ribs mit der Blue-Cheese-Sauce überziehen und mit dem Panko-Crunch bestreuen. Im Panko Crunch ist zum Schluß etwas fein gehacktes Sellerie‐grün dazugekommen.
Vom Tisch gibt es leider kein Tellerbild, meine Frau mag das nicht so.
Die zweite normale Leiter habe ich in der Restwärme des Bastards gelassen, das war etwas zu viel des Guten, die Farbe ist schon etwas drüber...
Neben bayerischen auch belgisches Bier, das war lecker
Dann bin ich doch noch zum Tischbild gekommen
, irgendwie wollte man sich kurz im Haus irgendetwas anschauen...
Fazit, die Buffalo Variante hatte eine Schärfe, die man mögen muß, war aber nicht zu scharf. Diese Gorgonzola Sauce mit dem Crunch paßt echt gut zu der Schärfe, das war schon etwas Besonderes. Im Duett mit normalen Ribs ist man gut aufgestellt, aber selbst meine Frau (die gar nicht scharf ißt), war von der Buffalo Variante angetan.
Warum das scharfe Angrillen der Buffalo Variante sein muß, habe ich geschmacklich nicht festgestellt. Mit der insgesamt kürzeren Zubereitungszeit fand ich das Fleisch der normalen Variante auch zarter.
Beim nächsten Mal würde ich vom Vorgehen die normale Variante wählen, allerdings dämpfen mit/in der Buffalo Sauce und als Topping tatsächlich die Gorgonzola Sauce mit dem Panko-Crunch.
Schön war's, Danke für's reinschauen und durchhalten,
Marko
mich hat ein Video vorletztes Wochenende angefixt, Buffalo Ribs mit Blue-Cheese-Sauce, also schnell 4 Leitern gekauft. Meine Frau meinte dann, es wäre für uns allein zu viel, also für den nächsten Tag ein Pärchen eingeladen. Los ging's dann am nächsten Morgen, selbst das Rubben nicht über Nacht. Ich hatte ein bißchen Schiss, das das neue Rezept vielleicht nicht so ankommt, daher zwei Leitern "ganz normal" auf dem Bastard und zwei in der Buffalo Variante auf dem Gasgrill vorgesehen.
Rubben mit OFA vom Klaus und anfeuern für die normale Variante
Fast schon zu viel des Guten
und los gehts, ohne Rauch, das mag meine Familie nicht

In der Zwischenzeit Pank-Crunch für die Buffalo Variante gemacht, Panko in geschmolzener Butter rösten, Paprikapulver, Cayennepfeffer, Knoblauchgranulat und Salz dazugeben und solange bei mittlerer Hitze rösten, bis die Farbe paßt.
Nach fast 2 Stunden ist die normale Variante zum dämpfen bereit
Wahrscheinlich das Beste, was einem Köstritzer passieren kann....
und ab, die Doppelschalen passen gerade so in den Bastard, L reicht wohl doch nicht.
Die Buffalo Variante eingepudert mit Magic Dust und DIRTEKT angegrillt !! Da war mir mulmig, Magic Dust mit Zucker direkt angrillen, hmmm....
Volle Kanne offen auf dem Gasgrill, nach dem ersten angrillen wenden und ein bißchen Öl einmassieren
Für die Buffalo-Sauce ist eigentlich Frank’s RedHot Original vorgeschlagen, das gibt es bei uns in der Nähe jedoch nicht, auch nicht die ebenfalls amerikanischen Alternativen dazu. Also Sriracha und Tabsko im Verhältnis 2:1 gemischt, Butter, Worcester Sauce, Honig und Knoblauch dazu, anköcheln und die Ribs in den Dutch Oven.
Sellerie dazu, ist angeblich wichtig....
Und nu? Der FT9 reicht in der Höhe nicht aus, eine Kante abgeschnitten
Immer noch zu hoch.... alles raus, durchgeschnitten und hingelegt. Was für eine Sauerei...
Und ab
Inzwischen ist die normale Varianten nach 2 1/2 Stunden im Dampf bereit zum Lackieren.
und weitere 30 Minuten später, voilà
Die Buffalo Ribs sind nach 2 Stunden in Dopf auch zum Lackieren mit der im Dopf befindlichen Buffalo Sauce bereit, 2 kurze Durchgänge.
Die Blue-Cheese-Sauce hatte ich vorher vorbereitet und zum Durchziehen kaltgestellt. Einfach Schmand, Majonnaise, Gorgonzola, Buttermilch, Knoblauchgranulat, Salz, Pfeffer und Zitronensaft verquirlen und fertig.
Für die Hochzeit der Buffalo Zutaten die Ribs mit der Blue-Cheese-Sauce überziehen und mit dem Panko-Crunch bestreuen. Im Panko Crunch ist zum Schluß etwas fein gehacktes Sellerie‐grün dazugekommen.
Vom Tisch gibt es leider kein Tellerbild, meine Frau mag das nicht so.
Die zweite normale Leiter habe ich in der Restwärme des Bastards gelassen, das war etwas zu viel des Guten, die Farbe ist schon etwas drüber...
Neben bayerischen auch belgisches Bier, das war lecker
Dann bin ich doch noch zum Tischbild gekommen
Fazit, die Buffalo Variante hatte eine Schärfe, die man mögen muß, war aber nicht zu scharf. Diese Gorgonzola Sauce mit dem Crunch paßt echt gut zu der Schärfe, das war schon etwas Besonderes. Im Duett mit normalen Ribs ist man gut aufgestellt, aber selbst meine Frau (die gar nicht scharf ißt), war von der Buffalo Variante angetan.
Warum das scharfe Angrillen der Buffalo Variante sein muß, habe ich geschmacklich nicht festgestellt. Mit der insgesamt kürzeren Zubereitungszeit fand ich das Fleisch der normalen Variante auch zarter.
Beim nächsten Mal würde ich vom Vorgehen die normale Variante wählen, allerdings dämpfen mit/in der Buffalo Sauce und als Topping tatsächlich die Gorgonzola Sauce mit dem Panko-Crunch.
Schön war's, Danke für's reinschauen und durchhalten,
Marko

