Hallo,
eigentlich sollte es am Wochenende Porchetta geben. Dann die Enttäuschung
: Kein passender Bauch verfügbar.
Also umdisponiert und dafür ein paar Rippchen, ca. 700 Gramm einpacken lassen.
Und die sollten langsam gegart werden. Da ich wenig Erfahrung mit dem Minionring und Regeln der Temperatur über Luftzufuhr bzw. Abzug habe, einfach mal auf Verdacht losgelegt.
Engeplant waren vier bis fünf Stunden.
Nach einer halbe Stunde lag die Temperatur(Deckelthermometer über den Weber-Briketts) bei 130°C bis 140°C.
Als Feuchtigkeitsspender diente ein halbe Flasche Weiherer-Pils der Brauerei Kundmüller aus Viereth-Trunstadt bei Bamberg. Meinen Flüssigkeitsverlust wurde ebenso mit Weiherer-Pils ausgeglichen
Nach zweieinhalb Stunden, die Temperatur hatte sich nun bei 130°C eingependelt:
Nun kommen die Hähnchenschenkel dazu. Mit der Hautseite nach oben:
Ein dreiviertel Sunde später werden die Schenkel umgedreht und die Teller entfernt. Das Fett wird aufgehoben und kommt über die Pommes die es demnächst zu den Schenkeln geben wird.
Die Rippchen werden mit einer Bier-Ketchup-Sriracha-Mischung dick eingepinselt und in Alufolie eingepackt. Als Beilage gibt's Kartoffeln, eingeölt mit etwas Pfeffer und Salz.
Die Briketts sind nun aufgehäuft um nochmal richtig Hitze zu geben.
Nach weiteren 15 Minuten werde die Hähnchenschenkel vom Grill genommen. Die werden zusammen mit dem aufgefangen Fett bis demnächst im Kühlschrank aufbewahrt.
Die werden später nur noch mit der Mikrowelle erhitzt und dann im Backofen für 20 Minuten zwecks knuspriger Haut gegrillt.
Nach insgesamt 4 1/2 Stunden war die Spannung groß. Sind die Rippchen vertrocknet
Gar sollten Sie nach der Zeit auf jeden Fall sein.
Es war gelungen
Das Fleisch hat sich leicht lösen lassen. Geschmacklich erinnerte es eher an Kasseler aber dagegen ist auch nichts einzuwenden
Grüße Thomas
eigentlich sollte es am Wochenende Porchetta geben. Dann die Enttäuschung
: Kein passender Bauch verfügbar.Also umdisponiert und dafür ein paar Rippchen, ca. 700 Gramm einpacken lassen.
Und die sollten langsam gegart werden. Da ich wenig Erfahrung mit dem Minionring und Regeln der Temperatur über Luftzufuhr bzw. Abzug habe, einfach mal auf Verdacht losgelegt.
Engeplant waren vier bis fünf Stunden.
Nach einer halbe Stunde lag die Temperatur(Deckelthermometer über den Weber-Briketts) bei 130°C bis 140°C.
Als Feuchtigkeitsspender diente ein halbe Flasche Weiherer-Pils der Brauerei Kundmüller aus Viereth-Trunstadt bei Bamberg. Meinen Flüssigkeitsverlust wurde ebenso mit Weiherer-Pils ausgeglichen

Nach zweieinhalb Stunden, die Temperatur hatte sich nun bei 130°C eingependelt:
Nun kommen die Hähnchenschenkel dazu. Mit der Hautseite nach oben:
Ein dreiviertel Sunde später werden die Schenkel umgedreht und die Teller entfernt. Das Fett wird aufgehoben und kommt über die Pommes die es demnächst zu den Schenkeln geben wird.
Die Rippchen werden mit einer Bier-Ketchup-Sriracha-Mischung dick eingepinselt und in Alufolie eingepackt. Als Beilage gibt's Kartoffeln, eingeölt mit etwas Pfeffer und Salz.
Die Briketts sind nun aufgehäuft um nochmal richtig Hitze zu geben.
Nach weiteren 15 Minuten werde die Hähnchenschenkel vom Grill genommen. Die werden zusammen mit dem aufgefangen Fett bis demnächst im Kühlschrank aufbewahrt.
Die werden später nur noch mit der Mikrowelle erhitzt und dann im Backofen für 20 Minuten zwecks knuspriger Haut gegrillt.
Nach insgesamt 4 1/2 Stunden war die Spannung groß. Sind die Rippchen vertrocknet
Gar sollten Sie nach der Zeit auf jeden Fall sein.Es war gelungen

Grüße Thomas
