Ich musste noch etwas günstiges Roastbeef aus einem realen Angebot von einer Metro-Tochter entsorgen.
Der Gitarrenrocker wollte es als Roastbeef haben, ich hätte es gescheibt und Steaks gebraten. What shell´s - rauf auf die Kugel und Rauch aufsteigen lassen...
1680 Gramm Roastbeef vom Jungbullen.
Naja - von Marmorierung kann man hier fast nicht sprechen, mal sehen was draus wird...
Etwas Fleur de sel drauf und die Sieben von Ingo Holland
A weng weng von den Gewürzen... auf allen Seiten
Einen 3/4 AZK mit Brekkies und ein paar Kohlenreste von gestern für das indirekte Setup.
Eine dünne Schicht Jehova verhindert eine Sauerei am Kugelboden.
Kommt davon, wenn man die Schwedenwanne nicht gleich saubermacht...
Der Gitarrenrocker besorgt das allseitige direkte Angrillen.
Jede Seite ca. 2 Minuten über der Glut.
Während das Fleisch nun mit dem ODC Thermo versehen in die indirekte Zone wanderte und bei 175 Grad vor sich hin brät kommt die Beilage dran.
Für zarte Raucharomen kommen noch ein paar Jack Daniels Späne über die Glut.
Fenchel putzen, Strunk raus, grob in Stücke zerteilen.
In Butter anbraten und mit etwas Weisswein und Gemüsebrühe dünsten.
Nach ca. 10 Minuten ist der Fenchel noch bissfest und kann weiterverarbeitet werden.
Mit etwas Speck in eine Auflaufform füllen, geriebener Emmentaler drin und ab in den BO. Da warteten auch schon gefüllte Kartoffeltaschen vom Feinkost Albrecht.
Close up...
Nach etwa 85 Minuten piepst das ODC.
59 Grad KT sind erreicht, der Family zuliebe heute eine höhere KT.
Weswegen ich den Vorschlag mit den Steaks gemacht hätte...
Schaut gut aus und der ausgetretene Saft ist gering...
Fenchelgratin ist auch fertig und kann angerichtet werden.
Das Fleisch konnte noch kurz unter dem Jehovamantel entspannen und kommt gleich unter´s Messer. Davon habe ich leider kein Foto...
Tellerbilder:
So, geschmacklich war das Fleisch sehr gut.
Die Konsistenz war aber eher enttäuschend.
Es war zwar nicht zäh, doch der Kauvorgang dauerte etwas länger...
Das Gratin ist der Hit, das kommt demnächst mit etwas Kassler aus dem
O: denn das sollte auch als Hauptgericht durchgehen.


Der Gitarrenrocker wollte es als Roastbeef haben, ich hätte es gescheibt und Steaks gebraten. What shell´s - rauf auf die Kugel und Rauch aufsteigen lassen...
1680 Gramm Roastbeef vom Jungbullen.
Naja - von Marmorierung kann man hier fast nicht sprechen, mal sehen was draus wird...
Etwas Fleur de sel drauf und die Sieben von Ingo Holland
A weng weng von den Gewürzen... auf allen Seiten
Einen 3/4 AZK mit Brekkies und ein paar Kohlenreste von gestern für das indirekte Setup.
Eine dünne Schicht Jehova verhindert eine Sauerei am Kugelboden.
Kommt davon, wenn man die Schwedenwanne nicht gleich saubermacht...
Der Gitarrenrocker besorgt das allseitige direkte Angrillen.
Jede Seite ca. 2 Minuten über der Glut.
Während das Fleisch nun mit dem ODC Thermo versehen in die indirekte Zone wanderte und bei 175 Grad vor sich hin brät kommt die Beilage dran.
Für zarte Raucharomen kommen noch ein paar Jack Daniels Späne über die Glut.
Fenchel putzen, Strunk raus, grob in Stücke zerteilen.
In Butter anbraten und mit etwas Weisswein und Gemüsebrühe dünsten.
Nach ca. 10 Minuten ist der Fenchel noch bissfest und kann weiterverarbeitet werden.
Mit etwas Speck in eine Auflaufform füllen, geriebener Emmentaler drin und ab in den BO. Da warteten auch schon gefüllte Kartoffeltaschen vom Feinkost Albrecht.
Close up...
Nach etwa 85 Minuten piepst das ODC.
59 Grad KT sind erreicht, der Family zuliebe heute eine höhere KT.
Weswegen ich den Vorschlag mit den Steaks gemacht hätte...
Schaut gut aus und der ausgetretene Saft ist gering...
Fenchelgratin ist auch fertig und kann angerichtet werden.
Das Fleisch konnte noch kurz unter dem Jehovamantel entspannen und kommt gleich unter´s Messer. Davon habe ich leider kein Foto...
Tellerbilder:
So, geschmacklich war das Fleisch sehr gut.
Die Konsistenz war aber eher enttäuschend.
Es war zwar nicht zäh, doch der Kauvorgang dauerte etwas länger...
Das Gratin ist der Hit, das kommt demnächst mit etwas Kassler aus dem
O: denn das sollte auch als Hauptgericht durchgehen.
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