Hallo zusammen,
ein schöner und anstrengender Wochenendtag liegt hinter mir. Ich habe mich am Samstag zu einem fast Großeinkauf hinreißen lassen. Nachdem der Werksverkauf einer bayerischen Großmetzgerei gleich bei mir um die Ecke ist, habe ich mir den Wagen mit 6kg Suppenfleisch (Jungbullenrippe) und 1,6 kg Schweineschulter voll geladen.
Das Suppenfleisch habe ich von den Rippen gelöst und diese für spätere Beef-Ribs ins ewige Eis geschickt. Die Silberhaut wurde bei der Gelegenheit mit entfernt.
Aus den verbleibenden 3 Kg wurden Patties für Burger. Das habe ich mittlerweile schon öfter gemacht, weil mir der Fett-/Fleischanteil, sowie der Geschmack ziemlich zusagen.

Zum Formen der Patties habe ich die 10cm Dessertringe verwendet, die ich auch für die Buns benutze. Pro Stück sind 125 Gramm Hackfleisch verwendet worden. Gewürzt wurde es nicht, da ich es erst beim braten salze und danach mit etwas Pfeffer abschmecke.

Das Hackfleisch wurde als Kugel in die Ringe gelegt und mit einem Esslöffel verteilt. Mit den Fingern habe ich anschließend für die richtige Kompression gesorgt.

Zum lagern habe ich einen Teil mit dem Backblech in die Gefriertruhe zum anfrieren gestellt. Nachdem die Oberfläche fest und nicht mehr feucht war, habe ich Backpapierstreifen dazwischen gelegt, damit ich sie später einzeln entnehmen kann. Anschließend wurden sie ganz normal vakuumiert und fertig gefroren. Insgesamt wurden es also 24 Hackscheiben.
Auf gehts zur Verkostung.

Aus den verbliebenen Eiern, die ich zum bestreichen der Buns verwendet habe, habe ich noch Eierfladen gemacht und mit Paprika und Jalapeno aus der Mühle gewürzt. Es gab außerdem ein paar Streifen Bacon dazu. Mittlerweile essen wir die Burger nur noch medium, weil es geschmacklich besser ist, als komplett durch.

Zwiebelmett entstand eigentlich nebenbei noch aus den 1,6 kg Schweineschulter. Nach dem parieren hatte sie nur noch 1,5 Kg. Das ganze wurde mit (jeweils pro Kg Masse) 21 g NPS, 5 g Zwiebelpulver und 2 g weißen Pfeffer in lange Streifen geschnitten und gewolft. Die Masse nochmal gut durchmengt und in Vakuumbeutel abgepackt. Wurstpelle spare ich mir in diesem Fall, weil das immer so schnell gegessen wird, dass es keine Rolle spielt wie es verpackt wurde. Fertige Hüllen nehme ich nur noch, wenn ich mal die Schwiegereltern mit versorge und es gut ausschauen soll.
ein schöner und anstrengender Wochenendtag liegt hinter mir. Ich habe mich am Samstag zu einem fast Großeinkauf hinreißen lassen. Nachdem der Werksverkauf einer bayerischen Großmetzgerei gleich bei mir um die Ecke ist, habe ich mir den Wagen mit 6kg Suppenfleisch (Jungbullenrippe) und 1,6 kg Schweineschulter voll geladen.
Das Suppenfleisch habe ich von den Rippen gelöst und diese für spätere Beef-Ribs ins ewige Eis geschickt. Die Silberhaut wurde bei der Gelegenheit mit entfernt.
Aus den verbleibenden 3 Kg wurden Patties für Burger. Das habe ich mittlerweile schon öfter gemacht, weil mir der Fett-/Fleischanteil, sowie der Geschmack ziemlich zusagen.

Zum Formen der Patties habe ich die 10cm Dessertringe verwendet, die ich auch für die Buns benutze. Pro Stück sind 125 Gramm Hackfleisch verwendet worden. Gewürzt wurde es nicht, da ich es erst beim braten salze und danach mit etwas Pfeffer abschmecke.

Das Hackfleisch wurde als Kugel in die Ringe gelegt und mit einem Esslöffel verteilt. Mit den Fingern habe ich anschließend für die richtige Kompression gesorgt.

Zum lagern habe ich einen Teil mit dem Backblech in die Gefriertruhe zum anfrieren gestellt. Nachdem die Oberfläche fest und nicht mehr feucht war, habe ich Backpapierstreifen dazwischen gelegt, damit ich sie später einzeln entnehmen kann. Anschließend wurden sie ganz normal vakuumiert und fertig gefroren. Insgesamt wurden es also 24 Hackscheiben.
Auf gehts zur Verkostung.

Aus den verbliebenen Eiern, die ich zum bestreichen der Buns verwendet habe, habe ich noch Eierfladen gemacht und mit Paprika und Jalapeno aus der Mühle gewürzt. Es gab außerdem ein paar Streifen Bacon dazu. Mittlerweile essen wir die Burger nur noch medium, weil es geschmacklich besser ist, als komplett durch.

Zwiebelmett entstand eigentlich nebenbei noch aus den 1,6 kg Schweineschulter. Nach dem parieren hatte sie nur noch 1,5 Kg. Das ganze wurde mit (jeweils pro Kg Masse) 21 g NPS, 5 g Zwiebelpulver und 2 g weißen Pfeffer in lange Streifen geschnitten und gewolft. Die Masse nochmal gut durchmengt und in Vakuumbeutel abgepackt. Wurstpelle spare ich mir in diesem Fall, weil das immer so schnell gegessen wird, dass es keine Rolle spielt wie es verpackt wurde. Fertige Hüllen nehme ich nur noch, wenn ich mal die Schwiegereltern mit versorge und es gut ausschauen soll.
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