Es wurden schon viele Rippchen eingestellt, ich weiss. Aber ich wollte meine auch presentieren, da sie mir nach meiner Meinung ganz gut gelungen sind.
Also los! Zuerst die Rippen von der Silberhaut befreit sofern es der Fleischer nicht schon getan hat. Dann alles rundherum schön eingerubt. Einmal mit Sweet Apple von ... einer Firma
und die anderen mit einem selbst gemixten Rub von Freunden (vielen Dank dafür!). Ab in die Schwedenschale und über Nacht in den Kühler verfrachtet.
Am nächsten Tag den Porti angeheizt die Rippchen ausgepackt und bei etwa 110°C für 5 Stunden gesmokt. Dafür habe ich eine Kombi aus Eiche- und Apfelchips verwendet. Das eine etwas kräftiger, das andere fruchtig.
Zwischendurch habe die Ribs noch ab und an umgeschichtet. Wegen der Temperaturverteilung im Porti, ihr wisst schon. Als die Smokezeit um war habe ich alle Leitern entnommen und mit Blues Hog Original Sauce glasiert und wieder füt etwa 1 Stunde im Porti plaziert. Ein
um die Wartezeit zu überstehen.
Zeit die Vorspeise zu finalisieren. Das Ragufeng hat meine Göga bereits am Vortag zubereitet. Kurz zum Rezept: Hähnchenbrust gekocht, dann klein geschnippelt, eine Mehlschwitze angerührt und mit Hühnerbrühe abgelöscht, in die Soße dann das Hühnchen sowie Spargelspitzen geben. Fertig.
Heute das Ganze in kleine Gußdöpfchen gefüllt, mit Käse bestreut und ab auf den Grill. Dazu kamen noch ein paar Snacks, Datteln im Speckmantel und Gemüsezwiebeln im Speckmantel. Den Speck ist ist genug!
Nach 6 Stunden war es endlich soweit. Die Ribs waren fertig!
Nur noch portionsgerecht aufschneiden und das Mahl kann beginnen.
Dazu gab's noch ein Käsebärlauchbrot. Selbst gebacken von Wuki. Das Tellerbild:
Man war das oberlecker!!!
Die etwas dünneren Ribs mit dem Sweet Apple Rub hätte ich früher vom Grill nehmen sollen. Waren etwas fest. Aber immernoch leckerst. Naja, am Ende hat es allen geschmeckt
Vielen Dank für's reinschauen!
und die anderen mit einem selbst gemixten Rub von Freunden (vielen Dank dafür!). Ab in die Schwedenschale und über Nacht in den Kühler verfrachtet.Am nächsten Tag den Porti angeheizt die Rippchen ausgepackt und bei etwa 110°C für 5 Stunden gesmokt. Dafür habe ich eine Kombi aus Eiche- und Apfelchips verwendet. Das eine etwas kräftiger, das andere fruchtig.
Zwischendurch habe die Ribs noch ab und an umgeschichtet. Wegen der Temperaturverteilung im Porti, ihr wisst schon. Als die Smokezeit um war habe ich alle Leitern entnommen und mit Blues Hog Original Sauce glasiert und wieder füt etwa 1 Stunde im Porti plaziert. Ein
um die Wartezeit zu überstehen.Zeit die Vorspeise zu finalisieren. Das Ragufeng hat meine Göga bereits am Vortag zubereitet. Kurz zum Rezept: Hähnchenbrust gekocht, dann klein geschnippelt, eine Mehlschwitze angerührt und mit Hühnerbrühe abgelöscht, in die Soße dann das Hühnchen sowie Spargelspitzen geben. Fertig.
Heute das Ganze in kleine Gußdöpfchen gefüllt, mit Käse bestreut und ab auf den Grill. Dazu kamen noch ein paar Snacks, Datteln im Speckmantel und Gemüsezwiebeln im Speckmantel. Den Speck ist ist genug!
Nach 6 Stunden war es endlich soweit. Die Ribs waren fertig!
Nur noch portionsgerecht aufschneiden und das Mahl kann beginnen.
Dazu gab's noch ein Käsebärlauchbrot. Selbst gebacken von Wuki. Das Tellerbild:
Man war das oberlecker!!!
Die etwas dünneren Ribs mit dem Sweet Apple Rub hätte ich früher vom Grill nehmen sollen. Waren etwas fest. Aber immernoch leckerst. Naja, am Ende hat es allen geschmecktVielen Dank für's reinschauen!




